Corona, Stühlchen, Feminismus und #umbuch

tl;dr Ich war beim Bloggertreffen der Kunsthalle Mannheim zur Ausstellung Umbruch.

Einladung zu einem Blogger-Event, öffentlich ausgeschrieben, in der Kunsthalle Mannheim. Offentsichtlich gibt es auch Online einen Umbruch. :)

Nicht der der erste Tweetup in Mannheim, aber nicht in der Kunsthalle, die war immer so online-spröde, bschäftigte sich lieber mit Löchern und Direktoren, die blau machten.
Nach Ulrike Lorenz, die Herrn Hector überredete all das Geld, das dessen Kunden mit SAP-Transaktionen mühsam verdienten in einen neuen Anbau der Kunsthalle Mannheim zu investieren. Aber Hallo, 50 Millionen! Man sollte mal etwas schreiben über das Sponsoring der SAP Gründer. TSG Hoffenheim, Museum Barberini etc. Ist aber eine andere Geschichte. Nun also ist Johan Holten da. Und wie! Ich berichtete schon im letzten Blogeintrag. Genug geschmust damit.

#openbutsafe und anderes mehr


Er nimmt auch heftig Teil an der Öffentlichkeitsarbeit (sagt auch niemand mehr) seiner Dienststätte.
#umbruch, seine erste Ausstellung als Kurator. Benutzer einer Textverarbeitung, also fast alle hier, wissen genau, was damit gemeint ist, siehe Beitragsbild. Screenshot von Open Office, nicht vom Weltmarktführer, eine neue Seite schlägt er auf. Auch im Bild: die Baugestelle, an der die Werke hängen, auf der anderen Seite :).


Zusammen mit Lena Berkler, der Online-Chefin der Kunsthalle, die auch das Treffen organisierte, danke, danke.
Ich war gespannt, wie die Corana-Maßnamen aussehen würden. Ganz einfach genial: Maske auf. Yepp. Dann Klappstühlchen auf, im korrekten Abstand und dann Maske ab. Erinnerte mich an den Karfreitagskult der katholischen Kirche: „Flectamus Genua, Levate“. Alte Kultur, gell.
So durcheilten wir die Ausstellung. Mit den Museumspädagogen. Gut so!
Zuerst korrigert Holten ganz sanft seine Altforderen. Bei der berühmten Ausstellung zur Neuen Sachlichkeit fehlten die Frauen. Blieben auch nach den Nazi-Räubern in der Versenkung, waren nicht im Kanon. Ist mir eh ein Rätsel, wie die Kunsthistoriker den ohne Kriege erstellen. Also : Das ist Großkunst, museums-geeignet, Stempel d’rauf. Egal. Ich finde die Korrektur gelungen. Gute Auswahl. Auch Lokal. Übrigens eine Auflistung gibt es auf der Seite der Kunsthalle. Umbruch 17.07.20 bis 18.10.20
Hanna Nagel interessierte mich am meisten. Lokalmadatorin einst aus Heidelberg und dann weg. Der SWR bespricht das mit Inge Herold, der stellvertretenden Direktorin (unter 3 Direktoren, männlichen!), die allzuoft auch verschwindet in der Öffentlichkeit: „Kampf um Gleichberechtigung: Ausstellungsprojekt der Kunsthalle Mannheim über Hanna Nagel“
Dann noch Anita Rée. die sich umbrachte, als Jüdin und Künstlerin. Zum Teufel mit diesen Nazis. Ihr „Bildnis von Hildegard Heise“ ist das Gesicht der Ausstellung auf Plakaten und vor dem Haus. Es gibt wieder Plakate von der Kunsthalle! Ich hab jetzt auch eins! Auf jeden Fall guckte ich beim Apré-Event im Luxx beständig auf das Gesicht und fragte mich, was mir diese stechneden Augen sagen wollen! Ich werde es noch herausfinden und hier lyrisch verkünden.

Bildnis Hildegard Heise
Auf dem Plakat am Eingang der Kunsthalle Mannheim zur Ausstellung „Umbruch“

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Aleppo in Seife, behäkelte Pistolen und Tango unterm Niqab

tl;dr
Austellung „BELOW THE SURFACE“ von Adidal Abou-Chamat im Kunsthaus Viernheim 04.09. – 03.10.2020.
Öffnungszeiten: Do.+ Fr. 15:00 – 18:00 Uhr + Sa. 10:00 – 13:00 Uhr // Der Eintritt ist frei.
Anfahrt.
Fotografie, Zeichnung, Video.

Nur vorbeilaufen konnte ich nicht, dazu war das Plakat im Fenster des Kunsthauses, in diesem meinem kleinen Städtchen, zu provozierend, auf den zweiten Blick.

Austellung „BELOW THE SURFACE“ von Adidal Abou-Chamat im Kunsthaus Viernheim 04.09. – 03.10.2020.

Auf den ersten vorbeihetzenden war es fast eine katholische Schwester, direkt gegenüber der Apostelkirche, dabei sitzt dort eine Frau den Spagat unterm Niqab. Mit Ballettschühchen. Schon rasselte es im Hirn. All das Gehetze, Gezerre, Gemache, Getue aus den Timelines der Social Medias wirbelte. Ich will das nicht diskutieren. Macht die Frau das vielleicht gerne? Immer wieder geht mein Blick zu den Füßen und kriecht aufwärts. sucht nach dem Körper der Frau. Ist das mein innerer Voyer? Ich stelle mir die Frau im Tutu vor. Langweilig.
Feministische Ausstellung? Mögen das Frauen entscheiden, das ist so schwierig, wie die Niqab-Diskussion. Aber ich bin neugierig. Was kann Kunst da sagen? Wieder einmal hüpfe ich zur Vernissage im Kunsthaus!

Abidal Abou-Chamat „Dreaming of …“ 2014

Tatsächlich ist das Plakatbild eine Serie von 12 C-Prints. Eine Tänzerin an der Stretch-Stange. Der Titel passt zur Ausstellung. Dreaming of. Nur, wer träumt da? Ich? Die Frau unterm Niqab? Die Künstlerin? Was ist da „Below the surface“? Unter der Oberfläche? Tief unten drin? Geheimnisvoll und überraschend. „Transkulturell“ nennt Dr. Pamela Pachl die Intensionen, in ihrer Laudatio zur Vernissage, hier beim Kunstverein eingestellt. Yepp, auch bei mir machte es Bämm! Der kleine Voyer schämt sich dann im Obergeschoss, wenn auf einem Bild die Abaja weit offengerissen ist und dort zwei Kunststoff-Lappen als Brüste hängen. Provoziert!

Abidal Abou-Chamat provoziert im Kunsthaus Viernheim. Nein, das ist kein Girl von Seite 3.

Das hat dann mit kulturellem Crash nur noch vordergründig zu tun.

Die Ausstellung bearbeitet aber auch Homophobie, Kolonialismus und, ja auch Terror.
In einem berührendem Video sprechen die Mütter eines Terroropfers und der Selbstmordattentäterin. In einer fast lyrischen Sprache. Man*frau beachte das Kleid, als ob es im Schaufenster eines Klamottenladen stände, mit Taschen für den Sprengstoff.

Screenshot aus „Memory-Lines“ von Abidal Abou-Chamat

Überhaupt Bekleidung. Abidal Abou-Chamat lässt Klischees humpeln. Darf man da lachen? Kann man das Online bestellen? Für die Fastnachtsparty. Cowboy und Indianer mal anders?

So vieles noch gäbe es noch zu erzählen, aber zu lange darf ein Blogeintrag nicht werden, sonst liest Mann*frau nicht zu Ende.

Ich war jetzt schon zwei mal dort und werde noch ein paar mal. Ihr auch? Jetzt kommt schon, sooo öde ist Viernheim jetzt doch nicht.

Ein Werk muss ich noch wirklich für mich entschlüssel. Die Beschriftung seht ihr oben im Beitragsbild.

Waschen wir Aleppo wieder rein oder weg? Was weiß ich!

Aleppo in Seife. Abidal Abou-Chamat im Kunsthaus Viernheim.

Ich konnte mich fast nicht trennen. Hinter einem schwarzen Vorhang dringt Musik hervor, als wäre es vor dem Kubus von Kentridge in der Kunsthalle Mannheim. Doch ich empfinde das so. Da sind so viele Berührungspunkte zu Kentridge, meinem Seelchen nach. Tango. Ein hinreißendes Video dahinter. Zwei verhüllte Frauen tanzen in einander versenkt. Tango. Frauen. Auf einmal ist das egal, wie auch die Kleider. Desire, Verlangen, Lust. Tanz.

Noch 3 Wochen zu bestaunen! Falls jemand mit mir hinwill, meine @adresse steht im Impressum.

Screenshot aus „Desire“ , Video von Abidal Abou-Chamat im Kunsthaus Viernheim

Auf Socken ins Museum im Digital

(Nein, nicht schon wieder ins Städel. Das Plakat gefällt mir eben. „Making Van Gogh“ hatte ich ja gebloggt.)
Ich will hier nicht über Corona bloggen. Das Netz ist voll davon. Aber gestern Abend spielte Igor Levit, einer der großen Pianisten, via Twitter die Waldsteinsonate. Gestreamt aus seinem Wohnzimmer. Als Akt der Solidarität mit uns und sich, die wir auch aus Solidarität zu Hause bleiben, #coronaAura sozusagen . Er hätte auf seine CD verlinken können, aber er wollte uns nahe sein, wir waren nahe bei ihm daheim. Das berührte mich sehr. Kann man noch nachhören.


(Klick ins Bild, um zu hören, im Augenblick klickten das mehr als 200000 Menschen.)
Auf Spotify kann man die gesamte Einspielung anhören.
Zu meiner Verblüffung und Erheiterung spielte er in Socken. Schließlich war er ja zu Hause.
Heute morgen dann sah ich ein Reetweet von @sufloese. Anne, die Kulturfritzin, sie ist ja keine Unbekannte im Blog, aktuell für die Online-Aktivitäten des Burgtheaters zuständig (#theaterimnetz wirkt) twittert von der vertanen Zeit von Kulturinstitutionen in Sachen Digitalisierung. Man könnte das jetzt gebrauchen, um sich zu zeigen, wenn alles geschlossen ist. Wie immer muss frau sich verteidigen, dabei hatte es Igor bereits vorgemacht.


Ich will das jetzt nicht ausbauen. Hab mich schon genug ereifert.

Ich bin ja so banal, ich bin die Unkunst.

Weil es geht? Ok. W Auf Socken ins Museum im Digital weiterlesen

Van Gogh einmal ganz nah sein

versprach das Städelmuseum.
Stilgerecht im Blog. Doch, das ist eine echter WordPressblog, wie dieser hier auch, erzählt der Seitenquelltext.Ganz nah zu sein, ja, wie immer bei solchen Socials, das Museum ist ja leer,aber diese Ausstellung rückt ihm auf den Pelz. Als Mensch. War er verrückt? Ja. Was stimmt an den Geschichten um ihn, was ist Marketing? Warum war ausgerechnet Deutschland bahnbrechend für seinen Ruhm, obwohl das militarisierte Kaiserreich ihn ablehnte, das konservative Bürgertum als „Franzosen“ ablehnten? Nehmen wir das Bild „„Bildnis des Dr. Gachet“. Es gehörte dem Städel. Der fette Nazi-Göring stahl es und verkaufte es, wie so viele andere. Irgendwie verschwand es. Keiner* weiß wo es ist. Dem Hype folgend macht das Städel jetzt auch Podcasts. Podcast Finding Van Gogh Auf der Suche nach dem legendären „Bildnis des Dr. Gachet“. Man sieht: Kunst ist in gewissen Kreisen nur Geld. Wir besprachen auch seine seltsame Darstellungen von Bauern, die Verniedlichung der Natur. Natürlich sind das trotzdem hervorragende Bilder, aber was zeigen sie? Man könnte meinen, er wäre in englischen Gärten unterwegs. Nein, nein, nicht nur Gemecker. Diese Farben und die Pinselstriche, die sich beim ganz nahe ansehen in Pixel auflösen, fantastisch. Monika Fritsch zeigt die Bauern, wie sie von Anna erläutert werden.

Screenshot Twitter / Monika Fritsch / Anna und Van Gogh im Städel.
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33, Medea, 33. #fbm18

Irgendwie liegt es am Tarifsystem der Bahn und der Verkehrsverbünde, eine endlose Geschichte, wer schreibt den Roman dazu? Mit meiner Zeitkarte kann ich Karten zu Weiterfahrt buchen, nur nicht online, wo kämen wir da auch hin. Also direkt zur Messe Frankfurt. Mit der S-Bahn statt der U-Bahn, ohne nochmal an den Automat rennen zu müssen. Man kommt dann nahe der Halle 4 zur Buchmesse, 4.1. 2018, wie 2017. Die Art+ ist dort beheimatet. Was auch immer das mit der alten Tante Börsenverein des deutschen Buchhandels zu tun hat. Eine der Attraktionen der Buchmesse für mich.
Da tut sich etwas! Virtual Reality! Viele Stände sind bebrillt, stellen Apps vor, aus der KI geboren, für Museen zum Beispiel. Seht die Website an, die für die #fbm19 wirbt.

Screenshot der Website Art+ Klick führt dahin.

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Denken, Pressen, Gartenschau

(Bild: Eingang zum Betriebswerk in Heidelberg zum Denkfest“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
4.6.2019 – 5.6.2019 Vom ICH zum WIR!? – Kunst und Kultur in Zeiten der Digitalisierung)
Was früher Urlaub gewesen wäre fühlte sich auf einmal fast wie Arbeit an. Nix mehr gewöhnt, der Rentner. In Mainz war Minipressen-Messe. Wolfgang Allinger, der Verleger und Mit-Herausgeber der Wortschau betrieb wieder einen Stand und war alleine, also eilte ich zu Hilfe, wie schon in Leipzig, sintemals. In unmittelbarer Nähe der Rheingoldhalle fand ich kein Hotel, auf die Schnelle, also pendelte ich 3 Tage mit der Fahrkarte zur Weiterfahrt DB. Das ist eine nette Strecke entlang der Weinhügel und dem Rhein. Ich bin aber froh, dass ich das nicht jeden Tag machen muss. Ich kenne die Minipresse seit 2001, aber am Stand war ich noch nie. Interessant. Die Messebesucher ungeniert beobachten zu können, die Gespräche am Stand, vor allem die Mitautoren der Wortschau. Begegnungen mit den Kollegen aus Wortschau 19, die ihre eigenen Stände hatten. Noch mehr alte Bekannte mit Ständen. Das Erstaunen, wenn Wolfgang mich vorstellte als „..der macht alles im Netz“, da macht man doch nur PR und Marketing. Der Exot zu sein, fühlt sich auch 2019 noch gut an.

@mikelbower und Wolfgang Allinger am Stand der Wortschau.

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Ab mit dir Hoheit, es lebe die Demokratie.

Achtung! Dies ist eine Story, die vom „Hölzchen auf’s Stöckchen“ kommt. Ich wollte Euch an meinen Gedankenwindungen teilhaben lassen, es sagt so einiges. Keine Geschichtsstunde, einfach dem Wort Demokratie nachspüren

Dieser Tage erhielt ich die Wahlbenachrichtigung zur Europawahl. Das erinnerte mich daran, dass ich noch an einer Blogparade teilnehmen wollte.

„Was bedeutet mir die Demokratie? #DHMDemokratie“. Veranstaltet vom „Deutschen Historischen Museum“ in Berlin. Zur Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie.“ 4. April bis 22. September 2019.
Here we go.

Die Parade wird betreut von Tanja Praske, an deren Paraden ich sehr gerne teilnehme.
Um es vorwegzunehmen: Was mir Demokratie bedeutet? Es ist der Standard. Ich bin mit meinen 67 Jahren in einer Demokratie geboren und werde auch in einer Demokratie sterben. Ich fühle mich deshalb nicht privilegiert, nur weil andere es so nicht haben oder hatten. Ich fühle gerne mit diesen Menschen, aber für mich ist Demokratie die Standardstaatsform und da gibt es nix zu rütteln oder zu fühlen dabei.
Eigentlich wollte ich ja nicht teilnehmen an der Demokratieparade. Es klang mir zu banal, was ich zu sagen hätte. Für mich ist Demokratie eine Form und ich schreibe lieber über Inhalte. Es wird auch zu sehr das Wort Demokratie als Fahne geschwenkt. zu viel in das Wort hinein interpretiert. Freiheit, Brüderlichkeit, Mitmenschlichkeit. Dinge und Institutionen werden demokratisch genannt, die es gar nicht sind. Beipiele?

So weit arrogant, blasiert und überheblich gedacht.

Screenshot Website Nationaltheater Mannheim zum Stück „Hoppla wir leben!“

Dann war ich im Theater (sic).„Hoppla, wir leben!“ von Ernst Toller. Nationaltheater Mannheim. Ab mit dir Hoheit, es lebe die Demokratie. weiterlesen

Das Mädchen und der Kaiser Episode 1

(Die Episode 2 befindet sich hier.)
tl:dr
Ich besuchte das Historische Museum der Pfalz für zwei Ausstellungen.
Valentinian I und die Pfalz in der Spätantike 16.9.2018 – 11.8.2019
Marilyn Monroe – Die Unbekannte 16.12.2018 – 16.06.2019
Ich nutzte dazu das Angebot des Museums für Blogger. Das ist immer noch nicht üblich und selbstverständlich. Danke.

Screeshot der Website des Historischen Museums Speyer

Beim schreiben gehört: Spotify: „Marilyn Monroe 50th Anniversary Album“
/tl;dr

Vorsicht Heino! Kennen Sie das Lied „Als die Römer frech geworden“? Als Kind setzte sich das fest. Arminius vertrieb die Römer aus unserer Heimat. Quatsch. Es dauerte sehr lange, bis ich begriff, dass unsere „Gegend“ beidseits des Oberrheins schlicht Römische Provinz war. Unterschiedlich lange, bis in die Spätantike. Hier setzt auch die Ausstellung an.

Geknipst: Animierte Darstellung der römischen Standorte am Oberrhein. Historisches Museum der Pfalz. Ausstellung „Valtentinian I, und die Pfalz in der Spätantike“ / Historisches Museum Speyer.
Ich wählte bewusst dieses Bild zum Beginn, weil ich es begrüße, dass hier in dieser Ausstellung und wie ich später sah, im ganzen Haus, das Multimediale immer mehr in den Vordergrund geholt wird. Das ist gut so, wirkt belebend. Vielleicht könnte sich das Museum entschließen solche „Filme“ online zu stellen. Sie wurden ja schon erstellt. Zusammen mit den Wandtexten aus der Pressmappe, die sind ja auch da. Könntet ihr mit „Digitalisierung“ punkten! Vielleicht in einen Blog einbinden? Nur mal so. Dann könnte ich das hier verlinken. Das Mädchen und der Kaiser Episode 1 weiterlesen

Liberamus domine #meetchillida

tl;dr
Ich war beim Community-Treff #meetchillida (Link zu Instagram ; Link zu Twitter.) des Museums Wiesbaden, arrangiert von der Agentur Artefakt Kulturkonzepte, Berlin, zur Ausstellung „Eduardo Chillida“ im Museum Wiesbaden.
Die Ausstellung ist geöffnet vom 16.11.2018 – 10.03.2019. Öffnungszeiten.
Trailer zur Ausstellung.(Youtube)
Zum Beitragsbild: Ich gucke durch eine Skulptur von Chillida in der Ausstellung, dezent im Schatten, mein Gesicht, danke @konnexart, jetzt hab ich mir den Titel nicht gemerkt, so fasziniert war ich. Update: Stefan hat das kommentiert: „Elogio de la Luz XX, Lobrede auf das Licht“ heißt die Skulptur.
/tl;dr
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