Christpalmständer

Michael Bauer
Aus: »Michael Bauer Dezemberliebe, Elektrobuch, 173 Texte, 2003-2011 Unangeforderte Texte zur Weihnachtszeit«
 
 
 
Bibliothek des weihnerlichen Grauens 134,5
Seit Tagen beherrschte jetzt dieses niesel-nölige Novemberwetter mein Gemüt und verwandelte mich in einen kaum zu bändigenden Brausekopf, die lokale Politik in Berlin und Stöcklinghausen-Vorfeldachse spielte verrückt, die Welt brünstete nach einem neuen Krieg und dann das noch.
Die beste Ehefrau schickte mich in den Keller, die Adventsachen zu besichtigen, ob wohl auch noch genügend lila Band und ausreichend Strohsterne vorhanden wären. Band brauchten wir noch, Strohsterne sind immer genug da, ich kaufe sie heimlich, um der elenden Bastelei zu entgehen.

Weihnachtsmarkt Mainz
Weihnachtsmarkt Mainz

Ich hasse es, zu basteln. Entweder man stellt etwas her oder nicht, aber nicht dieses Beschäftigungsprogramm Basteln, das konnte ich schon im Kindergarten nicht ab. Ich saß also im Keller, betrachtete die Inventurliste vom vorigen Jahr, ich führe so was, damit ich mir das Erforschen spare, und begann eine intensive Qualitätskontrolle der Rieslingbestände, als es laut quakte: »Hei, Mikel, Liebster, darf ich dieses Jahr eine Palme tragen?« Ich blinzelte erschrocken zu den Ostersachen, da war doch immer etwas mit Palmwedeln und Auferstehung, man weiß ja nie, »Mikel allein im Keller«. Aber diese verpienste Stimme kam aus dem Weihnachtskarton. »Mikel, Liebster, lass mich raus, ich will eine Palme tragen.« Ich war schon auf der Palme und verwünschte meinen pubertierenden Sohn, der bestimmt einen Chip hier versteckt hielt. Also schritt ich widerstrebend zur Tat, das Glas rasch leerend. Gewaltsam verschaffte ich mir Zutritt zu diesem Karton, zerfetzte ihn in kleine Stücke, als mir diese durchdringende Stimme entgegenschrie: »Mikel, Liebster, du holst mich raus, ich danke Dir, nimm mich und steck eine Palme in mich«. Das ließ meinen Unmut zu Frost gerinnen, falls geneigte Leser/in das für irreal hält, hat erSieEs recht, aber das sind sprechende Dinge auch, wie Feuerwehrabgaben und Steuergesetze.
Es war der Christbaumständer, der so dummdreist Dünnpfiff abließ. Aber eigentlich hat das, was, eine Palme als Weihnachtsbaum, stellte, ich mir gerade so vor und lachte mir 3 oder 4 Tränen, beim Versuch mir den Gesichtsausdruck meiner Schwiegermutter vorzustellen. Ich füllte noch einmal mein Glas, der Qualitätskontrolle zu Liebe. Ich hab‘ da ein sagenhaftes Bewertungssystem entwickelt, das sogar in die ISO 14001 aufgenommen werden soll und klärte.

Weihnachtsmarkt Worms
Weihnachtsmarkt Worms

Ich kam zu klar durchstrukturierten Entscheidungen, die ich zunächst in einem tiefen Schluck aus einer anderen, mit zehn Punkten bewerteten Flasche kulminierte. Es ging eigentlich nicht an, dass Ständer sprechen konnten, und wenn, sollten sie schweigen, bis sie gefragt werden. Aber, die Idee mit den Palmen war so toll, dass ich dem Teil verzieh. »Wie kommst Du eigentlich auf Palme«, fragte ich. »Mikel, Liebster, ich dachte nur an die Geburt unseres Herrn«. »Ja und?«, staunten meine grauen Gehirnzellen. »Im Lande Judäa, in Jesu irdischer Heimat ist der Weihnachtsbaum bestimmt eine Palme«, säuselte Meister Ständer. Ich wusste es tief in meinen, ächem Entschuldigung, tief in meiner Brust, dass die Umstände der Geburt des Abkömmlings jenes entlaufenen ägyptischen Prinzen so unbekannt wie uninteressant waren, aber das war das Alibiargument schlechthin. Authentizität ist alles. Realistische Weihnachten. »Überredet«, sage ich zu dem Weihnachstspalmenständer. »Ach, Mikel, Liebster, ich wusste, du würdest mich erhören«. Der Ständer sprach „Doppelpunk, Klammer zu“, denn er kann ja sprechen, aber nicht wirklich lächeln. Fragen Sie mich nicht warum, das ist ein Geheimnis der irrealen Geschichtenwelt. Ich zuckte zwar, aber beherrschte mich, nichts war jetzt wichtiger als eine Palme zu Weihnachten, wegen Schwiegermutters dummem Gesicht. »Wo nehm‘ ich aber eine Palme her?«, fragte ich mehr mich, als meinen Neukomplizen. »Ich hab‘ eine via Internet bei den Amis bestellt. Wegen der Authentizität«. Fast sah ich meinen Kumpel grinsen, nicht lächeln.
Weihnachtsmarkt Neustadt/Weinstraße
Weihnachtsmarkt Neustadt/Weinstraße
Ich gänsehäutete mich und noch einen Schluck aus dem Glas, das bereits wieder deutlich hellen Grund darstellte. »Wird morgen per Military-Army-Postage geliefert, versandkostenfrei, Propaganda gegen die Schurken im Orient und daheim im Kongress ist alles. »Mikel, Liebster, ich bin ein schlafender Central Intelligent Agent und ich liebe Dich seit letztem Jahr, deine Finger, die meine Schrauben drehten, Wahnsinn, ich erwarte nichts von Dir außer noch einmal, nur dieses eine Mal, deine Fingern auf meinen Schrauben, bis ich abgelöst werde und heim darf in meinen SchrottplatzTann«. Ich schauderte kurz, trank die Flasche leer, nicht ohne mir zu schwören, mit dem unmotivierten Kellersaufen aufzuhören und ging wieder hoch. Den nun schweigenden Christbaumständer hatte ich wieder eingepackt und vergaß die Sache gründlich.
Am 20.12.2002 erhielten wir eine Palme, hübsch eingepackt in Zellophan, per Jeep ausgeliefert, von einem grinsenden Special-Seargent.
Notgedrungen stellte ich sie in den gottlob schweigenden Christbaumständer und harrte der Dinge, die da kommen sollten, und alsbald auch kamen, in der lieblichen Gestalt meiner Gattin samt Schwiegermutter. Abrupt blieben sie stehen, ich erwartetet freudig Protest, als mich meine Schwiegermutter in den Arm nahm und flötete: »Mikel, Liebster, ein authentischer Weihnachtsbaum, wie lieb von Dir, woher wusstest Du?« Ich könnte wetten, sie zwinkerte dem Christbaumständer zu.

Rüssel so blau, Einhardt, mein Einhorn

(aus 2009 zum Eve of Advent..)
mikel_ga

Mein Einhorn hat einen blauen Rüssel. Ich weiß es gibt keine Einhörner, schon gar nicht mit blauen Rüsseln. Ich weiß, das klingt alles zu sehr nach Boulevard, nach Lügenzeitung. Dennoch hat mein Einhorn einen blauen Rüssel. Es ist ein schöner Rüssel, faltenfrei und in reinstem kobaltblau gewachsen. Wenn das Einhorn… Nein, es ist schon lange nicht mehr das Einhorn für mich. Einhardt. Mein Einhorn heißt Einhardt und ist ein Zwitter. Wenn Einhardt also seinihren Rüssel, nein, nicht das eine primäre Geschlechtsmerkmal ist damit gemeint, obwohl auch dieses allerliebst gewachsen ist, wenn auch nicht blau, sondern pink, wenn Reinhardt also seinihren Rüssel schwingt, dann bebt am grauen Himmel der Sommer, selbst bei tiefstem Frost. Die Wolken gebären lächelnde Nebel, die nur noch ganz wenig ätzen, sauer wie wir sie schufen.
Die Schar beiger Mäuse, die Einhardt immer folgte, geriet dann in Verzückung und sie priesen ihren FrauHerrn. „Gelobt sei der Rüssel im Gender“, psalmodierten sie und Einhardt verdrehte dann die Augen, es störte ihnsie sehr, gottähnlich besungen zu werden, aber ersie liebte nicht nur mich sondern auch beige Mäuse, eigentlich alles Getier und so ertrug ersie das Gepreise. Reinhardt glaubte nicht an Gott, auch nicht an Götter. Wie sollte ersie auch. Kann man sich ein religiöses Einhorn vorstellen? Absurd die Vorstellung, wenn nicht alle Religion absurd wäre, betrachtet man sie nur von außen. Trotzdem ist das psalmodiernde Mäuse-Gloria allerliebst anzuhören, man muss genau hinhören, schwingt doch Einhardt seine Rüssel nur in der Nähe tosender Autobahnen, ersie erwartet immer die Ankunft. Nein, nicht den Advent, ersie ist nicht religiös, nicht wahr.
Er wartet auf sein Pendant, wie heißen zwittrige Geliebter? Es sollte ihm an DIESER Autobahn begegnen. Einhardt wusste nicht so ganz genau, ob sein Pendant denn auch zwittrig wäre, aber er war ja flexibel, auf alles eingestellt, wie sollte man das als Zwitter anders sein, ersie kannte noch nicht einmal eine Farbe, noch ob da ein Rüssel auf sieihn warten würde. Aber wie seinihre Menschenschesternbrüder wartete ersie jetzt schon so lange, dass er fast vergessen hatte warum und wozu. Das Warten an sich war der Zweck, nein nicht der Weg. Kein Ziel, nein, Einhardt war iDichter, seit wann ist Dichtung gezielt? So schön der Rüssel, so blau.. Ersie liebt mich, wie auch die beigen Mäuse und alles Getier. Ich streichle zärtlich seinen Rüssel und warte mit ihmihr. Nur den Rüssel, so blau, nur den. Wir träumen und warten..
Nein, ich heiße nicht Gordot, ach wie gut das niemand irgendetwas weiß. Wir warten auf die Ankunft, nein es ist nicht dieser Advent. Rüssel so blau, in der Sonne der Nebel.

Barbarossa, Texte für Kriegstauben und Friedensfalken

29 Titel, 34 Seiten
134kb, ElektroBuch (pdf) aus 2009

Dieses Elektrobuch hatte ich für die Lesung zur Finnisage der Ausstellung „Verletzte Seelen“ von Bernd Gerstner im Kunstverein Heddesheim am 11.1.2009 zusammengestellt, die am 7.11.2010 im Domhof zu Ladenburg von Amnesty International Ladenburg-Schriesheim und dem Bündnis <<„Wir-gegen-Rechts“ Ladenburg>> wieder gezeigt wird. Bernd Gerstner hat mich wiederum eingeladen zur Finissage am 5.12.2010 zu lesen. In diesem kleinen Bändchen habe ich eine Auswahl von Texten und Gedichten zusammengestellt, in denen ich mich mit dem Thema Krieg und Frieden auseinander setze, und neue Texte, direkt zu den Bildern von Bernd Gestner. Aber das Bändchen sollte doch auch hier bei den Elektrobücher zum download angeboten sein. Die Zeit passt.

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November sorgt sich um Seelen

Ich sammle
gebrauchte Tränen
verdampfe sie
zu reinem Wasser
für meinen 5 Uhr Tee

Eine Plüschwange
weint Teddybären
auf den Samt
bricht Dir Kissen
aus den Felsen
bis die Seele
nicht mehr brennt

Die Millionen
meines Nachbarn
haben Ausgang
verausgaben sich
bis zum Wecken
ins Nimmerlein
und morgen wieder
ist trocken Brot

Ich spüle Geschirr
und den Ärger mit Whiskey
trockne und föhne
Tränen von den Gräbern

über bunten Blättern
schleicht ein Nebel
ohne Hallo Gen und Schein
dort drüben steht er
der Frühling
und küsst

Monde putzen die Glatzen

Monde putzen die Glatzen der Planeten an den Polen. Die Meteore schnupfen wieder Staub, kosmischen Staub, radioaktiv gestreckt und kopulieren auf Laserstrahlen Kometen und streunen. Die Sonnen tratschen über androgene Hilfen zur besseren Kernschmelze. Die Galaxien disputieren die nächste göttliche Intendanz auf der Sol 3, Milchstraße. Die Experten der universalen Macht lachen im Schein der Wesenheit und schwören, dass die Sonnen spasmen. Radikale Scheinkometen ballern mit Zuckerwatte und die Allmacht, neu erwacht, donnert schwarze Löcher zu freundlichen Orgasmen.
Und wieder wird es keine göttliche Generalintendanz geben, auf Sol 3. Die Freiheit der Religion garantiert die weitere Belieferung mit Kaffee, Riesling und Schwartenmagen für alle Universen. Sol 3 dreht sich um sich selbst, tanzt um Sol, im Hyperspace der Milch. Auf den Meteoren erwacht etwas und nennt sich Macht, das All grölt Tränen zum Lachen aus Schwartenmagen.
Auf Sol 3 fordert das Feuilleton den Krieg. Wegen der Kultur und Ruinen. Die Götter auf Sol 3, ohne Cheffe, wetzen ihre Messer und kriegen, das Blut der Menschenkinder trinkend.
Der Mond putzt die Pole. Streichelt Eis in den Riesling, ungeschüttelt nicht gerührt.

Missionen, digitale….

tl:dr

Blogparade des MartAMuseum Herford zu Partizipation im Museumsbetrieb #besuchermacht
und ich hab meine Probleme mit dem Hashtag und der Sprache des Aufrufs.
Vielleicht sollten ja auch nur andere Museen und studierte Kunstfachwerkler angesprochen sein. Dann bitte ich als nur potentieller Besucher um Entschuldigung. Lesen sie einfach nicht weiter, dann steht da nix für Sie :)))

[Off topic Vorab!

Eigentlich wollte ich da nicht mitmachen, dann wurde ich nachgefragt


aber jetzt hab‘ ich die Martas auf Twitter genervt, dann werde ich das mal auseinander bröseln. Ich begann mit Ironie und die wurde nicht verstanden, so was kommt vor. Ich wollte halt nicht Poggenpohl schreiben.

Und das endete damit.

Da gibt sich jemand Mühe zu kommunizieren und wir labern aneinander vorbei. Menschen helfen, weil ich alter Sack wohl nicht so recht weiß, wie man da so surft. Twitter halt..
Also:
Dieses Martamuseum sieht einfach geil aus, das lockt, nur würde ich gerne wissen, was es da zu sehen gibt. Da ist irgendetwas mit Design. Find‘ ich gut. Nur gibt es da eine Dauerausstellung, ist das thematisiert? Wie zeigt man im Kunstumfeld Architektur? Gibt es da eigene Räume? Überhaupt, wie sieht es da innen aus? Lohnt es sich hinzufahren? Leute das ist alles so verschwurbelt verschraubt erzählt auf Eurer Website. Es gibt wohl eine Dauerausstellung mit Bildern an der Wand. Gut, wie sonst auch. Man kann einige Werke ansehen, steht aber nicht dabei, von wem und was… Eine Liste der Künstler. Ohne Link oder Erklärung. Das meinte ich und keine Mission-Statements. Die sind für die Galerie, die Gremien, doch nicht für wissensdurstiges Volk. Das sind Absichtserklärungen, keine Infos für die Museumsplebs, die neugierig auf zeitgenössische Kunst ist. Und warum genau sind da so viele Lobby-Verbände im Haus? Interagieren die mit dem Museum? Aber ja weiter zur…]

Blogparadenaufruf #besuchermacht.
Erste Assoziation: „Möge die Macht mit Euch sein“
Zweite Assoziation: „Machtergreifung“
Dritte Assoziation: „Macht endlich auch mal was!“

O. k. Das ist gemein, bestimmt so nicht gedacht, aber genauso schoss es mir durchs Hirn. Weiter quer gelesen….

„Teile der auswählenden und deutenden Macht vom kuratorischen Team an die BesucherInnen abgegeben. Als ein adäquater Ort erschien das Digitale.“

„Das Digitale“. Hhmm. Also 001001, true, false, xor? „Die deutende Macht?“ Ist das Kuratorensprech? Rückstände alter preußischer Kunstvorschriften? Der 9. Dahn promovierter Kulturkämpfer? Man mag mir blutigem Laien verzeihen, das mag ich nicht.

Ah da, das Zauberwort! „Partizipation“. Ich weiß nicht. Da sind Bildchen, die ich nebeneinander ziehen soll. Ähm, wie groß bitte sind die im Original, in welchem Kontext und Raum sollen die da stehen, hängen, liegen, schweben?

Das also ist dieser Kulturmachtkampf?
Zurück zur Parade:

Und dieser Aufsatz dieses Posting hier wird dann vom Herrn Direktor kritisch beäugt und bewertet, wie in der Schule selig?

Ich hab mich letztes Jahr 6 Monate mit Partizipation im Theater durch Mitmachen beschäftigt, gehe diesen Monat zu zwei Social-Media-Acts von Museen. Bei der #selfierade bin ich auch beteiligt, wie das Marta-Blog auch. Aber Machtkämpfe brauche ich dazu nicht. Das ist für mich kein Ansatz. Kuratorenmacht…#schauder

Darf ich mal versuchen zu formulieren?

Also, liebe Besucher, heeres Volk minniglich! Wir hier im Museum reißen uns Jahr für Jahr den Arsch auf für Euch. Wir kuratieren und hängen und debattieren und und und. Dann kommt ihr und latscht durch die Ausstellung. Stars sind wie immer die Künstler und deren Genie oder auch nicht, aber ob euch die Ausstellung per se gefallen hat, ob unsere Arbeit euch geholfen hat die maximale Wirkung der Werke auf eure Seelchen zu entfalten, das erfahren wir nie. Wollt ihr Euch nicht mitteilen, uns helfen besser zu kuratieren, besser an Wünschen entlang. Wir debattieren so ewig im Kreis, immer im Kunstbetrieb gefangen, die Kunsthistorikerfähnchen schwenkend.
Wie könnten wir denn zusammenkommen? Jetzt helft uns doch mal. Ihr habt doch nicht nur die Macht der Füsse, die sich ins Museum bewegen, oder?

Also dazu könnte ich mir ggfs etwas einfallen lassen!

Nichts für ungut. Ich finde es toll, dass ihr Euch auf diesen Weg begebt, aber das ist alles so steif. Wenn wir denn partizpieren wollten nehmen wir doch keinem die Deutungshoheit und/oder den Job weg, wir würden auch die Kunst nicht banalisieren oder kaputt kuratieren.. Ich persönlich mag es lieber lockerer. Aber das ist Geschmackssache. Anyone else?

[update: Die Ergänzung zur Partzipation im Theater, die „Marta Herford“ gerne lesen würde wurde zum eigenen Posting „Missionen, digitales Part II“