wlan, Wein und nein, keine Weiber.

Ha, das WWW hat geklappt in der Überschrift! Mit Rad und Pack war ich also im Ochsen, in Feudenheim. Ein ausgesprochen hübsche Wirtshaus, gutes Essen, feiner Wein, kein Getue, warme Atmosphäre. Alles wie angekündigt. Nudel mit Steinpilz und dazu ein halbtrockener Riesling aus der Pfalz. „Konn ma dringe“, „hod ma esse kenne“, was im kurpfälzer Idiom ungefähr 4,5 Sterne bedeutet.

Und wichtig: Es war kein Trinken um des Weines willen, sondern guter Wein (nicht ZU herb und auch nicht süßlich) zu angenehmen Gebabbel, denn wenn Kurpfälzer weinralleyen, dann ist was los!

Von Links: Der bloggende Wirt, der Pälza, der Winzermeister und Ralley-Chef, der Genussblogger und Einlader, der Rest ist bekannt, man beachte die Schlepptopps!. (Danke fürs fotografieren, Fräulein Huesmann!)

Und ich bin stolz auf mich, ja. Ich bin noch vor 20hundert gegangen und werde morgen NICHT mit Schlafentzug kämpfen…

Man liest sich…