Beitragsbild – Gemeinfrei aus der Wikipedia. “Mathilde von Canossa und Hugo von Cluny als Fürsprecher Heinrichs IV. (Vita Mathildis des Donizio, um 1115. Vatikanstadt, Biblioteca Apostolica Vaticana, Ms. Vat. lat. 4922, fol. 49v)”
Mir träumte, der Bundeskanzler hätte, wie einst der Bundeshelmut den Präsidenten der Vereinigten Staaten in den Speyrer Dom eingeladen. Nach dem Besuch im nahen Kallstadt.

Natürlich erläuterte man ihm auch, was den Heinrich IV von der Salierpfalz dorten nach Canossa trieb und dass er nicht im Dom begraben werden durfte, zunächst. Bis zu Schum-Stätten kam man gar nicht mehr. So sehr war der Präsident am wettern. Über den Papst und so weiter. Aus Vorsorge wurde er ins Spital im nahen Ramstein gebracht. Im Schatten der Drohnen und Bomber erholte er sich wieder. Er überlegte sich eine Statue des Kaisers, des Heinrichs, vor dem Weißen Haus aufzustellen. Viele Amerikaner pilgern seitdem nach Canossa. Und suchen ihren Präsidenten…
In Paris, näher zu Speyer denn Berlin, bot der Französische Präsident dem Papst erneut Asyl an in Avignon. Nein, nicht Sur le pont, im alten Palast.
