Sehr geehrte Frau Lüller

Mir liegt daran, mit diesem offenen Brief dazu beizutragen, dass das Feuilleton der SZ nicht mehr und mehr zum Forum für Pöbeleien überforderter Rezensenten wird. Ich erwarte von Ihnen, sehr geehrter Herr Müller, eine öffentliche Entschuldigung für Ihre peinlichen Fehler und Ihre Unverschämtheiten. Sollten Sie die Entschuldigungsbedürftigkeit Ihrer Äußerungen nicht empfinden, so werde nicht nur ich allein auch das mit Interesse zur Kenntnis nehmen. Ich bin gespannt, was nach Pöbeleien wie „Hörisch empfindet infantile Lust, spreizt sich in Fäkalien, glaubt, dass der rechte Winkel 100 Grad und die Hand sechs Finger hat, braucht einen ernsten Freund, es langt“ etc. demnächst in der SZ über mich zu lesen steht. In der Hoffnung, Ihnen mit diesen Zeilen gedient zu haben, und besten Empfehlungen


Von hier.
und da geht es weiter…

und da blöken sie alle was über die Blogger. Ich hätte heute ja nicht mehr gelacht. Oh mein Gott ist das schön. *wischt sich die Tränen. Das ist fast so schön wie sintemals in der Leselupe. Das ist Kabarett der Spitzenklasse.

Und das läuft alles unter dem Titel Essay. Ich wollte schon immer mal wissen was ein Essay ist. *wälzt sich am Boden.

*räuspert sich. Ja, ist ja gut. Ich behave! ja schon. Wenn der Hörisch vielleicht in der Schlosskirche nach Perlen taucht, beim Konzert. Pssssst.

Ach was ist die Welt so schön!