Pseudopredigt und betriebsbedingt

Wie viele Menschen des späten Rokoko kannten wohl Mozart? Hätten seine Musik überhaupt hören können? Und heute? Er ist ein Superstar! Wir leben keineswegs in der schlechtesten aller Zeiten und es ist auch nicht die letzte der Zeiten. Von wegen, so leicht lässt man uns nicht entkommen. Es wird nicht einfach werden, nein, nein. Hört auf mit dem Zähneknirschen, wir Deutschen heulen sowieso. Immer und überall. Sind wir nicht gerade nur 8. im Nationen-Ranking der Schokoladepudding-Verzehrer? Ich bitte Euch inständig, Schwestern, Brüder und andersgläubige! Lasst ab, lasst an und geht nicht in Euch. Seid endlich auch einmal außer
Euch.
Pseudopredigt des Männema, Blog 1

Mir erleuchtete. Die Form, des „Betriebsbedingt“ wird ein Fortsetzungsroman sein. Dreispaltig. In der Mitte völlig „normal“ der Text und rechts und links „Pseudowerbung“, Kommenatre, Eingebungen, Lyrik, lyrische Prosa, Gedankenwinden (wie der Text oben). Als ob es ein Blog hätte sein können, oder eben eine Zeitung von heute.

Hhm. eigentlich gut. Da hätten die Printsetzer auch etwas zu tun.