erforen im Nichts
als
Rose
gespeichert
Ein Netz
blüht
Zu einem ungemalten Bild von Maf Räderscheidt :))
Zu einem ungemalten Bild von Maf Räderscheidt :))
Die letzte
Fühlung
bevor nur
noch
die Glut
aus den Winkeln
kräht
Raben federn
tintenblau
auf Eis
ungerührt
Ich soll dich
nehmen?
auseinander?
an?
Ich nehme dich
vom Arm
in diesen
und
lache
dich
Ernst
Bisherige Blogstöckchen auf eeMBee. Aus 2007.
Alle sieben Jahre mach ich das.
Vom Blogge ein Stöckchen gefallen. Michallein. Nein, dreifach posaunt, gepfiffen, getost. Getroffen, nein, federleicht abgefangen mit der linken Hand. Hochgeworfen, pirouettiert, gefaltert, mit der rechten Hand weitergeworfen, keinem Hunde verweht, geflattert dieses Mal. Unzerschmettert in der Sonne geblitzt, durch Wolken geflitzt. Was weiß ich, was 14 wird. Nein, ich will nichts von 14/18 hören. Kein Bekriegsgeschrei. Nicht vom Krieg will ich erzählen. Stöckchen spielen, Baustellen stützen, neue Wolkenschlösser bauen, für dieses Blog und manche andere. Bücher will ich ritzen, mit Stöckchen aus allerhand Keinemholz und treffen die und den und vielleicht auch wieder sie. Stöckchen fliegt, und dort, dort noch eines, sie fliegen in Formation, drehen sich, jauchzen, jubilieren. Zusammen fliegen sie, stieben sie, schmetterlingen zu Bauch. Der Norden südet, der Osten gewestet. Ich würde in Älter, vielleicht. 14 Jahre ohne Plag. Zwei, drei wünschen sich. Nebel über Aktenwüsten. Nicht am Stocke will ich gehen, mit den Stöckchen fliegen im Wind, über alle Kipferl in die Nachtröten, das Morgengrau. Tag für Tag. Hashtag für Hash. Über den Wipfeln ruhen, atmen, solange es geht.
20000 Stöckchen fliegen durch Welten. Wer will, der fliegt mit einem, es bloggert ein Hauch. Da und dort? Et tu felix…..?
Ach Du willst, wo….? DU, ein Hauch für das #hach.
Seit Stunden böllern sie, schießen, raketen. Als ob sie sich freien könnten. Seit Jahrtausenden. Sie böllern und schlagen, schießen, klappern. Um uns zu vertreiben! UNS! Geister nennen sie uns. Gimme five. Geister. Auf Friedhöfen wollen sie uns gesehen haben, in Hainen, am Himmel, in Kellern. GESEHEN.
Uns gesehen haben. Entschuldigung.
Es gibt uns nicht.
Wirklich nicht.
Nur in Euren Hirnen, aber dort reichlich. In euren Hintern, noch reichlicher. Den primären uind sekundären Geschlechtlichkeiten noch mehr. Priap und Vulva, wenn ihr es denn vorsichtig und ka-ka-klassich wollt. Im Blut, den Eierstöcken, der Eichel, den Hoden, den Brüsten.
Mein Gott, ihr kennt das doch, warum muss man immer die technische Seite besprechen. Also wir sind dort und dort und sogar in Euren Haaren, auch wenn ihr sie schamhaft abschneidet, als ob sie nie nachwüchsen. Überall dort sind wir, die wir nicht existieren.
Im Bauchnabel? Nein, dort nicht. Dort wurdet ihr entbunden, abgenabelt. Dort nicht.
Wir wuchsen in Eurem Gehirn, wo denn sonst, jetzt kommt mir nicht mit Herz. Dieser Pumpe.
Wir sind. Wir existieren nicht. Wir teilen Euch. Wir sind ein Teil von Euch.
Ihr könnt ballern. Ballert ruhig, wenn es denn hilft. Kommt an Mamas Busen. Ballern hilft Euch zu befreien. Aber doch nicht von uns.
Wir geistern in den hellsten Feuern. Wir geistern, geistern geistern.
Und es gibt uns nicht.
Und die Böller feiern Raketen. Im Silvester stadeld der verletzte Dreierkönig, Mick Jagger gröhlt im DreierSat. Mir spielt Horowitz.
Geister, die wir meinen.
Es gibt uns nicht.