Kunst, Dubbe und das Recht

Oben zu sehen mein Weg von der Haltestelle „Kunsthalle“ (in Mannheim wer hätte das gedacht) zum Eingang, vorbei am Jugendstilbau, dem Neubau hin gen Wasserturm.
Ich war tatsächlich bereits schon wieder #kunstwandeln!

#kunstwandeln in Kuma.art


Ich wollte meine Jahreskarte abholen und die Schriftlichkeiten zur DSVGO hinter mich bringen. Auch die Kuma braucht die Erlaubnis mir Newsletter und anderes zu schicken. DSVGO??! Ich wollte auch noch ein neues Filmchen drehen, für das kommende Blogposting zur #kentridge Ausstellung im Liebieghaus. (Kommt bald.) Hatte ich doch erstaunliches gelesen.
Aus dem Blog „MUSERMEKU: „Wie kommen Nicht-Besucher ins Museum?“

Zitat:
Die Direktorin der Kunsthalle Dr. Ulrike Lorenz im Gespräch.
„Uns ist bewusst, dass es den Menschen wichtig ist, Fotos zu machen und diese in Social Media zu teilen. Wir ermutigen sie sogar dazu. Deshalb ist es Teil unserer digitalen Strategie, mit der VG Bild-Kunst eine Sondervereinbarung zur Frage der Bildrechte der Künstler zu schließen, so dass wir in der Lage sind, unseren Besuchern das Fotografieren und das Veröffentlichen der Fotos zu ermöglichen – auch bei Werken, auf denen Bildrechte liegen. Das wird mit der Eröffnung des Museums möglich sein, so dass wir hier mit Volldampf in eine neue Ära gehen“, berichtet Ulrike Lorenz begeistert.

An der Kasse wusste man nichts davon. Auf der Website der Kuma fand ich auch nix. Ich bat an der Kasse die Damen das doch weiterzugeben und auf Twitter bat ich auch darum. Auf meinem Weg zu Garderobe dann das.

Kartons mit Dubbegläser in der Kunsthalle Mannheim zum Deutschen Anwaltstag 2018. „Das ist kein Kunstwerk, keine Installation,“ lachte der Caterer.

Ich mag Dubbegläser,

auch wenn es hier nur 0,25 sind, aber wenigsten Viertel und keine 0,2. Dubbe. Das sind Tupfen. Durchaus auch ein Kunstbegriff und Anwälte? Hhm. Nein, keine Verschwörungstheorien hier. Gehen wir davon aus, dass ich berechtigt war, dieses Filmchen zu smartphonen. Mit Instagram. Deshalb darf ich es noch lange nicht auf meinen Server laden. Der Urheberrechte wegen. Früher machte ich es einfach so: Ich bettete es ein. Das heißt, die Software von WordPress lädt das Vorschaubild in die Seite und schwupp, schon ist Eure ID auf Instagram, das ja zu Facebook gehört. Tja. Ich habe dieses Verfahren in meine Datenschutzerklärung aufgenommen. Ich mag das aber so nicht mehr. So lange setze ich einfach einen Textlink. Also Achtung hier geht es zu: „michlbower#kentridge „The Refusal of Time, 2012″. In Mannheim, nicht im @liebieghaus_skulpturensammlung 😍“ Auf Instagram. Die Datenschutzerklärung von Instagram findet sich im Menü.
Es werden sich dafür Lösungen finden. Die Datensammler werden sie finden und sich beherrschen. Da geht es um das europäische Geschäft, oder intelligente Plugins. Ich blieb nicht lange in der Kunsthalle. Zu ungewöhnlicher Zeit, um 18:00, begann die Zauberflöte im Nationaltheater Mannheim, um die Ecke. Eine bezaubernde Vorstellung, mit einem großartigen Christopher Diffey aka @christoftenor in seiner ersten Besetzung als Tamino. Was zu einem Mini-Twittertreffen führte. Die Twitterdatenschutzerklärung links im Menü. Guckt hier! Im Casino des NTM. Aber das ist eine andere Geschichte.
Social Media lebt, auch und gerade in der Kultur!
Was aber #kentdridge in Frankfurt mit der Zauberflöte zu tun hat und über noch mehr Mannheimbezüge erzähle ich zeitnah, hier aus diesem Telegerät!

Goldene Armbänder erhalten die Besucher der Kunsthalle, wenigstens die Jahreskarteninhaber!