Beitragsbild: Skulpturen Triennale Bingen.
Nadine Schemmann “Matronengeflüster (Erde, Wind, Wasser), 2026”
Hängt am “Alten Kran”. Na ja. Guckt Euch die Beschreibung an und, nun, staunt mit mir.
Aber nun denn. Vorletztes Posting. “Die Weltwunder von Hessen”. Ihr erinnert Euch.

Aber jetzt. Die Eisheiligen waren vorbei. Mich drängte an den Rhein. Rheinhessen, Rheingau. Selbst erleben. So:
Ausserdem ist Triennale. War ich 2017 das erste mal.
Ab dafür. Ich war ja vorbereitet. Da schien nichts dabei, was mich, wie sonst, umhauen würde.
Guckt.
Ok. Ich lief los, nur eine Arbeit machte den Tag.
Sasha Kurmaz – Temple of Transfiguration of the Lord, 2026

Zurück zum Zollamt. Einfach in den Rheigau starren reicht eigentlich. Neu entdeckt. Tatsächlich alkfreien Wein. Entlang der Kulturmeile öfter gesichtet, prominent beworben.

Asparagus, Rhenus Fluvius.

Ich lief die Meile flussaufwärts nicht mehr. Vielleicht steht dort das Werk, das mich anmacht. Ich werde natürlich nochmal dort sommern. Mit Schiffchen fahren, nach Hessen rüber. Siehe oben. Via Eltville und Frankfurt heim.
Denn der R35 linksrheinisch musste unterwegs auf den Gegenzug warten. In Worms kam der Bus nicht. Der Erstazplan S6. Nach MA war die Lok butt und wir mussten umsteigen, in LU HBF, wer’s glaubt. Der übliche ÖPNV-Kram heutzutage. #winktab
Übrigens. Warum kommt es mir immer vor, wenn ich in den Rheingau/Rheinhessen fahre, als ob ich gen Süden führe? Medi-äh, dingsbums.
