Glühwein, Würmer, Heylshof und Barock

tl;dr
Ich fuhr mit der Buslinie 644 Viernheim-Worms (Nein, das ist nicht in BaWü ! Neuer Fahrplan, neue Gefährte, danke VRN!) die 26 km in die Drachenstadt Worms (Siegfried, ihr kennt das ja!) zum Weihnachtsmarkt dorten und zur Ausstellung „Das Goldene Zeitalter – Barock im Heylshof“, die ich, wie den Weihnachtsmarkt wärmstens empfehle!

Die Kaiserkrone über dem Wormser Dom. Nächstes Jahr wird das Lutherjahr hier toben! (Klick)

Die Kaiserkrone über dem Wormser Dom. Nächstes Jahr wird das Lutherjahr hier toben! (Klick)

Weil aber alle Welt von SEO und der Digitalisierung (#augenroll) berichtet, so wie man museal gesehen, über die „analog-digitale Kulturschnittstelle“ spricht, auch hier eine digital-historische Vorbemerkung zu Worms:
Worms, die Stadt, war früher sehr schwer zu googeln. Die Bildersuche zeigt es immer noch, Würmer halt. Dabei ist der LINDwurm das Wappentier. Mein Drachen-Storify kennt ihr ja! :) :)

Aber das passt letztendlich besser auf #burger. Weiterlesen!

Himmel noch mal

(Gegeben zu Rolandseck in der italienischen Schnitzelei, der Bahnhof ist eine künstliche Abgehobenheit)

Meine Flügel
üben Unlust
weil ich
nicht
mehr
fliegen
will

In meinem Alter

Wohin auch
der Himmel kann noch warten

Natürlich hatte
ich nie
Flügel

Natürlich

Rolandseck hat
einen Heliport

Dadadada
Da Da Da

Ach Herr Arp, sie grinsen?
Und warten in Hahn?

Fake News (Advent, Advent)

Jesus Christus (wie hieß er gleich richtig?) wurde im Westen am 25.12. geboren.
Im Osten am 6.1.
Die heiligen 3 Könige waren Magier aus dem Morgenland, sagt wenigstens Matthäus.
Das christliche Abendland entstand im Morgenland, irgendwo aus einer jüdischen Jungfrau in Bethlehem.
Die Gebeine der heiligen 3 Könige befinden sich in einem Schrein des Kölner Doms.
Der heilige Rock wird von tausenden Gläubigen im Trierer Dom verehrt.

Verwackeltes Handybild vom Schrein des "Heiligen Rocks" in St. Peter, Trier. UNESCO Welterbe.

Verwackeltes Handybild vom Schrein des „Heiligen Rocks“ in St. Peter, Trier. UNESCO Welterbe.

Die Sandalen Christi liegen in Plüm.
Die konstantinische Schenkung begründet den Kirchenstaat.

80 % der Jugendlichen können Werbung nicht von News unterscheiden.
Die Kandesbunzlerin (Christlich Demokratische Union) will Fake News bekämpfen.

Irgendwo grölen Nazis, dass sie das Abendland zurück haben wollen, aber bitte nicht kirchlich-christlich, wie schon ihre großen braunen Flaklichtgestalten. Oder sowas.
Wahrscheinlich suchen sie die „Heilige Vorhaut“ um sie wieder anzukleben.

ich weiß auch nicht.

Können wir nicht alle zusammen unsere Lichterfeste zusammen feiern, einfach weil wir es gerne heller hätten?

Mit den Leuten, die irgendwie das Licht von den Pharaonen mitbrachten? Zum Beispiel.
Es müssen auch keine Kerzen sein. es gibt doch hübsche LED, aber das ist doch dieses Neuland… #seufz

Das war jetzt meine Fake News. Geht doch gar nicht, oder?

Spendet Tränen Folks

Eingefroren
die Tränen aus
den letzten Tagen
des Aprils ’45
aufgetaut in der
Hitze der Autoröhrer
Hört ihr das Gedrohne
Fast salzlos
fluten sie Straßen
bis all die neuen
Nazis round the world
Pegi Dada Alda Naiv
and a laugh and a haha
in den Wüsten der
Schlächter die
den Namen der
Propheten besudeln
Nicht genug geweint
Sie greueln besorgt

Tränen and a ha and a ha

Die Börse setzt auf
Stacheldraht
sweet Zement

Spendet Tränen Folks

und tanzt dabei
lacht
damit es niemand merkt

Keine Präsidenten mehr, Hoheit!

Genug mit Präsidenten
Herzoge (groß) wie in Luxemburg
und die Könige der EU werden
es richten! Abgefallene Kolonien!
Macht ihr mit ihr Windsor-Brexits?
Und die Infanten Madrids!
Es wird Zeit
für die Rückkehr der Kaiser
gewählt natürlich und der
Sissis und Zarewitschs
Empereur Hollande
Kaiser Wulff
Kaiser Waldheim
Imperator Napolitano
Und Frau Sommerlath-Heidelberg
in Stockholm…

Es wird enden, schlimm
und vielleicht war alles besser
Fick dich Petrie-Lepänner..

#drais200

tl;dr
Tweetup des Technoseum Mannheim zur Ausstellung „2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades“
Die Ausstellung läuft vom 11.11.2016 bis Ende Juni 2017. Infos zur Anfahrt und Ticketpreise.
Die Ausstellung wird wärmstens empfohlen und es war ein vergnügliches, lehrreiches, unterhaltsames Tweetup! #drais200

Tweetup #drais200 beim Technoseum Mannheim (Klick zur Ausstellungsseite)

Tweetup #drais200 beim Technoseum Mannheim (Klick zur Ausstellungsseite)


Die Jubiläumsfeierlichkeiten der Stadt Mannheim zum 200. Jahrestages der ersten Radtour des Freiherrn von Drais beginnt das Technoseum Mannheim mit einer großen Landesausstellung 2 Räder- 200 Jahre.

Aber dieser Bericht pass viel Besser auf meinen Ausflugblog #burger, bitte dort weiterlesen!

Die Zeiten ändern sich

tl;dr
Ich war beim Social Meetup in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Zur Ausstellung „Giacometti-Naumann“ Die Ausstellung läuft noch bis zum 22. Januar 2017 und ist empfehlenswert. Sie hat Ecken und Kanten, aber doch!

Screenshot der Einladung zum Social Meetup der Schirn "Giacometti-Naumann"

Screenshot der Einladung zum Social Meetup der Schirn „Giacometti-Naumann“


„For the times they are a-changin'“ ist ja jetzt nobiliert. Sie ändern sich dauernd, ich komme darauf zurück.
Die Schirn wechselt sich andauernd. Als ich das letzte mal dort war, war sie blau, innen, die Wände meine ich. Sturm-Frauen.


Noch 2011 wetterte ich zur Ausstellung „Surreale Realität“ (Da war sie purpurn die Schirn!)

„Alles war präsentiert, als ob die Reichsutensilien der Schwiegertochter eines Medici-Papstes präsentiert würden. Podeste vor rotem Samt, nicht betreten, schon gar nichts anfassen. Böse blickende Kunstwärterinnen, die mich nicht twittern ließen, nein die Dame darf fotografieren, nur mit dem Handy darf man das nicht. Nun ja, was hab ich kleiner Wurm auch bei der Frankfurter Großkunst zu suchen.“

Und 2016?


Die Zeiten ändern sich und wie! Die Schirn hatte sich natürlich auch geändert, Sie war strahlend weiß, was ihr gut steht!
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Hexen, Elfen, Feen, Engel #spätlese11

Mein Beitrag zur #spätlese 11

Krisen, nix als Krisen!

Dieses Jahr ist es besonders schlimm! DA sollte man ‚mal eine Studie drüber machen, ihr Pisaner! Die Ausbildung muss seit meiner Zeit drastisch dem Fürchten entgegen gegangen sein. Selbst die einfachsten Regeln, der Umgang mit dem simpelsten Handwerkzeug sind nicht mehr selbstverständlich. Was nutzt uns das sechste Update zur einheitlichen Feldtheorie? Wie, die Krise sei nur gefühlt? Gefühlt, mein HERR? Bereits die siebente Hexe ist heute volltrunken auf meinem Balkon gelandet und hat nach dem Weg in den Hartz gefragt, TROTZ GPS. Weiterlesen

Beautiful #Tweetupko

Wir waren erneut zum Tweetup einer Probe des Theater Koblenz geladen. Dieses mal probten sie „The Beautiful Game“ von Andrew Llyod Webber.
Mich interessierte auch das Format Kooperation Koblenzer Jugendtheater mit dem Theater Koblenz, das ja wohl nicht die erste Produktion war. Also die Zusammenarbeit zwischen Laien und Profis auf einer Profibühne und das in einem Musical. OK, Lloyd Webber ist nicht Mozart, aber trotzdem..

Zum nachlesen: Das Tweetup.

[update: Das Theater hat ein Storify erstellt! „Fünfmal #tweetupKO – ein Mini-Jubiläum“.

Ich war ja schon einmal zum Tweetup in Koblenz. Aber dieses Tweetup war etwas besonderes. Siehe hier. Der Intendant führte auch Regie und ließ uns teilhaben.

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Im Netzwerk der Kühlschränke

Ich kann mir nicht helfen. Das musste ich schreiben. Die Kulturfritzen veranstalten für die Schaubude Berlin auf Twitter & Co ein

#THEATERDERDINGE – DIE SCHAUBUDE BERLIN UND DIE DIGITALISIERUNG

Symbolbild Kühlschrank

Symbolbild Kühlschrank


Der Dinge?“ Das Internet der Dinge wird in Berlin auf der IFA gefühlt seit Jahrhunderten beschrieben als der sich selbst und Waren bestellende Kühlschrank. Es ist interessant, dass es scheinbar mehr als zwei Theater in Berlin gibt, glaubt man gerade den Kommentaren von http://nachtkritik.de Lesen sie nun ein Verbindungsprotokoll aus einem natürlich fiktiven Theaterkühlschrank (es gibt ja nur 2 Bühnen). Es fehlt Bier.

Protokoll an
shakehands
connected
Refrig Theatre OnTheSpree
Order on

Order!
„3 Kisten Bier“
Order denied
What?
Order denied!
What the fuck?
Benimm dich, hier ist nicht die Bühne!
Ich brauche Bier, wir haben Vorstellung!
Mit Pause!
Schenk Schaumwein aus, wie alle.
What the…. Habt ihr sie nicht mehr alle?
Theatre-Contingents for Bear dissipated!
Was? Was soll denn das?
All Theater Beer delivered to Volksbühne.
Kunst geht vor!
Was, wieso Kunst, es geht um Bier!!!!
Neues Stück! „Fick dich Senat“
Hä?
Der Intendant schmeißt Flaschen ins Publikum
auf eine Gummipuppe und die Fahne Berlins.
Ja und?
5 Stunden lang. Das verbraucht alle Kapazitäten.
Alle bekloppt.
Nachtkritik und der Tagesspiegel feiern mit.
Zusatzprotokoll shakehands connectet
Refrig Schiffbauer @Theatre OnTheSpree
Problem solved
Intendant bringt Nachschub von uns
per Boot.
Thanks, die Weigel sei mit Euch.
Protokoll hands off
Disconnected

Zusatz von Zentrale:
Das Problem ist bald gelöst.
Wir übernehmen.
Lang lebe die Künstliche Intelligenz!
Alle: Venceremos.

Auch schon 26, die BRD, hoch soll sie leben!

Dieses Land ist heute also 26 geworden. Ich gratuliere auch recht schön, so jung und in Teilen schon so schön! So jung noch!
Und doch schreien sie schon wieder nach einer Leitkultur. Hhm, da hat sich noch nicht viel entwickelt seit dem, oder? Ach die Vorgängerstaaten sind auch mitgemeint? Nein danke, den sozialistischen Realismus und die Stasi hätte ich nicht gerne als Leitkultur.

Die bescheuerte Mauer hat einem Radweg Platz gemacht. Klick zum Weg.

Die bescheuerte Mauer hat einem Radweg Platz gemacht. Klick aufs Bild zum Weg.


– Übrigens weigere ich mich zu glauben, dass es im Gebiet der ehemaligen DDR NUR Rassisten gibt, diese unsäglichen Montagsnazis oder AFDler. Kann doch gar nicht sein. Ich will das alles nicht verniedlichen, aber es können doch nicht alle so bescheuert sein, drieben. Und doch hatten sie auch Kultur! :)) Ich hatte das überprüft, als am Schiffbauer Damm noch Helene Weigel Intendantin war! –
Und vorher, ja also, die Raubkultur der Massenmörder, die sich Nazis nannten, will ich auch nicht mehr haben. Die Kultur vor 33 war ganz in Ordnung, so mit Brecht, Weil, Mann und Kästner, bis sie vom deutschen Volk durch Wahl der Nazis zerstört wurde.
Hhmm, was also meinen sie denn damit? Kant? Wäre heute Russe. Und das geht immer so weiter. Natürlich gibt es auch eine großartige Kultur in diesen Landen, heute, wie auch gestern. Aber sie war und ist nicht nur deutsch. War Händel nicht Engländer? Einstein Schweizer und Amerikaner? Ich hätte gerne viel mehr Kultur. Es ist mir dabei egal, welche Nationalität sie denn hat.

Also eine Gemischtwarenkultur bitte. Gerne mit staatlicher Unterstützung, haushaltstechnisch. Aber bleibt mir mit Leitständen weg, das klingt nach Krieg und wir haben allein im letzten Jahrhundert an zu vielen Kriegen gelitten, sie vergeigt und begonnen. Leitstandskultur, neine danke!

Nehmen wir doch als Beispiel die europäische Hymne. Vom Kurkölner Beethoven (Was Deutschland denn sein wurde gerade nach den Schlachten geklärt), der im Österreichischen Wien starb. Die Hymne hat keinen Text, aber jeder weiß, dass der lyrische Text von Herrn von Schiller stammt, einem EX-Württemberger, der dann Sachsen-Weimarer wurde und auch die französische Staatsangehörigkeit besaß. (Auch bei ihm war das mit Deutschland nicht geklärt)

Schiller auf dem Gendarmenmarkt in Berlin, mit natürlicher Bestrahlung und rotem Teppich!

Schiller auf dem Gendarmenmarkt in Berlin, mit natürlicher Bestrahlung und rotem Teppich!

Seht ihr? Was zum Diabolo soll das sein, die deutsche Leitkultur? Ja ich weiß, die meinen da, dass die Lederhosen weiter getragen werden sollen und keine Turbane oder so, aber mal ehrlich, das soll alles an Kultur sein? Kein Miles Davis mehr oder Sartre? Keine Aida oder Miriam Makeba?
Übrigens mag ich Lederhosen, aber ich will damit doch nicht leiten!

„All you need is love“, wäre so eine Leitkultur, die mir gefallen würde, mit verballhornter französischer Hymne, aber das ist halt auch nicht deutsch! :))

Mal gucken, was zum 27. geschrieben werden wird!

s’werd Herbschd

Doi Aache schdesche Lescha ins Blaue
Doi Erm frian mid de ledschde Schdrahle
dem Schdriggweschd entgeje
Die naggische Fiess griwwln im Wind

Doi Aache schdesche nemmee
Die Fliggl vum Luftflieje vaschwinne im Hänn
guggschd misch oa, bischd wia dehoam
Doi Ärm frian moim Gnigg entgeje
Doi naggische Fiess grawwln moi Bee entlong.
’s wäd Herbschd, Gott sei Dong.

Ursprünglich gepostet am 27.9.2003

alla dada

iwwedriwwa
unnedriwaa
kumm kaschba kumm
filzl filze
gebreedel gedeedl
dibbe gedippt
babba is iwwa
die schdee gerolld
alla alla dusmane
babba babba
doin dada moin dada
da da alla alla
allemol
da da moin baba
alleweil
alla dada
alla dada

un dada

isch helf eisch
un dada
isch war schun
dadda do hod
aian babba noch
de grabba aus
de Dasch
debai dubai
babba uffm dada
kaka kaka kakadu
tresda isses
tresda babba
unbabba
un babba
trommel die bix
bix bix bix
tresda vum babba
isch geb eisch
undada undada
umtata

täterä

Aufgenommen und von dort eingebunden via audioBoom

Die Story dazu:
Weiterlesen

it goes

(Weil gerade Erinnerungen plagten :) aus 77???)

äppelwoi on se roggs
und hennessy auf cola
honda a lafittee
and the mountins are malborough
die brocken lachen in der sonne
dem neudeutschen
mare nostrum entgegen
ach ja
the rock and the island
(spielt dort nicht die nationalelf)
fiel er der rock
auf dem felsen
mediterran
äpplwoi on the rocks
Aus „Heidelbergensis“

Spiele Pan, spiele

Ich hatte ja schonmal berichtet!


Nein, es ging nicht um um den Wettstreit des Pan mit Apollo, sondern die Herbergsmütter erinnerten daran, dass die „Olympischen Spiele“ auch nur Teil der Panhellenischen Spiele waren. Eine Reaktion auf die dreisten Allmachtsansprüche der heutigen Olympier, die auch die Social Medias knebelten riefen sie die „Pantwitterspiele aus“ Lest am besten dort, was genau gemeint war. Weiterlesen

Leben, lesen, scheiben, guckuck

Nebenbemerkungen für das Protokoll hier.

Guckuck

Guckuck

Ich muss ja nicht. Fast nichts, wenigstens geistig nicht. Natürlich gibt es Bindungen, Dinge zu tun, Anbindungen an den Ort, Einschränkungen allerlei Art und das muss ich hier nicht ausbreiten, interessiert auch in seiner Banalität nicht, noch nicht.
Aber ich bin Rentner und nichts läuft mir weg. Diesen Druck nahm ich mir selbst. Was soll denn das? Wenn diese oder jenes nichts mehr wird, was soll’s. Rein statistisch habe ich noch 13 Jahre. Ist ausreichend für so manches.
Ich schreibe tatsächlich viel, auch wenn es hier ruhig bleibt. An diesem Projekt, an jenem, wie es mir gerade passt. Viel im Dialekt. Mal sehen, wann sich eines davon so weit entwickelt, dass es mir gefällt, dass es etwas besonderes wäre. Da ist einiges ganz ordentlich, aber nichts, was hervorragend wäre. Aber ich muss ja nicht.
Ich lese viel. Wenig Neues. Beim stöbern in den Bibliotheken lernte ich, was ich an altem noch nie gelesen hatte. Man kann eh nie alles gelesen haben. Ich verweigere mich auch nicht der Unterhaltung, weder literarisch, noch sonstwo. Und ich bin froh um meinen eReader. Mit ihm im Rucksack ist es weder im ÖPNV, noch in der Pause vom Radfahren langweilig. Auch da gibt es so vieles wieder zu entdecken.
Einfach der Lust und der Laune folgen, solange nichts wirklich behindert.

Mit Tolino, Tablet und Netbook….
Selten bekommt man dafür öffentlich positives Feedback. Meist erklärt man mir, warum ich eigentlich so wie sie, „echte“ Bücher lesen sollte, mit der Hand schreiben… es geht mir auf den Nerv.
Natürlich lese ich auch Gedrucktes, aber das sind auch nur Dateien, auf Papier ausgegeben. Lyrik schreibe ich zum Teil auch wieder in meine Kladde, aber wenn mir danach ist, dann tippe ich auch in die Tasten, twittere in das Telefon, höre Musik via Spotify. Wenn ihr das nicht macht: Euer Problem.

Mal sehen, was als nächste kommt :)