#twly #wirziehnfallera

Ich hab alles in ein Storify gepackt…. Das es nicht mehr gib, deshalb von Hand eingefügt!
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe probiert zu ihrer Ausstellung "Unter freiem Himmel Landschaft sehen, lesen, hören vom 18. Februar 2017 – 27. August 2017" ein neues Format, das sie von den Herbergsmüttern erstellen ließen. "wirziehnfallera" Eine Aktion Landschaft neu zu sehen, zu fühlen. Ich finde solche Aktionen sehr gut. Etwas tun, ohne jetzt Landschaftsbilder malen zu sollen. Wer mag schon als Amateur mit den Großen konkurrieren wollen. Eine Aktion, die jederfrau selbst umsetzen kann, ohne jetzt nach Karlsruhe fahren zu müssen. Ich werde natürlich demnächst hinfahren. Hier meine Dokumentation.

Ich mache so etwas ja schon ewig. Mitten drin im Irgendwo zu schreiben, die Landschaft um mich herum versuchen in Worte zu fassen, wie viele mit mir und vor mir. Ganz Große so gar!

#natur, gepriesen sei sie, unter freien Himmeln.

Ich groovte mich langsam ein, versuchte mich dem Thema zu nähern.

Die Katze kam aus dem Sack!


Ich überlegte

Prome was? Fallera.


Vom Gelände zur Landschaft #wirziehnfallera

Näherte mich weiter an.

Und dann der Lauf. Eigentlich hätte ich mir tiefgründigeres gewünscht. Aber #twly live ist immer so ein Ding. Es war heiß und ich bekam ganz schlecht Zugang zu meinen tiefer gelegten Seelchen. Ich will es trotzdem dokumentieren. Schon allein für mein Archiv. Es nervte mich auch, dass ich den ehemaligen Schießstand der Amis nicht auf Anhieb fand. Vielleicht war das auch gut so. Die augenblickliche Weltlage hätte sich im Gehirn breit gemacht und noch mehr das Thema Krieg in den Vordergrund gespielt. Ich radelte also los und suchte den Spagat zwischen Landschaft und die Erinnerungen daran als Perspektivwechseln. Ich entfernte mich weit von den Vorgaben der Herbergsmütter, aber so bin ich halt. 🙂 Die Methode #twly war heute also knipsen, Schatten und Netz suchen und sofort texten. Ich kann mich nicht überwinden das auf Instagram zu machen, dort ist man immer so fotospiegelreflext unterwegs. Voila:

Zur Erklärung der zwei nächsten Tweets. Ich befand mich dort schon in der Gemarkung Lampertheim. Die rechtsrheinische Nachbarstadt von Worms. Dort spielt ja bekanntlich das Nibelungenlied. ( Ich kenne die Diskussionen ja, aber im Lied steht Worms). Wenn dann Hagen mit Siegfried in den Odenwald ritt müssen sie hier irgendwo durch sein. Wo auch immer man beim damals noch mäandernden Rhein übersetzen konnte. Hat sich bei mir festgesetzt. Das mit dem Nibelungenland ist nicht nur ein Marketing-Gag des Landratsamtes unseres Kreises Bergstraße.

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