PLOP

Wenn man mit hochgelegtem Bein durch das Fenster starrt und die richtigen Dinge in die Wolken meißelt, zwangsweise inmobil und dann zwischendurch solches auf FAZ-online liest: Berlin-Biennale Endlich: der begehbare Berlin-Roman!, dann macht es irgendwann PLOPP. Eine Idee ploppt. Ein Lachen zieht durch die verbrauchte Luft und sucht Frische hinter den Fenstern. Was muss ich extra Straßen präparieren? Ich werde selbstkuratieren. Ich werde meine Fantasie in die Realität mobilisieren, wenn es denn wieder geht. Wenn ich wieder gehe. Irgendwohin gehen und wenn es nur vor die Tür ist, mit billigster Linse fotografieren, nicht um der Schönheit willen oder gar der Kunst, nein einfach MEINER Dokumenta halber. Und dann werde ich SCHREIBEN was da ist.

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