Manchmal,

meine ich einfach ’nen Gott programmieren zu müssen, damit ich zu ihm beten könne, denn in mir wuchern Gebete, wie wohl irgendwann der Krebs, nur leider kein Gott, den es nicht gibt.
So enden die Gebete, wie immer, als Poesie, Lyrik oder wie sich der Klang der Texte denn nennt.

Wie zürnt man einem Gott, den es nicht gibt, weil ich Gebete produziere, die keiner liest?

Nee, Kafka, nicht noch ein Bier! Das Schaffen ruft, nein kein Schöpfer, nur das Schaffen an und für sich:>>:>>:>>:>>:>>

Das Schaffen, gell, es spricht niemand von Schaffnern.