Lesen, schreiben, lesen, lernen

So entstand das letzte hier gepostete Gedicht, ich schrieb es ja schon. Nein, ich will jetzt keine technischen Lobgesänge oder sonst etwas singen, ich wollte einfach nur beschreiben, dass solch ein Smartphone ein Gerät ist, das dem nahe kommt, was mir schon lange vorschwebte. Klein genug für die Hosentasche, leicht und doch bedienbar, soweit, dass ich damit Gedichte schreiben und wenn es denn opportun erscheint auch hier posten kann. Das geht, ganz gut. Doch. Es ist erstaunlich und zusammen mit der Flatrate von Vodafone (ich weiß, das sind böse, böse Loboisten, aber mich interessiert PR bei der Wahl von Produkten eigentlich nicht) auch erschwinglich. Ich kann damit lässig in der Straßenbahn twittern (da gibt es eine App, in der Pause im Geschäft meinen zuvor downgeloadeten Südhessen Morgen lesen, als pdf lesen (geht, wenn man das Spiel langsam zu beherrschen lernt. Der Rest des Internet ist auch präsent, vor allem die Wikipedia, google (samt phantastischer Anbindung zum Maildienst, ja, ja, auch so ein Böser, den alle trotzdem benutzen) die Fahrpläne der Bahn, samt Verkehrsverbund. Und vor allem: man kann damit lesen. ePub und pdf. Es ist nichts weiter als ein Linux-Computer (Distribution Android, auch vom bösen google) mit kleinem Bildschirm und eingebautem Telefon.

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