Lasset uns die Theater benetzen!

WeiweiWasser über die Theater gefuchtelt als Teil der Blogparade #theaterimnetz, ausgerufen von… Anne Aschenbrenner, Marc Lippuner, Michael Stacheder und Reinhard Widerin … im Blog der Kulturfritzen.

Ich bin nur ein kleines Theaterbesucherlein, kein Theatermacher, das als Rentner so seinen Senf dazu gibt, manchmal.
Foto von Alice Scheerer, der @bogenfenster (Danke!) vom #schiller2go Twittern von der Bühne des Schauspielhauses im Nationaltheater Mannheim.
mikel_twittert
Ich hatte hier kommentiert, beim Vorgängerpost der zur Blogparade führte, aber man solle dann doch den Blog paraden. Bitte schön.. Ich weiß also nix wirklich, denke halt so meinen Teil und lasse Gedanken schnellen. Wenn also alles ganz anders ist, ja nun… Also ich teile meine hohlen Bauchansichten. Wenn ihr was gebrauchen könnt…

Es tat sich schon was, früher… Vom Tweetup #relup im @Theat_Heilbronn

Zu den Museen. Ja, da bewegt sich etwas, aber nur bei einigen, gezogen von der Triebfeder Städel und für mich auch die Staatliche Kunsthalle in Karlsruhe, sorry, wenn ich nicht alle kenne, ich berichtete ja. Das funktioniert nur, wenn wirklich eine Strategie dahintersteckt und die Ressourcen bereitgestellt werden. Vielleicht könnte man mal Zahlen von den Museen erfragen…

Ich habe allerdings den Eindruck, wieder von keinerlei Zahlen gestützt, dass im Netz über Museen mehr geredet wird, ohne nachgefragt zu sein. Ich glaube nicht, dass es eine große Schnittmenge Netz & Theater gibt und umgekehrt. Aber auch da: Ich recherchierte nicht.

Solche Sachen lese ich wenig! (Danke Thomas.)

Ganz selten so etwas, äh, halt von mir… Der Hausautor des Nationaltheaters Mannheim twittert, also manchmal, öfter mal…

Das Nationaltheater Mannheim kommt deshalb so oft vor, weil es mein Haustheater ist, 20 Straßenbahn-Minuten entfernt, von Kindesbeinen an. Das prägt!

Weiß der Kuckuck warum, aber sowohl die meisten Theater und ihre Kunden (ich weiß, das ist obszön diese so zu nennen, bei all der Hochkultur und den Genies, das ist kapitalistsich, Unkunst, hä,hä) fremdeln nicht miteinander, sondern mit diesem Netz, wo doch all der Hass sitzt und die Kinderschänder und und ja, überhaupt. Was sollte dabei gewonnen werden. Das müsste topdown von den Theatercheffes ausgehen. Es gibt leuchtende Beispiele, wie @markusdietze, Intendant am @Theaterkoblenz..
Beim Tweetup #tweetupKo
koblenz_tweet

Aber auch da ist das eher tapsend.. Ich folge einigen Theatern auf Twitter/Fatzebuch und es ist immer das gleiche…Noch 30 Karten für heute Abend..das Dings-Blatt über unseren Fidelio etc und der ganz große Renner: Die Spielzeithefte in der Druckerei. 🙂 Das ist jetzt nicht unbedingt das, was theater-ferne Menschen vom Hocker reißt, zu folgen, zu liken, was man halt so tut. Es geht darum Menschen zu fangen um sie letztendlich ins Theater zu locken, in den Sog einer uralten Unterhaltungsform (doch, das ist es, ihr könnt noch so extatisch postpostpostmodern daher kommen..) zu ziehen? Mensch spielt etwas für Menschen.. Nur wie bekommen wir jene dort hin? Alle, nicht nur die Abonnenten in dritter Generation..

Da ich das nicht wirklich weiß, kein Beratergenie bin, träume ich mir mal was zusammen, was ICH gerne hätte, machen würde, wenn ich es zu machen hätte …

Tamtam machen. Ja! Aber nicht zum 10. Mal ein Rundgang durch die Werkstätten, Rezepte, wie man Theaterblut herstellt oder Homestories von Schauspielern. Alles nett, aber ist das Tamtam? Ich weiß, was soll man auch immer erzählen und Schauspieler, die sich verbeugen, sehen immer ähnlich aus. Wie bringen wir die Entscheider und ausführenden Organe dazu im Netz agieren zu wollen? Ist nicht eine Story in „Theater heute“ für die Vita wichtiger, ein Schauspielerpreis („Ich danke der Academy“: ) eine Einladung zum Sonstwo-Festival, ein Artikel in der FAZ, Arte oder so …
OK …
Fresh Gesell*innen…. (Beim #schiller2go #walk)
fresh
Wenn ihr Wissenden im Netz agieren wollt, dann agiert auch so.
NETZ. Verlinkung. Eine Linkseite zu anderen „Kultureinrichtungen“, Partner, Gegner, was halt so im Umkreis liegt, international, denkt euch etwas aus, einfach ein Service für die Kunden, auch wenn nix so toll ist wie euer Haus unter der Leitung von … Und zwar ohne große Verhandlungsmarathons über gegenseitige Kooperationen kann man machen, aber wozu? Wir sind im Netz, da reicht ungefragt der Link, doch ist höchstrichterlich!
Ihr seid doch alle so untereinander vernetzt, spielt in was weiß ich wie vielen Theatern, arbeitet mit wie vielen Regisseuren, engagiert zu Sets für den Film? Wer kennt nicht wen überall? Also, so geht das auch öffentlich im Netz. Erklärt das ruhig mit euren Agenturen, bindet Nachtkritik.de mit ein, was denn da anderswo so abläuft, schließlich bezahlt ihr ja die Seite, uuuupps, gar nicht wahr? Natürlich auch zu euren Blättern…da müsst ihr durch, auch wenn diese &%$§ immer zerreißt und der %&()!!, nicht auszudenken..#schluck. Link ist Link!

Also, wir ahnen, dass da im Netz Potenzial liegt, unerreichtes Publikum, wie heben wir es, für beide Seiten? Wie machen wir das attraktiv auch für die Leitmedien? Wie macht ihr Tamtam?
Ihr seid ein Theater?

Nun, warum macht ihr nicht Theater? Das könnt ihr doch, oder?
Inszeniert euren Auftritt im Netz! Mit Regie, Bühne, Ausstattung, Ausführende, klatschendem Applaus. Es gilt eine neue Kunstform zu finden! (Ich höre das Geschrei der Kritiker, ja und?) Setzt es auf den Spielplan, schreibt Pressetexte, lasst die Accounts kreischen!
Die Trennung zwischen Marketing und Kunst ist aufgehoben.
Theater ist jetzt, live, das Netz auch und durch Interaktivität auch partizipativ. Die Zeitungen werden die Zähne fletschen, immer dieses Internet, ladet sie ein…Medienpartner, so heißt das doch wohl, also ihr kennt das doch von Festivals…

O. k. Wozu? Nun #zuckerle# Wer erringt als erstes Theater einen Virenschleuderpreis? (Der Kulturfritz grinst schief :)) Leiert das Geld dafür irgendwem aus dem Rücken, es gibt da für den Anfang solche Internet-Riesen, Telekomprovider die vielleicht…In Kooperation mit dem xxxTheater… Zu was habt ihr Fundraising? Habt ihr nicht, dann macht das, nun, werwiewas?

Ihr macht Internet-Theater! Für den Kulturausschuss: internationales Echo, Reputation und! Tatä: Angestrebtes Ziel in den nächsten drei Spielzeiten, #hust, sagen wir 27% höhere Auslastung im…Ballett? #keuch #fingerkreuz (Ihr habt doch eine Kalkulations-Dings?)
Habt ihr nicht Dramaturg*innen, (Ich probier das mal mit dem Genderstern, na ja) die gerne dazu etwas veröffentlichen wollten? So in Kultursprech… für das Feuilleton. Tatsächlich wäre eine wissenschaftliche Begleitung gar nicht so übel..#echtjetzt

Aber wie?

Das ist alles eher ins Vage geschrieben, bewusst unfertig, ich will das ja nicht machen, nur anregen…

Sucht Euch Bühnen. Mischt sie. Erforscht sie und reitet sie zu, sozusagen. Twitter, Facebook, Blogs, Snapchat, Whatsapp, Tumbrl, Vine, Periscope, Soundcloude, was auch immer. Gebt klare Zeitvorgaben, ihr habt schließlich auch mal Feierabend. Erzählt klar und deutlich, dass dies alles nicht geschieht, damit die Teilnehmer endlich Tickest kaufen, weil das live alles viel geiler ist, erzählt es so oft, bis es auch der*die Letzte nicht mehr glaubt und zwischen alles klebt Werbung! Für Eure Produktionen. Youtube, Text, Pics, habt ihr eh schon alles. Den Link zum Kassenhäuschen nicht vergessen.

Am Anfang steht wie immer das CMS, ihr müsst ja nicht Blog dazu sagen, wo das angekündigt wird, begleitet, nachhaltig dokumentiert.

Ja, das wird ganz groß im Foyer beworben, wo ihr auch sonst den Sekt ausschenkt. Stellt das alles auf einer Bühne dar, zu was habt ihr Videowände, gerne vor (zahlendem? Publikum), ladet zum Partizipieren in eure Theaterkneipe, wie beim Tatortort-Treff oder den Sky-Kneipen… mit dem Gemeinderat auf der Bühne beim mitmachen, das heißt dort normal Bürgerbeteiligung #hähä
Und dabei fleißig teilen, zum teilen auffordern, #likes und Follower ziehen, versuchen Leitmedien zu erreichen…

Wie wäre es mit einem Live Storify?

Die Bühne gibt das Software-Medium für den eingereichten Text vor.
Die musikalische Leitung fordert auf die musikalische Umrahmung aus öffentlichen Quellen…äh halt, denkt euch was wegen der GEMA aus.. Vielleicht doch ein Musiker*in aus dem Orchester nach Plan (Abstimmungstool)
Die Ausstattung gräbt in der Datenbank nach Kostümen, zeigt Bilder.
Thema? Hmm, was kriegerisches? Shakespeare, mit Link auf das Projekt Gutenberg, dort steht der Text. Der „Regisseur“ gibt vor, fordert assoziative Tweets,Mails, was angesagt wurde, keine Zitate, Texte, in welchem Medium auch immer. Zu Szene NN, gar Kapitel wenn die Zeit reicht. Die „Schauspieler*“ werten aus, ziehen das nach Storify.. Die Damen*Herren Kritiker dürfen live dazwischen… Daraus entsteht langsam aber sicher, vielleicht, ein Netz-Shakespeare. Ja, ja, Remixen können wir auch… und das Abendland tanzt den Untergang, die Genies rocken auf ihren Sockeln.

Traut ihr Euch? Ich könnte es mir vorstellen.

Publikumsbeschipfung?

Auf Facebook? Geschlossene Gruppe nach Anmeldung?
Was das Theater, die Macher, die Gaderobenmenschen, die Putzfrauen, die Schauspieler oder wer auch immer mal loswerden wollten. Vom Husten zum Selfie, wie man richtig klatscht…Was man sich wünschen würde zu hören oder nicht zu hören….

Also hüstel, da hat der Regisseur was zu moderieren.

Zum Verkaufen! Webinare…Also Workshops, wie ihr sie auch sonst macht…Ernsthaft! „Warum Punker Opern hören sollten“ „Vom Rock ’n Roll zum Pas de deux“ „Exil-Theater von Brecht bis Zuckmayer“…
Hab‘ ich noch nie gemacht, Software gibt es hier und für das erste Mal nehmt ihr Berater, jemand der das schon gemacht hat?

Internet bedeutet für die meisten Menschen shoppen! Warum verkauft ihr eure Stücke-Heftchen nicht als PDF oder eBook auf Amazon & Co. Gibt vielleicht auch Presse (negative) von den Hatern, den Warnern…aber dort sind auch Eure Kunden. Ihr wollt doch Viren schleudern gehen? DAS gäbe dann Kommentare…#händereib

Also da gibt es bestimmt noch mehr.
Wo unser Intendant schon alles inszenierte und was.
50 Stücke, den die jugendlichen Liebhaber*innen (das sieht schön so aus) einmal gerne spielen würden und warum.
Was würden die Orchstermenschen gerne spielen, die Sänger’innen. 50 Stücke, die das Volk gerne sehen würde Und so weiter und so fort…

Einmal im Monat #theaterimnetz? Partizipativ. WELTWEIT aus xxxx.

Und dann Theater! Auf der Bühne, nicht im Netz. Von Streams aus dem Theater halte ich wenig, sorry Theater Ulm, aber das hab‘ ich schon bei der Norma auf Twitter gezwitschert. Das ist schlicht Fernsehen, ein Format des letzten Jahrhunderts, aber vielleicht irre ich mich, diese Theaterstreams in die Kinos scheint ja zu laufen, also, wer es mag!

Ernsthaft! Ich erwähnte es ja schon im Kommentar, da drüben. Ich würde auch gerne eine Produktion sehen, die das Netz auf die Bühne holt. Also kein Theater im Netz sonder das Netz auf der Bühne. Um Beispiel Text. Text als Buchstabe an der Wand, wo auch immer, literarischer Text in 160 Zeichen-SMS, 140 Zeichen-Twitter, als Mail, als Whatsappgruppe…. zu einer dramatischen Handlung. Theater mit Live-Leben von außen. Als spezielle Produktion, in andere, tradierte Inszenierungen eingebunden. Mit partizipativen Elementen, ausgewählt, eigentlich wie oben, sondern eben auf der Bühne, vor Menschen. Die digitale „Revolution“ unser aller Leben mit dem Netz, nicht nur diesem Teil der Social Medias…

offtopic:
Ich bin dabei ein solches Stück zu schreiben, scheitere aber noch? an den Tücken der Sprache, einem lyrischen Prosagemisch,der Software für die Selfies, jetzt hab‘ ich es doch verraten, an meinem Anspruch an mich. Falls es mir je gelingen sollte, melde ich mich.

So lange stay tuned und möge die Kunst mit euch sein, denn sie ist stark in Euch.

5 Gedanken zu „Lasset uns die Theater benetzen!“

  1. Ja! Ja! Ja! Sehr fabelhaft. So ein Füllhorn voller Ideen gegen dieses „was sollen wir denn da schreiben“.
    Die Meister des Geschichten erzählens wissen nicht, wie sie das in den digitalen Raum erweitern sollen, das irritiert mich am meisten. Warum dieses verharren in der dunklen Schuhschachtel? Mir fiel gerade beim lesen wieder ein, wie großartig Angela Richter / @angelaRichter_ die #Supernerds auf Twitter begleitet hat. Gut, es war ein Netzthema, auch über das Theater hinaus inszeniert [ https://www.supernerds.tv/ ] – Achtung, Leuchtturmprojekt – , dennoch ließe sich sowas für jedes Stück, zu jeder Inszenierung realisieren. Zusatzinformationen, Bezüge zu aktuellen Geschehnissen, Dialog, Kommunikation, ein bisschen Fleisch drumherum. (Und da sind wir ja noch Lichtjahre entfernt, von dem was Du oben entwirfst) Und das was sie „privat“ via Twitter dazu gemacht hat, war jenseits von Strategie oder Marketingplan, sondern einfach nur Herzblut.

    Mich beschleicht gerade das Gefühl, dass die Theatermenschen gar nicht aus ihrer Schuhschachtel rauswollen (Komfortzone)! Die wollen gar nicht mit Menschen sprechen oder über den Tellerrand gucken. Die wollen ihre Kritiken von Kritikern auf Papier lesen (um sich dann darüber aufzuregen oder gebauchpinselt fühlen). That’s it. L’art pour l’art. Nein?

    1. Ich glaube es ist eher Hilflosigkeit. Natürlich schmerzt es, wenn der Kreislauf Kritik-Inszenierung-Gegenkritik im Feuilleton und den Fachzeitschriften durchbrochen wird, durch die Störungen aus dem Netz. Ich sehe in den Theatern aber viele Angebote des Gesprächs mit dem Publikum, Theaterpädagogik, Theatervermittlung. Da gibt es schon Bemühungen, Anstrengungen. Ich habe am Samstag noch einige Gespräche im Städel und auf der Heimfahrt gehabt, das ist durchaus auch in den Museen so, dass man zwar sehr gerne wollte, aber nicht weiß wie und wie immer das fehlende Geld. Was du beschreibst ist eher eine Frage der obersten Leitung, die da vielleicht zu sehr auf die eigene Karriere schielt und das Reputationsmanagement. Frage mal Menschen, die Webauftritte oder gar SM für Firmen jenseits des Kulturellen bedienen, auch dort! Bei den Entscheider*innen ist wohl keine eigene Lust am Spiel im Netz vorhanden, oder die Zeit lässt es nicht zu, das gehört mental einfach in eine andere Welt. Das ist übrigens auch nicht nur eine Frage der „Generationen“. Ich kenne junge Menschen, die da auch fremdeln. Nicht mit dem Netz, sondern mit der offenen Kommunikation dort. Und dann die Theaterbesucher in einem großen Spartenhaus. Also ich würde nach einem Parsifal mit den Besuchern des Opernhauses ungern über Netztheater disputieren. Und da sitzen äußerst wichtige Leute dabei, Förderer, Gönner. Alles nicht so einfach… Deshalb auch mein Vorschlag der geschützten Räume, wo man so etwas probieren kann, entwickeln…

      1. Liebe Ute, lieber Mikel,
        … da weiß man jetzt gar nicht, wo man da anfangen soll! So viele Ideen, Materialien und Projektvorschläge für ein lebendiges und kreatives Ausprobieren von #TheaterimNetz! Wow! Wahnsinn! Das zeigt doch ganz klar, dass es nicht an der Phantasie mangelt – zumindest nicht auf der Zuschauerseite. 😉
        Ich glaube, es sind mehrere Faktoren, die es den Theaterleuten schwer machen, das Theater ins Netz zu bringen. Egal ob wir nun von den staatlichen und städtischen Dampfern oder von freien Theaterprojekten und Ensembles sprechen, egal wo die Theatermacher arbeiten, sie haben mit erheblichen strukturellen Problemen zu kämpfen. Natürlich, der Theatermacher in der freien Szene kämpft vielleicht eher mit dem schnöden Mammon „Geld“, als mit der kreativen Umsetzung einer Idee. Dagegen strampelt der Theatermacher im scheinbaren Ort der Glückseligkeit, dem festen Haus, der Kreativfarbik, gegen
        verwaltungsorganisatorische Windmühlen an … Und ich stimme Mikel voll und ganz zu: wenn z. B. der Intendant oder der Künstlerische Leiter eines Ensembles aufgeschlossen gegenüber #TheaterimNetz ist und selber gar twittert, einen Blog betreibt, auf Facebook präsent ist – dann hat das natürlich kreative Folgen für das gesamte Haus, für das Ensemble! Hier können leichter Ideen auf fruchtbaren Boden fallen, können Funken schlagen! Ist das nicht der Fall, müssen wahrscheinlich schon sehr dicke „Bretter“ gebohrt und bearbeitet werden …
        Dies jetzt nur eine kleine, schnelle Anmerkung und Antwort auf diesen tollen Blogpost zu #TheaterimNetz. Vieles wird uns ja mit Sicherheit noch in den hoffentlich folgenden Blogposts begegnen und aufgegriffen werden. Ich freue mich auf einen regen Austausch! Benetzen wir das Theater!

        1. (Schade, dass man hier keine Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren einstellen kann …)
          Ja, Ihr habt Recht. Das ist immer und überall ein Leitungsthema, muss topdown passieren.
          „Theater benetzen“ gefällt mir sehr gut. 🙂

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