L’Afrique à venir


Mansour Ciss Kanakassy, DeBerlinisation

Kunst von afrikanischen Künstlern stellt das Kunsthaus Viernheim aus. Auch wenn die „innnere Augenbraue“ hoch zuckte, weil sofort der Gedanke aufkam: -Das sind doch Eliten, die mit dem geplagten Volk nichts zu tun haben-, ich finde die Wahrnehmung Afrikas über Kunst gut. Was sagte mir Mansour Ciss Kanakassy (der einzige anwesende der ausstellenden Künstler) später: „Was wisst ihr schon über uns: Nichts, gar nichts. Es gibt moderne afrikanische Kunst, Musik, Literatur und ihr bemerkt sie nicht, Afrika hat nicht nur Hunger, Aids und Korruption.“ Recht hat er. Nur, kennen wir unsere moderen Kunst? Es war hochinteressant gestern, die Ausstellungseröffnung. Souleymane Touré (Percussion), Stefan Charisius (Kora) und Mori Dioubaté (Gesang, Balafon, Gitarre, Gongoma) spielten traditionelle afrikanische klassische Musik, auch wenn sich das für unsere Ohren fast wie ethno-Jazz anhört. Ich habe gestern gelernt,

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