Karzuso der Bewahrer

….wütete Prinz Haksim, den manche hier sich nicht verblödeten den Lindgrünen zu nennen, was konnte er dafür, dass sein Vater „Karzuso der Bewahrer“ so gerne Lindbandwurmgras mähte, um es den Hummeln zum Fraße vorzuklopfen, Stock für Stock.
„Es liegt auf der Hand dass die Alpendrachen dem Tourismus geopfert werden, nur weil einer mal einem Lektor eines unbedeutenden Klagenfurter Verlages die Zehennägel abgeleckt hatte, mit heißer Zunge, ich geb’s ja zu, aber es war ja deutschsprachiger Tag in Kärnten, oder wo floss der Bachmann doch gleich?“, weiter kam der Prinz nicht, weil das Saalfräulein die Webcam via http://alpen.hub.schraub.at einschaltete und er die Stimme seiner Schwester hörte: „Dieses Arschloch von Prinzenbruder säuselt im Weissbierkeller wieder von Drachenschonung, während ich mir hier den Arsch aufreiße, oh, das gelbe Internetlicht ist ja an, während ich mich hier in der Nachfolge der Drachenjägerin von ‚darc betätige und diesen widerwärtig-brummenden Hubschrauber sowjetischer Bauart in den patriotischen Nahkampf fliege um die letzten Vertreter der Gattung „fesche-Wadln-schwingende Bergwachter“ aus den Fängen dieser literaturfressenden Ungeheuer zu retten.“ Sie konnte kaum sehen vor Tränenscheue, weil sie an einen bestimmten Bergdoktor aus Santa Monica dachte, der gerade aus St. Peter von Oberschwester Traudel hierher versetzt wurde, so nah sah sich schon seinen Dankesküssen, als sie ihn sah, diese Hilfsdiätassistentin küssend, vor dem garndosenfüllenden Panronama überhalb der Villachen. Im Sturz flog sie, die Raketen fest umnadelt, als ein heilvoller Unschlag sie in habsburgischer Tradition et tu felix Austria nube………