Ich habe nichts mit dem Verein „Digitale Gesellschaft“ zu tun!

Es gibt keine homogene „Netzgemeinde“, keine allumfassende Community, keine Sphäre. Es gibt viele Gemeinschaften, Gemeinden, sonstiges im Netz. Ich bin gerne Teil der von mir ausgewählten Teile, gerade weil es hier sehr wenige Vorschriften, Vereine, Gedingse gibt, außer den Gesetzen, die überall gelten. Ich will daher jetzt schon mitteilen, dass der Verein „Digitale Gesellschaft e.V.“ in keinster Weise für mich sprechen wird, selbst wenn Teile seiner Aussagen und Taten meine Zustimmung finden. Dieser Verein spricht NICHT für alle, für mich jedenfalls nicht. Ich bin KEIN Teil dieser „Digitalen Gesellschaft“. Mir gehen diese Dominanz-Versuche der Berliner Bloggeria-Twitteria um Spreeblick, Lobo, Seemann, Passig, die Papparazis, der Riesenmaschine, der netzpolitik.org, seit Jahren auf den Geist. Schminkt Euch das ab, berennt meinetwegen den eh bescheuerten Bachmannpreis in Kärnten, aber lasst mir die Ruhe, uns restlichen die Ruhe. Es ist schlimm genug, dass wir es zuließen, das die Regierung wieder nach Berin zog. Eine „Internet-User-Vereinigung-Bloggervertretung-Twittergedingse-Sonstiges-Social-Trallala“, die in Berlin Sitz hat und von dort dominiert wird intransparent sein und wahrscheinlich nur der PR einiger weniger dienen. Lobby ist Lobby, egal von wem und von Übel!

Auf jeden Fall hat das alles NICHTS mit mir zu tun.
Ich wünsche trotzdem allen viel Spass auf dem Klassentreffen der re:publica.