Hierzuland

Großes Bild hier!

Heute kamen die Belegexemplare des Hierzuland, eine Zeitschrift des „Arbeitskreis Heimatpflege Regierungsbezirk Karlsruhe e.V.„. Vor 5 Jahren noch hätte ich mich bei einem Verein Heimatpflege geschüttelt, heutzutage guck ich da erst mal hin. Und fand schon beim Vorgängerheft Dinge, die mich sofort anzogen. Da ist keine Heimat-Tümelei, kein Trachten-Ei-Dei-Dei, sondern ein hervorragend geschriebenes Fachblatt für Heimatgeschichte. Ehrlich, Kompliment. Mit einem erstaunlich guten Layout, modern, übersichtlich, grafisch absolut erfreulich, nix mit Schnörkel und Sütterlin oder dergleichen. Irgendwann muss ich doch das Essay schreiben, was für mich Heimat ist, dieses gebeutelte Wort, das heute noch von den GFZ-Sendern vergewaltigt wird mit den Heimatmelodien, die keine sind. Aber das ist eine andere Geschichte.
Und wie ich dazu komme? Nun, Herr Layer, der das Blatt verantwortlich text-managt (er ist hauptberuflich Profi bei einem großen Blatt in der östlichen Metropolregion Rhein-Neckar) hat mich nach dieser Lesung in Neckarsteinach, ob ich denn Lust hätte und man da nicht, ich wäre zwar Hesse, aber ich arbeite ja im Regierungsbezirk und wäre bei den Räubern, in Mannheim und das läge ja auch im Bezirk…Natürlich. Zu was hat man denn eine Homepage, gell, ein Blog sogar. Bedienen sie sich. Hat er gemacht. Das und das ausgewählt. Merci, Herr Layer, hat der Seele gut getan, einfach so angesprochen wird man selten, Texte angefordert, also wenn wieder Bedarf da ist, gell. Gilt auch für andere Zeitschriften, mail-Anfrage genügt!

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