Dezemberliebe

Endlich ein Geschenk AUCH für Weihnachtshasser!

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Michael Bauer
Dezemberliebe, Elektrobuch, 173 Texte, 2003-2011
unangeforderte Texte zur Weihnachtszeit

Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd, Worte des xmas, Bibliothek des weihnerlichen Grauens
Lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen
Entstanden 2003 – 2011 in diversen Weblogs, Tag für Tag, neu arrangiert.

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Klappentext
Ernst Jetpaniac, stellvertretender Markleiter von Fegidia Süd, Mannheim-Waldhof, ist auch der Weihnachtsmann seines „Marktes“. Bereits im Oktober packt in die Panik vor dem gehassten Job und er beginnt ein (fast) tägliches Weblog zu befüllen, Berichte aus einer absurden Welt der Weihnachtsmänner. Ferdl, Mehmet, Yasemin und zuletzt Judith, wandern durch den Kosmos aus Käsetheken-Romantik, Kommerz, Ablehnung, Ho-Ho-Geschrei, Derwisch-Weihnachtstänze der „Santas“.
Immer im Kampf mit der Konzernzentrale und dem „Godboss“ des lokalen Marktes und den eigenen Skrupeln und Befindlichkeiten, der inneren Ablehnung bis zum Selbstekel. Ernst stellt sich andauernd und verbal der weihnachtlichen Gretchenfrage: „Wie hältst Du es denn mit der weihnachtlichen Tradition der Kirchen als säkularer Weihnachtsmann?“ Ernst verzweifelt an seiner Rolle, hat er doch immer noch die christliche Grundidee samt Adventskonzept im Hinterkopf. Er ist innerlich dem Nikolaus seiner Kindergartenzeit näher, als dem amerikanischen Kunstprodukt. Immer auf der Suche nach seiner „Weihnachtsfrau“ findet er Judith, tanzt mit ihr in seinem Kostüm durch den Dezember, erfindet dabei eine Pseudo-Multi-Kulti-Religion für den Markt, bis hin zu einem grotesk-blasphemischen Finale, um entlassen zu werden und den Job des Weihnachtsmannes aufgeben zu können. Dazwischen gestreut „Die Worte des xmas, eine Bibliothek des weihnerlichen Grauens und lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen“ Lyrik und lyrische Prosa rund um die Weihnachtsleiden der Ernst Jetpaniac in anderer Sprache, von pseudo-religiös-kultisch über pflaumenzart zu harten Texten eines rheinisch-fast-orientalen Propheten wider den Weihnachtskapitalismus, den inneren wie den äußeren. Dezemberliebe, eine merkwürdig-liebevolle Reise durch Genres, für Weihnachtsleider, die halbreligiösen und allen anderen (Anders-) Gläubigen. Eine vergnügliche Lektüre nicht nur zur Weihnachtszeit.