Bischöfe und andere Nichtigkeiten

Wäre es machbar nicht dauernd etwas über die Sprüche von Bischöfen auf den Nachrichten-Seiten zu posten? Mixta, Pius, Meissner, andere Kanäle?
Leute, die babbln dauernd irgend etwas vor sich hin. Es ist nicht weiter von Belang. Schon lange nicht mehr. Seit es keine Kardinal-Erzbischofs-Fürsten mehr gibt. Ich weiß, sie sind lästig, aber lasst sie doch einfach in Ruhe, hört ihrem Gebrabbel nicht zu und verbreitet es nicht weiter. Danke. Das Gemache um die Hollywood-Menschlein ist bereits lästig genug. Nein, Bischofskram interessiert nicht wirklich.
Es sei denn, ihr würdet einen von ihnen tatsächlich beim Schafehüten finden. Mit ihrem Stab.

printeprint

Sämtliche Medieninhalte sind heute digital und somit in den allermeisten Fällen Online-Inhalte: Print ist ein Online-Inhalt, den man auf Zeitungspapier ausdruckt. Fernsehen ist eine Datei, die man sendet. Das Buch ist eine Website, die man bindet.

Thierry Chervel (Perlentaucher) auf vorwaerts.de

Berlin, Berlin

Heidelberg gibt sich dem Dichter hin. Diese Illusion ermöglicht es, auf zauberhafte Art entlang des Neckars in die eigenen Gedanken und Geschichten und somit letztlich ins eigene Schreiben zu spazieren. Dabei ein Gefühl von Getragensein, das immer auch Umgebensein und Halt bedeutet. Heidelberg bietet dem Dichtenden Boden.

Seit Monaten sitze ich nun in meinem Berliner Schreibzimmer vor dem Fenster, dahinter die ersehnte, versprochene kulturelle Vielfalt. Selten fiel mir das Schreiben so schwer. Ich möchte das Angebot dieser Stadt nutzen, die Stadt an sich. Und ich möchte schreiben. Ich beginne die Tage plötzlich im Widerstreit mit mir selbst. Denn in dem Moment, da ich das Haus verlasse, wird sich die Stadt nicht, wie Heidelberg, meinen Stimmungen und Gedanken fügen, sie gar verstärken. Nein, sie wird sie auslöschen. Ganz allmählich. Mit jedem Schritt tritt etwas, das nichts mit meinem Schreiben zu tun hat, in mich

Und das in einem Artikel zum Umzug nach Berlin. Jagoda Marinic in der TAZ

Die weit verbreitete Kombination aus vopoesker Bedienung und schlechtem Essen, die immer noch DDR-Restaurants ahnen lässt, gerade in angesagten Lokalen. Ich wüsste nördlich des Balkans keine Stadt, in der ich Kakerlaken in der Küche eher erwarten würde.


Don Alphonso in der FAZ

Was werden sie noch heulen bei Suhrkamp 😉

Vernetzt

SO liebe ich das. Spontan gedichtet, vernetzt und cross-genre.
Ich twitterte gestern viel Twitter-Lyrik, angeregt durch Nicole Rensmann, Michael K. Trout fühlte sich mit einem seiner Bilder angesprochen, ich twitterte dies dazu

Achtung Licht: zwitschern / Krakenbäume / Wolken lachen / dreh Dich Erde / sing

Michael gefiel es und bloggte das Bild samt Text (klar hat er gefragt) und ich verlinke das jetzt.

Hierhin, hierhin klicken.

SO gefällt mir das. Das Leben ist schön. (Übrigens ist das ein GANZ vortreffliches Bild)

Twitter-Lyrik, ein Aufruf zu #twly

Aha, die Kommerziellen kommen. Unter http://twitter-lyrik.de verlost der Print-On-Damand-Anbieter BoD und das Literaturcafe einen media-Player von der Apfelfirma und stellt den Teilnehmern ihrer Twitter-Lyrik-Aktion den Abdruck in einer Anthologie in Aussicht.

(Kostenlos, der Abdruck, gell, nein, die Jury ist auch nicht benannt, nein, nein und ob die Autoren ein Belegexemplar erhalten ist nicht bekannt, nein, nein. Ich kann mich da an Postings des Literaturcafes erinnern, zum Thema Autorenvergütung, aber was solls, it’s a fun, haha, ha)

Nein, nein, ich will gar keinen Anspruch erheben, dass Twitter-Lyrik eine Erfindung von mir wäre. Nein, nein, das ist albern, ist es auch bestimmt nicht. Und ich will auch keinen Ei-Pott gewinnen, nein, nein. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass ich hier bereits am 11.1.09 darüber berichtete und auch fleißig seitdem Lyrik twittere. http://twitter.com/kurzdielyrik. Ich will hier keinen Anspruch erheben, nee, nee, das mit dem Zeilenstrich ist natürlich auch keine Idee von mir, das macht man schon seit Urzeiten so, in Zeitungen und die Idee mit dem Buch hatten die Bod-ler glaube ich auch schon mal. Aber ich hätte ganz gerne den „Unabhängigkeits-Gedanken“ oder wie man das nennen mag gestärkt, den „Twitter“-Geist.

Ich fordere daher alle auf an dem 140-Zeichen Wettbewerb unter http://twitter-lyrik.de teilzunehmen. Wer keinen Ei-Pott will, der kann ihn ja anschließend verschenken oder ver i-baien. Damit aber nicht nur die Kommerziellen etwas davon haben und der Rest der Twitterwelt auch nachhaltig,

schlage ich vor einfach einen #twly hashtag an die lyrischen Texte anzuhängen. Dann kann amn das schön unter http://search.twitter.com/search?q=%23twly mitverfolgen. Alle, wenn sie möchten.

Im Übrigen empfehle ich für gedruckte Lyrik-Bände den Engelsdorfer – Verlag mit seiner Lyrikbibliothek, die auch im Print-on-Demand-Verfahren arbeitet und dort BaB heißt. Buch auf Bestellung. Zugleich ist die Möglichkeit der zeitgleichen eBook-Veröffentlichung gegeben.
Eine weitere Alternative ist das PUR-Buch bei Monsenstein und Vannderdat. Nur so als investigative Anregung (mein Gott, was schwelle ich heut‘ wieder)
Wenn überhaupt ;-).

Ritz oam Boa

endlich ist die Fastnacht do…oder wie wirkt ein solcher Satz auf Euch, still-lesendes Volk?

Kultur- und Kreativwirtschaft: Ermittlung der charakteristischen Definitionselemente der heterogenen Teilbereiche der ,Kulturwirtschaft‘ zur Bestimmung ihrer Perspektiven aus volkswirtschaftlicher Sicht

VWL ist NOCH übler als Theologie, bestimmt! Weiter in der SZ!

Mitbenutzer-Service

Erst hatte ich eine Stinkwut. Mein Online-Abo des MM (ich berichtete) war offline. Wartungsarbeiten, stand da. Nein, ich habe keinen Newsletter, ich hasse es überall Newsletter bestellen zu sollen.
Vorhin nun, so ein paar Stunden sp?ter, musste ich mich neu anmelden. Die Daten wurden überprüft, zwecks System?nderung oder so. H?tte man ja auch vorher sagen k?nnen. Ich habe ja alles Verst?ndnis für solche Sachen, so sie der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit dienen. Und sie tun es! Warum werben die denn dann nicht damit, machen eine Aktion daraus?

Stattdessen: Klammheimlich werkeln etc.

Ok. Ich kann jetzt 3 Mitbenutzer definieren, die den geichen Service bekommen, wie ich auch. Finde ich gut. Jo, eine gedruckte Zeitung lesen ja auch alle im Haushalt mit, samt der Oma dann abends. 😉

Aber bemerkenswert finde ich es dennoch. Eigentlich mag ich das Online-Abo des MM. Obwohl, wenn sie noch ernsthfter twitterten, wie der BA auch, das w?r was. Denn DAS gibt das ganz gro?e Ding.
Hier der Bergstr?sser Anzeiger (BA), geh?rt zum MM, dort die New York Times über ein Medium. Ja, ich würde zahlen, für solch einen Service, wenn er (im Falle der Haas-Gruppe die gesamte Meropol-Region Rhein-Neckar) weite Regionen umfasste.

(Meine Mitbenutzer sind bereits geistig vergeben, danke der Nachfrage lol)
Notiz an mich: Man sollte mit vermatschten Kopp nict bloggen. *geht zum Arzt

Es ist alles so sinnlos

schreit meine Laune in den Anflug einer bald zu Arbeit müssenden Pseudo-Depression. Lest Bernhard, grantelt und wisset: Die Welt ist schlecht und Du bist der Pisser, den es nicht braucht, oder so! Nur depressive Literatur ist gute, wehe ihr lacht.

Aber ja, brüllt meine Schweinhund, klasse, was soll ich dann da, dorten sthöhet fürderhin ein weiches Bett!

Schon seltsam solche inneren Monologe. Dabei weiß jeder: Schweinehunde gibt es gar nicht. :>>

Schönene Tag noch. * Radelt zur Arbeit…

Buchhandlungskompatible Textformen

Der Online-Vertrieb solcher Kurztexte könnte eine ganz neue Vermarktung ermöglichen – Empfehlungslisten, Facebook-Anwendungen, RSS-Feeds statt Verlagsvertretern und gedruckten Halbjahreskatalogen. Und der Freundin mischt man dann neben dem Mixtape noch eine Kurzgeschichtensammlung.

Ob das als Produkt funktioniert, weiß niemand. Und das wird auch nie jemand erfahren, solange Verlage online ausschließlich in buchhandelskompatiblen Textformen denken.

gescheiter Artikel zu E-Readern von Konrad Lischka bei Spiegel online!

Ich gestehe!

Ich habe nicht mehr als drei Sendungen des literarischen Quartetts gesehen, nicht eines zu Ende, die Heidenreich einmal, als Joschka da war (auch nicht zu Ende), es ist mir folglich auch egal, wer oder was für wen und wann jetzt im ZDF über Bücher pilawert. Ich lese solange lieber. Ich möchte Bücher bitte schriftlich vorgestellt bekommen. Aber bitte, guckt schön, ich hab ja gar nix dagegen, wahrscheinlich verbreitet sich so das Lesen am besten. Nur mir fehlt der Glaube daran. Ich denke, Leute die gerne lesen, die lesen auch ohne Fernsehen.

*als Antwort auf verscheiden Zuschriften.

Christlich, sozial und Wirtschaften erfahren

bin ich. Ego sum. Falls wer also einen Minister mit diesen Erfahrungen (bestätigt!) sucht, dann würde ich den Job machen.

Sonst muss man da ja nix können. Auf der Burg Guttenberg war ich auch schon.

Wir werden die Gesetze in Speisekarten gießen. yeah!

Die alte und die neue Messe

Ich wollte mich auch ‚mal outen.

Ich war ein Messe-Gestalter. Ein verdammt guter sogar. Dramaturg des Abendmahles, Texter, Gebete-Autor, Kirchenlied-Lyriker, Tänzer, Performance-Gestalter. Künstler dessen, zu mindest dem Anspruch nach, nicht ordiniert, nicht berufen, sondern aus innerer Überzeugung und der Erziehung nach.

Irgendwann begriff ich, dass ich die Mitmenschen damit überforderte und zog mich zurück und irgendwann zog sich dann auch die Grundlage des Ganzen zurück, der Glaube entschwand und damit auch die Notwendigkeit Messen samt anderen Inkarnationen eines öffentlichen, gemeinschaftlichen Gebetes zu gestalten. („Gammeln vor Gott“ war so eine Aktion. Lange ist’s her.) Ich wurde zum dem Agnostiker, der ich heute bin, gerne mit blasphemischer Ader (das kommt von der Beschäftigung mit Dingen, wie oben beschrieben). Gleichzeitig wurde es zunehmend schwieriger tatsächlich Dinge in den Gottesdiensten so unterzubringen, dass sie auch inhaltlich neu gewürdigt würden, Texte hervorgehoben durch Brüche (z.B.) neu bedeutet etcetcpp. Dramaturgische Dinge eben, die letztendlich Kultfragen als wandelbar (sic!) so umschrieben, dass sie denn als solche „erfühlbar“, „erlebbar“ machten. Denn, man war auf dem Wege wieder alle festzustampfen, vorzuschreiben in Missale zu pressen, herder-zu-verlegen, zu verschotten.

Und das alles hat nichts aber auch garnichts mit dieser elenden Pius-Bruderschaft zu tun, die im Augenblick so tut, als ob sie Opfer einer solchen Situation geworden wäre. Den Gläubigen sei die „alte Messe“ verboten worden. Stimmt fast. Aber auch nur bedingt. Wie bereits ausgeführt wurde eine neue Form als verbindlich vorgeschrieben, was Käse war, aber diese seltsame Bruderschaft (wohl nach Pius IV. gedeutet) (samt römisch konformeren Kreisen innerhalb der katholischen Kirchen) will keine Freiheit der Liturgie, sondern die AUSCHLIESSLICHE Rückkehr zur tritentinischen Form, was absurd ist. Sie will überhaupt die Rückkehr zu allem, samt repressiver Sexual-Moral und wohl dem Ausleben des latenten Antisemitismus aller christlichen Gemeinschaften, so scheint es zumindest.

Wollte ich nur einmal eher nur so für mich klargestellt haben!

Verdammt, ich könnte wieder einmal ein Gebet schreiben, nur zu was? Ich bete ja nie. Zu einem Gott, den es wahrscheinlich gar nicht gib? lol

Zumeist fingen sie so an: Hei Dschises, Joshua, Du bist heute wieder so unkonkret, sprich doch mal was….

*seufz. Ich muss unbedingt einmal schreiben, wie man beten kann, ohne an einen Gott zu glauben. Geht. Echt!

** mit GÖTTERN iim Plural fangen wir erst gar nicht an…

Kauft ihr auch direkt beim Verlag?

Man könnte meinen, dass alle Menschlein ihre Bücher direkt beim Verlag im Outlet kaufen, so ein Tara machen die um Suhrkamp. Wen juckt das denn wirklich, wo der Verlagssitz ist, ausser den Angestellten und ggfs. den Autoren? Ich würde mich bedanken, wenn ich aus Frankfurt weg müsste, aber sonst? Dieser Hype, diese Jacht, das Gelaber. Mein Gott, sollen sie doch. Solange die Buchmesse da bleibt..Alles nur gemacht.

Für die Suhrkämpler: I‘ wasn’t born to follow…. 😉
Ja, man könnte es auch als Twitterhymne auffassen..

Wie albern ist das denn?

Diese Sandkastenspiele, Gorilla-Gehopse. Rowolth verklagt Spiegel. Nicht eingehaltene Sperrfristen. Und alles nur wegen eines Romans. Ruhm heißt er. Irgendwie kann ich nur lachen. Eigentlich wollte ich diesen Kehlmann auch ‚mal lesen. Aber jetzt? Wisst ihr was? Ich warte, bis meine Bibliothek ihn im Angebot hat und dann vielleicht in ein, zwei Jahren, dann werde ich ihn auch lesen, vielleicht. Wie mich dieser Literaturbetrieb anödet. (Nicht die Bücher oder die Autoren,die müssen ja mitmachen, wenn sie denn „Ruhm“ und Kartoffelgeld ernten wollen, man lebt ja nicht von der Entrückung allein, gell.) Aber dieses Gewese, das Getöse, wenn sie endlich einmal wieder „Bestseller“ vermarkten können. Und dann die Krütük. Diese Selbstüberschätzung. Ich komme immer mehr darauf. Bücher (fast) nur noch aus der Bibliothek zu lesen, da warten 100000000 oder so. Das ist kostengünstiger und schont meinen ach so raren Bücherstellplatz.
Vor allem kann man dann ganz beruhigt alte Rezensionen suchen, lächeln, lesen, genießen oder auch nicht, das Buch lesen oder wieder weglegen. Wenn das irgendwann einmal Elektro-Bücher sein werden, dann wir das noch alles anders. Nein, über die E-Ink-Reader habe ich genug geschrieben. Die Presse schreibt nur gerade die PR ab und kommentiert. Das ist durch. Kein neues Geraät wirklich in Sicht.
Sperrfristen, mein Gott, welche Albernheiten im Zeichen von Twitter und Blogs. Da lobe ich mir Benjamin Stein, den Turmsegler, der seine Leser sogar ins Lektorat mitnimmt Oder Paulo Coehlo, der twittert, dass die neusten Kapitel seines Romanes online stehen.

Auf diese Romane habe ich Lust und sie sind bereits ins Budget eingeplant. Kehlmann? Nö…
Den überlasse ich seinem Ruhm und dem Feuilleton. Erst mal, wie gesagt.

Ja, ich weiß in Mannheim ist wieder Lesezirkus. Von mir aus. Ich habe noch nicht einmal ins Programm geschaut. Nur in den Blogs und in der Zeitung gelesen. Das übliche. Büchnerpreistträger, Buchpreisträger und dann noch, gähn, wie immer Dampfliterat Willemsen. Kurz bevor der Zirkus dann nach Köln weiter zieht, zu einem noch größeren Zelt. Gähn. Bloggt da einer von, eine? Twitter? Nee? Geschenkt! Musiker sind wenigstens FAST alle bei Myspace. lol

off topic: [Notiz an mich] Ich brauche unbedingt eine neue Tastatur!! Samstag!!!

Meenzer, aber echt jetzt.

Nix als feiern im Kopp. Außer Remmidemmi und sonst was, aber das heftig! 1000 Jahre Mainzer Dom feiern sie, lassen die 05er Ball treten und die Fasenachter den Dom-Schweizer machen. Es ist zum lachen, heulen und Tränen kriegen, ich könnte in einem fort lachen. Hei, ich war 1975 schon einmal bei einer 1000 Jahr Feier dabei. Die FAZ ist so anständig das wenigstens zu erwähnen, das Datum, nicht mich, soweit käme es.
Echt das war eine gaaaaanz großes Fest. Mit dauernd-Kinderfest im Ordinariat. Die Kinder haben auf dem Abenteuerspielplatz dort Sänften gebastelt und den Kanal ( umgangssprachlich für Kardinal Volk ) über den Spielplatz getragen. Die KJG war auf dem Höhepunkt ihrer Kreativiatät. Da war was los! Und ich mitten drin. Jawoll. Drei Nächte schweigend im Kreuzgang der Augustinerkirche verbracht. Meditierend. Ich sollte im Dom was für Jugendliche zum meditieren machen, die Diözesan-Jugendvergeistlicher wünschten sich das von mir, wem sonst sollte sowas auch 3 Tage vorher einfallen. Und ich machte:

Gotthard-Kapelle heißt sie. Geknipst 2016. (Klick zum Artikel)

Gotthard-Kapelle heißt sie. Geknipst 2016. (Klick zum Artikel)


In der Einhardt-Kapelle (heißt die so?) vor dem uralten Kreuz (unbedingt ansehen, wenn ihr mal um die Ecke seid) baute ich meinen Telefunken-Plattenspieler auf und ließ „All you need is love“ plärren. Performance würde man heute dazu sagen. Der Kanal war nicht begeistert, aber man ließ damals solche Dinge zu, wie vieles, was heute gar nicht mehr ginge, siehe Bendedikt heute!!!

Ok. In der Augustinergasse war ich nicht lang, nee, halbes Semester oder so. Dann erlag ich dem Charme auch der Weiblichkeit wieder, Gott (den es vielleicht gar nicht gibt) sei Dank! Ok, dann gab es noch das Druckverbot für mich, durch Herrn Kanal wegen Ave-Eva und so,aber das war später, sonst war das TOP, 1975.

Ich MUSS dieses Jahr unbedingt mal wieder zum Johannisfest, bleibt mir mit dem Dom-Jubiläum vom Leib oder dem Rosenmontagszug.

1000 Jahre-Feier alle 34 Jahre einmal. Sowas aber auch.