Der Advent ist da

und beschert all den vielen, die FAZ berichtete von hunderttausenden unter dem Titel „Deutschland arbeitet kurz„, viel Zeit zur Kontemplation. Die Knechtschaft der Nadelbäume beginnt, die unter der Last der Dekowut keuchen. Auch wenn es andere bereits gut gelaunt noch schlimmer trifft. „Dies ist die stillste Zeit im Jahr“! Für mich gilt das natürlich auch. Ab dem 5. Dezember bis zum 11.1. 2009 erst einmal bin ich zu Hause. Die Gleitzeitkonten entlüften. Erst einmal. Wer weiß, was dann kommt. Wie sagte jemand am Freitag: Ich kaufe wie ein Dollbohrer, bevor die Bank mein Geld verzockt, was durchaus auch in Bloggerkreisen so ähnlich betrieben wird und man sogar auf die Rezession scheißt.
Nichts desto trotz werde ich die Zeit nutzen und „Autor“ spielen. Also tagsüber schreiben, als ob ich es müsste. Mit OO-Calc Stechuhr. Ich will das mal wirklich wissen, wieviel Zeit da pro Wort aufgewendet wird. 😉
Betriebsbedingt“ wartet. Die „Niwelunge“ werde ich vielleicht schon die nächste Woche im Skript fertig machen, handschriftlich liegen bereits 4 der 18 Gesänge im Entwurf vor und dann lauert im Hintergrund ein Krimi. Ja. Aber einer ohne menschliche Leiche, ohne Polizei, BKA, LKA und letztendlich ohne Verbrechen, aber so mancherlei Vergehen oder ebensolcher vermuteter Dinge. Eine Cooperation. Wird aber noch nicht verraten. Erst, wenn es spruchreif wird.Ich werde berichten, wenn die Zeit kommt.

Jetzt wünsche ich ALLEN Menschen viel Zeit zur Besinnlichkeit, ja, ja! :>:>

Allen xmas-Fans und Weihnachtshassern seien wieder einmal meine zwei (abgeschlossenen Blogs) empfohlen. xmas der Weinhachtshasser, kombiniert mit dem Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd. Dann noch die Weihnachts-Tiraden des Daniel Maria Cornelius.

Etwas Gutes tun

ein guter Zweck

Bürgerinnen und Bürger

(ich hasse diese Worte)

Nur nichts notwendiges immer tun, keine Grundlagen verändern, ja nicht.

Ein guter Zweck, tut gutes!

Die in der Burg leben, welcher auch immer. Abgeschottet, zum Zwecke des…….

Ach so ja, nur keine Sinnkrise, gell, seid besinnlich. lich. Nur ein wenig, für das Gute!
Gemütlich noch, ja! Schärft das Gemüt im Kerzenlicht!

Vorbildlich

Ich empfinde den Parteiaustritt des ehemaligen Ministerpräsidenten Clement als sehr vorbildlich. Mögen doch andere seinem Vorbild folgen. Vor allem das „Ehemalig“ sein. Kurt Beck fiele mir da ein und der machtgeile Herr Oettinger und vor allem unser KOCH. „Ehemalig“ ist sehr vorbildlich. Ob sie dann auch noch aus ihren Parteien austreten, nun, das ist mir dann eigentlich egal. Aber die SPD ist schlau, gell. Sie hat den Clement NICHT rausgeschmissen. Er ist jetzt kein Märtyrer sondern nur noch eine beleidigte Leberwurst. Was gemerkt? Ja?

Verstört

Ich war leicht verstört. Ich war einmal mehr im Alten Wasserturm. Eien Ausstellung von Marta Freudenberg. Plastiken! Und es war alles gegenständlich, es war mir mehr museal zumute. Ich suchte direkt nach den Etiketten: „gefunden am im , Jahrhundert“. Alles wunderbar gemacht. Feinste Arbeit und doch haftete bei mir nicht das Etikett „Kunst“. OK, ich weiß nichts von der Dame, außer, dass sie den Namen meines Arbeitgebers trägt und wohl zur „Familie“ gehört. Nichts davon ist in der Ausstellung zu lesen. Nur die Ausbildung. Von 1984-1991 in Manchester (New Hampshire), Uni of Michigan und in Ypsilanti, Mi.
Im Zu- und Abgang kam ich bei den Werken in der Unterführung vorbei. Und da hatte ich Kunstgefühle. Hei, da war irgendetwas in meinem Kopf falsch gelagert. Das sind Bilder von Dilettanten (was für mich keine Schimpfwort ist, im Gegenteil), die wahrscheinlich gegenständlich gar nichts zu Wege gebracht hätten, wie sollten sie auch. Und dort stellte ein Künstlerin aus. Ich ging zurück und betrachtete die Sache noch einmal. Ich muss einiges zurechtrücken. Im Kopf. Sowas gibt’s doch gar nicht. Jetzt geht’s wieder. Ich werde wohl wieder mehr in die Rubensklasse reisen müssen, sehen lernen. Nächstes Jahr, vielleicht, vielleicht.

   

Adoption

Wann heiratet adoptiert der Meich-Greiniki denn endlich den Gottschlak? Dann können sie auch die Mitherausgeber der Büldzeitung werden. Wär doch was.
Die Literatursendungen übernimmt dann Bleckenpower, abwechselnd mit Poris Päcker und Stöffanie Agassiri.

So das ist geklärt. Müssen wir also bitte nicht dauernd wiederkäuen. Es reicht!

Ein fast Neunzig-Jähriger ehemaliger FAZler als Popstar, geht’s noch?

Cool bleiben – Wenn der Betriebsrat unter Druck gerät

Ich meine, wie soll man denn da literarisieren, einen Roman schreiben, wenn der eigene Betriebsratsvorsitzende heimlich nebenher studiert und auch noch promoviert hat, verheiratet anders heißt und auf einmal eine eigene Website hat, auf der er Seminare anbietet?

Nein, nein, nein, sowas KANN man sich nicht ausdenken.

Mist aber auch. Jetzt muss ich die Figur umschreiben, denn sowas ähnliches hatte ich auch. Dann wird die Hauptfigur eben doch Studienabbrecher. So.