Blogfasten

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Was auch immer diese Mail von heute mir sagen will, was es zu verlängern gibt oder welche Nachbarin mir welche Droge von welchem Dealer empfiehlt, ich wusste auf einmal die versteckte Nachricht zu würdigen: Ich fühle mich blogfett. Ja, sonst auch, aber vor allem blogfett. Daher werde ich etwas neues versuchen. Blogfasten bis zum Beginn der Fastenzeit, ich lass mir doch nix vorschreiben, gell! Also, dann, Bloggediamus! Bis zum 6.2.2008 in alter Frische. Ich komme mir vor, als hätte ich Urlaub. lol.
Um die Zeit abzukürzen, da man hier meine Narreteien lesen kann, mein Klassiker von letztem Jahr wieder auf gewärmt:

Carne Vale im Bloggersdorf: Trackbäähhh!


Träckbäää?
Hochgeladen von mikelbower

Literatur ! Mannheim

Nein, die Gleichung

Literatur ist (NUR) = Text gegen Geld und auf Papier gedruckt gilt schon lange nicht mehr, es merken nur die wenigsten. Leben in Sintemals Zeiten und dessen lieblichem Wolkenkuckusheim.
Es darf mich aber wegen meiner Texte jeder (m/w) nicht Ernst nehmen, das ist dann dessen Problem, sein gutes Recht (m/w). Vielleicht ist das sogar so.
Aber hört auf zu behaupten dies sei keine Literatur, weil ich kein Geld dafür will.
Dazu hat keiner das Recht, das ist groß- und kleinbürgerliches Salongeschwätz.
Musste mal gesagt werden. Wie gesagt, wegen der Texte immer, aber nicht wegen den Vorstellungen aus dem letzten Jahrtausend, die damals schon äußerst luftig waren.

Literatur ! Darmstadt

Leonce?
hhmm
LEONCE!
Lena?

Preis mich

Leonce?

Nur 12 Gedichte pro Jahr, Leonce. Zwölfe an der Zahl!

Lena, Darmstadt
wieder schon?

Sponsoring

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(Werbeformulierung entnommen aus dem Blog der Literaturwelt)

Die Literatur ruft, es ist bald Lyrik, Leonce, Leonce!
LENA!!!!

schweigt

Frontberichterstattung

oder der stille Don. Mit Ulbricht Zitat. (Man fasst es nicht)

Dass auch das Internet Regeln braucht, um Persönlichkeitsrechte zu schützen. Dass eine Gesellschaft sich auf einen öffentlichen Diskurs verlassen können muss, in dem Institutionen und Prozeduren wiedererkennbar sind.

schreibt Herr Rüther in der FAZ.

und meint: Ich bin die Institution und die Prozedur und ihr schweigt! Sie verstehen es nicht!|-||-||-| Es geht nicht, selbst wenn sie es wirklich wollten! Es geht nicht allen den Mund zu verbieten, es geht nicht. Rein technisch nicht. Es gibt keinen Chefredakteur des Internets, der jetzt mal da reinhauen könnte. Es gibt ihn nicht, auch wenn es sich manche nicht vorstellen können. Und Herr Schäuble kann auch nur begrenzt helfen, nein, nein, sonst schreiben wir in Mexiko weiter oder Absurdistan, es gibt keine Redaktion da, nee, nee.
Sie ertragen es nicht in ihrer FAZ (durch andere Buchstaben gerne ersetzbar) Herrlichkeit im Netz mit jedem Katzencontenet auf gleicher Ebene zu sein. HTML oder meinetwegen xml ist gleich, macht gleich.Ja, jeder Depp darf ins Netz schreiben und nein, das Abendland und die Gesellschaft wird nicht untergehen. Nein, nein. Nur die Sonne, wie jeden Tag, wenn es Zeit dafür wird.

mehr dazu hier hier und am besten hier

Und warum all die Aufregung? Deshalb! Und wer sagt wem, dass Podiumsdiskussionen samt Talkshows ein dämliches Mittel der Auseinandersetzung sind, im letzten Jahrtausend erfunden? Wer wird kreativ und bietet besseres? Mann, Podiumsdiskussionen!
Und tröstet Euch, das Ganze erledigt der Markt.

Zwischen Nibel

Ich habe schon lange nichts mehr zu meinem Langzeitprojekt geschrieben, dem Nibelungenkram. Ich habe das Projekt nicht aufgegeben, sondern ich such noch nach der effektivsten Methode das auszudrücken, was ich wirklich sagen will und genau das muss ich im Augenblick für mich genau definieren. Ganz vorsichtig will ich mal meinen internen Diskussionsstand darstellen.
Ich muss klar werden lassen, dass alles was ich schreibe/texte/flashe,was-weiß-ich-was-mache – Fiktion, literalisiert ist, gänzlich nicht-wissenschaftlich, gänzlich nicht-journalistisch. Es ist mir in MEINEM fiktionalen Ansatz eagl, ob es diese Burgunder tatsächlich gegeben hat und wenn, wo sie denn tatsächlich gelebt haben und wer denn das mittelalterliche Epos wirklich geschrieben hat. Mir geht es darum zu ergründen, warum ich mich als Nachfahre nichtexistenter Burgunder fühle, als ihr Leibeigener, als Sklave, als was weiß ich was. Mir gefällt die Vorstellung, dass diese Nibelungen eine Frühform MEINES Dialektes gesprochen haben und es tut mir Leid, aber wenn ich an Gunther denke, dann ist Helmut Kohl nicht weit, auch ein Nibelunge und in meiner fiktionalen Welt war der Autor damals eben doch der Bligger aus Steinach. Und das alles will ich KURZ machen, verdichtet bis zum nicht erkennbaren. 18 Gedichte mit Drumherum, sonst nix.

so, das geht mir dauernd im Gehirne umher.