Ein Kuss

zwischen die Schulterblätter von Siegfried wurde Krimhildes Mägdelein zum Verhängnis, sie rutschte ab, da im sumpfigen Underground des Finkenbachquellenfestifalls und landete in den Armen des Drachen. Hagen tronjet, schüttelte den Kopf und geht. Siegfried lebt! Wie Elvis! Er tötet Drachen. Es gibt keine Drachen? Ja klar, er tötet sie doch alle! Siegfried rulez! No Draggon, no Fights. Nur der Drache im Lindenstraßenfels streichelt den Schädel des Mägdeleins. No Woman , ohne Stolz, flüstert der Wind im Spätburgunderwald , bis die Mountainbikes kreischen und Siegfried lacht im Felsenmeer.

Nibelungen-Museumsfest Worms

und Kurt Arnold stellt dort zum Fest seine Bilder aus. Hhm. Darüber geschrieben hab ich ja schon. Ob ich zur Vernissage soll am Samstag? Ich habe die Nase voll von Vernissagen, eigentlich. Andererseits…wir haben sogar schon filosofiert darüber. Eingeladen bin ich auch. Andererseits blockiert mich das möglicherweise.

Sollte man bildende Künstler in dieses Projekt einbeziehen? Hübsch wär’s schon.

Was das alles soll?

Keine Ahnung. Ich mach einfach weiter. Sammeln. Ideen. Streichen ist einfacher als dazuschreiben, füllen.

Ich habe Lust Regie zu führen.
Ich habe WIEDER Lust ein Null-Budget-Ding zu machen.
Social Culture Network, lokal und real.

Einfach ein 2 Stunden Stück. 20 Songs (oder so) à 3 Minuten, 1 Stunde Dialoge, mit Tanz?

Ob ich einfach frage? Wer hat Lust einen Song zu schreiben? Hhm. Texte gibts von mir. Zunächst nur Überschriften.

Casting? Nö, jetzt noch nicht.

Um die Songs herum trapiere ich dann das Stück, den Faden.

Ich denke, ich werde Bligger von Neckarsteinach einfügen. Als Erzähler, Verführer, Karrikierer. Der Clown. Der Basher der Germanisten, die nach dem Autor suchen. Hier kann ich sowohl meine Liebe zu den Niebelungen als auch meine satirische Ader auslassen. Wagner Bashing, Landrat Bashing (unser Landrat ist Nibelungen verrückt und versucht das alles von Worms weg in den Kreis zu ziehen). Der Festival-Hype als Analgie zu den Ritterturnieren.
Ich brauche ihn auch als Deuter. Ich kann nicht davon ausgehen, dass das Original bekannt ist. Ich muss es erläutern irgendwie.

Ich werde noch sammeln, bevor ich eine erste „Story“ schreibe, noch kein Exposé, nur eine Alpha-Story.

Ich will klar machen, dass auch hier Frankenreich ist. Um Worms. Die Burgunder waren Franken, Karolinger, wie Pipin, der wohl Viernheim hier in den Kodex von Lorsch gegründet hat.

Wir waren hier römische Provinz, die dann von den Franken annektiert wurde, pö á pö. Und sprachlich wurden wir nicht migrieret, wie die Jungs drüben über dem Rhein, schade eigentlich.

Wir sind ein äußerst erfolgreicher Stamm von höchst aggressiven Migranten.

Was wird Etzel wirklich, samt den Hunnen?

Der Schatz, die Schatz, das Schätzchen

Also, es wächst im Geiste, nein, da existiert noch kein Text, keine Connetctions werden getätigt. Alleine die Leser dieses Blogs sind beteiligt am Findungsprozess.

Also DER Schatz der Nibel, den hat Hagen nicht bei Worms in der Rhein geschmissen, sondern er ist nördlich geschippert und dann östlich den Moa (::Main::) entlang und hat ihn in der Frankenfurt ertränkt. Daraus erwuchs dann der DAX. Und deshalb wir der DAX eine Rolle bekommen.

Die Schatz ist eine Diva, die ich noch näher spezifizieren muss.

und das Schätzchen ist das Nibel. Eine Bloggerin?

Was das alles hier soll?

Habt ihr es nicht gemerkt?

Ein Musical wächst.

Nibelherzchen für Jedermann

Nibelherzchen für Jedermann
oder Summa in se-Sity, ein Festifall an vernen Hügeln, ein Ring aus Fire.

Aalerich – Ein Animateur
Volker – Ein DJ

Die Nibel – Ein Schatz

Siegfried – Ein Consultant
Hagen – Ein Security

Brunhilde – Frau der Krimhilde
Krimhilde – Frau der Brunhilde

Gunther – Ein King und Bürger
Brunhilde auch Frau des Gunther
Krimhilde auch Frau des Siegfried

Hagen auch Mann des Gunter

Siegfried ein Consultant

äh und

Etzel – ein Fußballtrainer mit Emigrationshintergrund

Spätburgunder – Einwohner des südhessischen Rieds, mit Schwerpunkt Viernheim

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Odin, ein Wassergott
Der Drachen des Restaurant Beijing
Chor der Wirte

Der Rauch Ein Gesetz!

Hey, das wird was, hey, geil….

Lichtspieltheater

Es wird Zeit ins Bett zu gehen. Seit 10 Minuten habe ich das Gefühl bei diesem Sauwetter gerne an einem Lagerfeuer im Rollkragenpullover zu sitzen, ganz alleine, Würstchen am Stock an offener Flamme zu bruzzeln und über das Wort Lichtspieltheater zu meditieren und was man da wirklich daraus machen könnte. Ein Lichtspieltheater.

(Für die Jüngeren: so nannte man sintemals die Kinos. Aber wartet nur, bis ihr Euren Enkeln erklären müsst, warum ein zweidimensionales, compiliertes Theaterstück, aus Szenen geschnitten und zusammengefügt denn FILM hieß und warum man das bearbeiten von Rauminstallationen schneiden nannte. Wieso Film?)