Dies ist das Archiv von eeMBee 2004 - 02/2012
Das aktuelle Blog findet man direkt auf http://mikelbower.de
Gaolizion
22.03.2009 21:31:0410 % weniger Tritte in Ochenscheiße, seit Übernahme der Gerierungdewald, sprechen eine deutliche Sprache. Der Erfolg verbrannte sich nicht selbst. Auch im HeuDeu der großen Grise, verbreien wir nicht! Eine Proposition fand nicht statt und wurde von den Repierungs-Gardeien mit überkommen. Nur wenn alle teiterwin sich belst strangulieren, wird das Folk sich wachsen! Mit Grrrruhe und Verlassenheit werden wir fort fahren, weit fort, die Blackistatur-Parodie-Ode zum Enddarm zu zuckerieren.
Die Bondes-Radierung greift allen fest in die Taschen.
Liebe Burger, macht cheese!
Presst Euch, presst Euch, wenn euch kältet. Erkläwerung!
Ach was solls,
19.03.2009 20:31:14ich reg mich heute mal nicht auf. Aber so was von. Noch nicht einmal das. Genau. Regt mich auf. Es ist doch zum alles zum Gähnen. Gibt es denn Inflationen bei den Discountern? Ich meine billiger, nein, es ist mir egal, ob die Inflation made in China ist. Sagte ich schon, dass ich jetzt auch schon seit Tagen kein Radio mehr höre? Reporter aus Winnenden sind zum Kotzen. Alle. Nein, es regt mich nicht auf, nein. Ich höre es ja nicht mehr. Nächste Woche habe ich frei. Die Fabrik steht, bald sind auch alle Wände gestrichen. Hübsch weiß alles. Habt ihr auch keine Aufträge? Nein, geil, oder? Voll die Ruhe, sag ich Euch. Lasset uns beten: ! Ach so, den gibts ja vielleicht gar nicht. Lästig das. Nein, ich werde heute Abend auch keinen Gott erfinden. Ich blogge, also bin ich. Ach was solls.
Zwischenzeitlich
14.03.2009 22:13:15In der Zwischenzeit, trans-skizzierte sie, in der Zwischenzeit und herrschte meine Augenblicke in ihr De-Koll-tee. Zwischen den Zeiten, zwischen drin, sang ich. Zwischen Deine und meine Zeit passt noch nicht einmal die E-ink meines E-books. Zwischen die Zeiten, zwitschrte der Twütter. ZwitschR. ZwitschenZeitR. Inzwischen dürften sich aber die Zeiten gewalttätig geändert haben. In the Zwitschertime, when the weather is fine.
Die Zeit ist keine Einheit mehr, dichtete die Nano-Sekunde und rutschte zwischen die Zeilen.
In der Zwischenzeit, trans-skizzierte sie
Große weiße Vögel
08.03.2009 20:40:27Es war der Schwan und nicht die Gans. Ein früher Vogel eben. Es ist doch Herr Gott noch einmal scheiß egal, was für ein Scheiß-Vogel mit weißen Federn über mein Primel-Früh-Bett latschte. Oh nein, nicht über MEIN Beet. Nehmt doch das Scheiß-Beet von Herbert, dem User drüben. DER hängt doch dauernd im Netz ab. Na ja, wenn dem seine Alte meine Frau wäre, dann würde ich auch nach Pornos suchen, obwohl der ist bestimmt zu dämlich MEINE Spezialseiten zu finden. Dot.sc sag ich nur. SC! Der hat es letztes Jahr TATSÄCHLICH fertig gebracht, sein Erdbeer-Beet mit einem Spaten umzugraben. VON HAND! Dabei hatte sowohl Aldi, als auch Plus, na ja zu Lidl gehen wir seit der Affäre ja nicht mehr, also die hatten GÜNSTIGSTE Kultivatoren und der Herr drüben macht das immer noch mit einem SPATEN. Über dem seine Beete hättet ihr latschen sollen, statt über meine. Es WAR ein großer weißer Vogel und jetzt gib mir die Flinte, Erna.
Kommen
07.03.2009 14:00:00Ich stieg von meinem Schmetterling und schrie.
Man konnte Schmetterlinge nicht reiten, ich wusste das. Sie sind zu klein, das ist physikalischer Unfug. Und doch ritt ich sie jeden ersten Donnerstag im Monat wieder. Die Elfe kam, schlief mit mir und dann ritten wir auf einem Schmetterling nach Paris. Frühstücken. Es war vollkommen egal, dass es schon Nacht wurde, wenn wir ankamen, wir frühstückten.
Ich konnte meine Elfe nicht fragen, warum wir frühstückten, meine Elfe sprach nur elfisch. Eine pseudohimmlische Sprache, dem indischen KurFinnisch verwandt, wie es auch die Trollochsen singen, ein hohes Trällern, wie das Lachen der Wasserfälle, wenn sie menstruieren. Wir verstanden uns auch so. Ich wollte sie auch nicht fragen. Warum sollte ich eine Weslein befragen, das es nicht gibt? Ich bitte sie, das widerspricht doch jeder Logik, der wir doch alle täglich dreimal huldigen, sie anbeten um sie dann zu verraten, drei mal, wie es der Brauch ist.
Ich meine, sie und ich wir wissen ganz genau, dass es keine Elfen gibt und doch kam ein solches nicht angefordertes Etwas, jeden ersten Donnerstag in mein Bett und trällerte. Zu was, zu welchem Zweck? Sie kam wohl, um zu kommen. Ich weiß auch nicht, ob Elfen vielleicht nur Donnerstags konnten, gar nur einmal im Monat, ich wusste nicht, wie sie kam, woher sie kam, warum sie kam. Sie kam nur, um zu kommen. Ich kam auch und das bei meinem vorgerückten Alter. Nicht zu früh, nicht zu spät, ohne diese blauen Hilfsgüter, die uns wieder zu Vätern pressen wollen, als ob wir unser Soll nachträglich erfüllen müssten. Ich kam genau richtig, zur richtigen Zeit, in der richtigen Intensität. Mit einem Male wusste ich, warum man Höhepunkt dazu sagt. Es war einfach der Höhepunkt, meiner, ihrer, exakt austariert, exaltiert, mit genau der richtigen Anzahl an Bewegungen der gerade richtigen Körperteile.
Weine mich
01.03.2009 19:11:41Hinter den Sahneglühchen tummeln sich hirnverhagene Wolkenkuckuckshaine, in denen ich mich zerlaufe, zu Tristen bündle, aus dem Roh des Grauens gewonnen, tief im Reich der essigsauren Erden. Weine mich, sang ich, weine mich. Spät les' ich Kabinett.
Im Netz
25.01.2009 12:54:41Im Netz. Mal wieder. Ich liebe diese weitmaschigen Netze. Leicht schwimmt fisch rein, leicht wieder raus. Aber wenn das Netz gehoben wird und genügend Leiber Halt geben, ja dann werde auch ich empor gehoben, unaufhaltsam nach oben, der Sonne entgegen. In die Welt jenseits der Trübe, in die Klarheit des Kosmos, dort wo die Kiemen reinen Sauerstoff trinken, dort wo Gott wohnt und uns emporhebt, wenn wir bereit sind, wie ich heute. Im Netz nach oben, Gott hebt mich, wie wird mir, die Sonne, die Luft...Luft, Luf, Lu, L, .
Der SchillerCode
01.01.2009 00:03:00
Oder: Kein Dahlberg da?
(Ein nicht ganz ernstzunehmender Beitrag zum Schillerjahr 2009)
Rauschkauf oder Kaufrausch. Mannheim im Dezember des Herrn 2008. Die Planken und keine Krise in Sicht. Noch, denn dort stand Rosi. So heißt Roswitha seit 1972. Ihr Blick auf mein Notebook und ein Leuchten samt Glitzern kam in die Augen. „Gedichte? Schreiben? Darf ich zusehen?“. Nein, nein, nein, kein Rauschkauf, kein noch ein Secco? „Recherche“, bellte ich scharf „historischer Thriller.“ Wenigstens das Glitzern war weg. „Du? Historischer Thriller? In Mannheim?“ „Glaubst du, ich kann das nicht, hä?“ Das Leuchten war weg, dafür funkelte es.
„Du vielleicht, na ja, aber Mannheim? Jesu Nachkommen im Jungbusch?“ Sie gackerte und funkelte im rechten Auge. Eigentlich wollte ich ja nur nach gebrauchten Akkus für das Notebook suchen in den Quadraten. Jetzt aber war ich gefordert.
„Komm mit!“ Ich zog sie an den Händen, sehr zu ihrem Erstaunen, die Gassen entlang und zerrte sie ins Quadrat B3. „Siehst Du?“ Patina wucherte auf einem Sockel. „Schiller, ja und? Muss ich jetzt glocken?“ Ein Gelächter jagte über den Platz. „Ach so Schillerjahr 2009, mit Schiller-Blog für die schillernde Blogger“. „Fast“, murmelte ich, „fast“.
Eigentlich war das hier nur als Scherz gedacht, sollte halt in ein paar Zeilen gebloggt sein, aber weil es doch 5 DIN A4 Seiten geworden sind gibt es das hier zum downloadherunterladen. Das hat Spass gemacht, die vielen Links, die Entdeckung der books.google.de, fast hätte ich weiter gemacht und ich überlege mir das tatsächlich. Das macht mir sehr viel mehr Freude, als bedeutendes zu schreiben. Also erstmal den Krimi, der geht in die gleiche Richtung und dann vielleicht sowas. Nein, nicht so hahnebüchend. Aber so etwas wie die Story um den Dalberg....vom Kurerzbischof zu Mainz zum Großherzog von Frankfurt, das hätte was.
Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch
02.12.2008 18:52:10will die CDU im Grundgesetz stehen haben. Nun. Äh ja. Was soll das bedeuten? Ich verstehe es nicht, was das bedeuten soll. Ich meine SPRICHT die Bundesrepublik denn jetzt? Ist sie kein Staatswesen mehr, sonder ein Wesen aus Fleisch und Blut? Und wenn, besteht zu befürchten, dass sie kein deutsch spricht, sondern vielleicht schwäbisch oder bayrisch, gar kurpfälzisch oder ostfriesisches Platt? Wie hat denn der Oettinger da abgestimmt, weiß das jemand? Ich mein ja nur, wegen dem deutsch. Da ist doch Standard-Deutsch gemeint oder was? Aber ich weiß, was es WIRKLICH bedeuten soll: Die Forderung nach dem Abzug aller amerikanischen Soldaten aus der Bundesrepublik, denn die sprechen KEIN Deutsch. Im Leewe net. Ich weiß das! Kann man sich jeden Tag anhören. AFN SENDET sogar auf amerikanisch. Ich befürchte schwerwiegende Verstimmungen im transatlantischen Verhältnis. (Das wollte ich immer schon schreiben, transatlantisch). Aber daran haben die Kristdemos, die Kappen natürlich nicht gedacht. Aber der Obama wird ihnen schon Change geben. Echt jetzt. So ein Blödsinn, das mit der Sprache im GG. Kappen!
Ich höre das Wispern der Seelen: "I wanna go home, I wanna go home..." (Die Amis singen das zur Melodie von: "Der Spieß ist kein Reservist, weil er eine Z-Sau ist..." - nur als Erklärung für die treudeutschen CDU-Kappen)
Sprachprobleme
01.12.2008 20:52:57Wie vulgär darf eigentlich die Sprache in einem Roman werden? Frag ich mich gerade. Diese Männersprache, die politisch vollkommen inkorrekt ganz offen genau das aussagt, was tatsächlich gedacht wird. Wie weit soll zum Beispiel all das antisemitische Gequatsche, das latent und permanent mit zur "Betriebssprache" gehört in die Sprachwelt einfließen, um der Authentizität willen. Wie setze ich den Dialekt, das "Kanack-Pigin im Dialeketumfeld" um? Direkt? Das kann keiner lesen, außerhalb der Varietät. Ich hasse es Romane zu lesen, in denen beständig in einem Dialekt geschrieben wird, den ich nicht kenne, noch schlimmer wenn es eindeutig geschriftdeutscht klingt. Die vielen Sprachumgebungen verwirren mich auf einmal.
Der Verzicht auf wörtliche Rede wird wohl nicht durchhaltbar sein. Eine Kunstsprache? Hhhm.
Nacht allerseits, ich gehe denken! 
Cool bleiben – Wenn der Betriebsrat unter Druck gerät
21.11.2008 22:53:59Ich meine, wie soll man denn da literarisieren, einen Roman schreiben, wenn der eigene Betriebsratsvorsitzende heimlich nebenher studiert und auch noch promoviert hat, verheiratet anders heißt und auf einmal eine eigene Website hat, auf der er Seminare anbietet?
Nein, nein, nein, sowas KANN man sich nicht ausdenken.
Mist aber auch. Jetzt muss ich die Figur umschreiben, denn sowas ähnliches hatte ich auch. Dann wird die Hauptfigur eben doch Studienabbrecher. So.
Pseudopredigt und betriebsbedingt
11.11.2008 21:24:27Wie viele Menschen des späten Rokoko kannten wohl Mozart? Hätten seine Musik überhaupt hören können? Und heute? Er ist ein Superstar! Wir leben keineswegs in der schlechtesten aller Zeiten und es ist auch nicht die letzte der Zeiten. Von wegen, so leicht lässt man uns nicht entkommen. Es wird nicht einfach werden, nein, nein. Hört auf mit dem Zähneknirschen, wir Deutschen heulen sowieso. Immer und überall. Sind wir nicht gerade nur 8. im Nationen-Ranking der Schokoladepudding-Verzehrer? Ich bitte Euch inständig, Schwestern, Brüder und andersgläubige! Lasst ab, lasst an und geht nicht in Euch. Seid endlich auch einmal außer
Euch.
Pseudopredigt des Männema, Blog 1

Mir erleuchtete. Die Form, des "Betriebsbedingt" wird ein Fortsetzungsroman sein. Dreispaltig. In der Mitte völlig "normal" der Text und rechts und links "Pseudowerbung", Kommenatre, Eingebungen, Lyrik, lyrische Prosa, Gedankenwinden (wie der Text oben). Als ob es ein Blog hätte sein können, oder eben eine Zeitung von heute.
Hhm. eigentlich gut. Da hätten die Printsetzer auch etwas zu tun.
In Saus und Braus
01.11.2008 11:38:58In Saus und Braus, soll ich leben. Freunde , Genossen, Geliebte der Jungfrau im Stern. Diese Worte begleiteten mich ein Leben lang. Sie verdarben mir die Tage, verfolgten mich in meinen Nächten. Wie könnte ich so leben, wie nicht daran sterben. Äonen verbrachte ich in reiner Meditatation, selbst meine Gebeine ruinierte ich mit Yoga und Tai Chi. Nichts half gegen das Trauma. Ich begann die Gebete meiner Kindheit zu plappern, schwang den Rosenkranz, versenkte mich in die Allerheiligenlitanei, erwog sogar beichten zu gehen. Aber auch das würde nicht helfen., denn niemand, auch der Weiseste nicht, weiß, was das ist, ein Saus und wo es liegt dieses Braus.
Betriebsbedingt
30.10.2008 17:20:00Sie kehren überall, sie streichen Mauern, sie bepinseln ihre Maschinen, sie machen alles, nur nichts produzieren. Sagen sie, berichten sie, wissen sie.
Den Scheiß, den wir produzieren will keiner mehr, so scheint es, keiner will ihn kaufen. Keiner braucht ihn auf einmal mehr. Den von der Konkurrenz auch nicht und selbst die Protzkarren, aus dem Edelkonzern flussaufwärts, in den Rost entlassen, bohren mit den Kotflügeln auf den Halden nach Pöbel. Die Pseudo-Staatskarossen, deren Gedröhn sonst den Männer die Gehirne vernebelt.
Und hier wie dort und hinieden, kehren sie und schmieren ihre Angst mit den Pinseln durch die Farbe auf die Maschinen und die Produktionshallen, schöner arbeiten tönt es aus allen Rattenlöchern, sauber sollst Du sein und sicher.
Aber keiner kauft uns mehr den Scheiß ab, den wir in unzähligen Qualitätszirkeln zu tote prüfen, liebevoll verpacken und mit Logos zieren, hei das Logo ist das wichtigste, das Logo, logistken, verfrachten, bewerben, public relaten.
Niemand kauft mehr etwas,
Kapitel 5 / 1
27.10.2008 21:00:07Die Schmetterlinge dösen auf den Rücken der Nacktschnecken in der Frühlingskulisse, in der sich die Blätter verstecken, sich selbst rauchen, räuchern, garen, opfern, in den Matsch der Novembersümpfe. Zu diesen satten Farben mutieren, die das ewige Grün des Sommers zertüncht, zerteilt, eingraut in die Nebel und das ewige Grau, die Farblosigkeit, die ich brauche. Wie soll ich all meine Farben, die Schwachsüchtigen, aus den Hinterhöfen meiner Hirnlappen nur knapp entronnen, wie soll ich sie in die Konkurrenz der Äste schicken, die arrogant die Zacken ihrer gebuchten Rändern aus der 4567 Tönung des Grünophylls in die Nichten der Hurrikans halten, lachend, wenn sie davongetragen, aus der Fülle lallend. Ich tanze dem Grau entgegen, den leeren Ästen, die ich behängen kann, seht ihr dort der Erl? All die Winter, die mir Kulisse schenken, Bluebox, Greybox, für die zarte Fantastik, die ich studiere, sondiere, schmiere, verliere und unter den pelzen verstecke, bevor sie auf dem Eis der gefrorenen Kerzen dochten?
Ich meine, es ist doch nicht normal so einen Scheiß zu verzapfen, oder? Montags abends schon, noch nicht einmal 2 Viertel weit? Beierlein zuckelte am 3 Viertel und sah Irene in die Augen, erwartete wie immer keine Antwort und schrieb weiter.
"Doch". Irene grinste, nahm den Kuli aus seiner Hand, trank ihr Glas auf ex und schrieb auf gleicher Seite weiter. Simply Red dröhnte im Hintergrund. The Red Box.
Deine Kerze leuchtet Zacken ins Gehirn, nimm Deine Lappen auseinander. Eine Tönung in meinem Haar, das Grau grauend. Nimm es, schreibe darauf, zieh es und hör mir zu, wie ich Wiegenlieder singe.
Beierlein hatte die Nase von sich selbst voll. Er konnte sich nicht mehr riechen. Er wollte jetzt den Spiegel lesen. Eintauchen in die Zynik der augsteinschen Synapsen, dachte er bei sich selbst und tauchte endlich aus den Scheinen auf den Seinen.
ZAHLEN, schrie er und küsste Irene auf die Nase. Wir brauchen jetzt einen Rechner! Wordprozessor eingeschlossen. Wordstar sang Irene, Wordstar und flocht sich eine Halbbrezel ins Haar.
Gefällt Dir?


