Tags: schillerjahr 2009
17.04.09
Schiller Bier
Das Schillerbier aus Oggersheim, ja dort wo der Bimbes-Kanzler auch herkommt, das gab es ja schon 2005, ich berichtete, auf der Website der Brauerei Mayer ist es noch zu finden. Am 26.7.2009 spielt dort Stefanie Neigel (die Nichte von Jule). Da könnte ich ja auf dem Schiller-Radweg nach Oggersheim fahren und dort Jazz hören und Schillerbier trinken. Mal sehn!

Der Schiller Rap
Ich ahnte es bereits im Januar. Irgend etwas haben die Goethe-Freaks vor: Das Goethe Institut hat seinen Wettbewerb beendet: Schiller-Rap. Das Punschlied hat gewonnen. Litauen! Mein Favorit D.T.Francy (Ungarn) / An die Freude. Ich wusste es! Sie hassen den Schwaben, die Goetheleute. Zum nachhören: hier!

So klang Friedrich wirklich
Große Literatur auf gut schwäbisch, Michel Ries auf SWR 1 zum Schillerjahr. Köstlich: Der Tell inspiriert vom Goldene Schuss des Vico Torriani und die Glocke von der Sendung mit der Maus. Als PodCast zum anhören. Hier.
08.04.09
Kaffee-Opfer
Weil mir ein ausbaufähiger Plot zum Krimi_ohne_Verbrechen einfiel, gedachte ich seiner in seinem 250. Jahr mit einem CafGa-Fair. Wollte er nicht, trank ich ihn selbst. "Ach, Urlaub? Sie haben einen Brotberuf?", wurde ich gefragt, von der anderen Bankseite. Mannheim B2. Nein, ich sang nicht. Auch nix von Freudenfunken. Sonst kämen noch die Mariechen.

Punk-Ökologe, Open-Dung, Offline-Shop, gemischter Satz!
05.01.09
iTell
Es wird definitiv keinen Abble zum Abschießen geben. Auch kein iRuetli, kein iHoule und kein iSchieß. Schiller ist nicht börsenrelevant.
01.01.09
Der SchillerCode
Oder: Kein Dahlberg da?
(Ein nicht ganz ernstzunehmender Beitrag zum Schillerjahr 2009)
Rauschkauf oder Kaufrausch. Mannheim im Dezember des Herrn 2008. Die Planken und keine Krise in Sicht. Noch, denn dort stand Rosi. So heißt Roswitha seit 1972. Ihr Blick auf mein Notebook und ein Leuchten samt Glitzern kam in die Augen. „Gedichte? Schreiben? Darf ich zusehen?“. Nein, nein, nein, kein Rauschkauf, kein noch ein Secco? „Recherche“, bellte ich scharf „historischer Thriller.“ Wenigstens das Glitzern war weg. „Du? Historischer Thriller? In Mannheim?“ „Glaubst du, ich kann das nicht, hä?“ Das Leuchten war weg, dafür funkelte es.
„Du vielleicht, na ja, aber Mannheim? Jesu Nachkommen im Jungbusch?“ Sie gackerte und funkelte im rechten Auge. Eigentlich wollte ich ja nur nach gebrauchten Akkus für das Notebook suchen in den Quadraten. Jetzt aber war ich gefordert.
„Komm mit!“ Ich zog sie an den Händen, sehr zu ihrem Erstaunen, die Gassen entlang und zerrte sie ins Quadrat B3. „Siehst Du?“ Patina wucherte auf einem Sockel. „Schiller, ja und? Muss ich jetzt glocken?“ Ein Gelächter jagte über den Platz. „Ach so Schillerjahr 2009, mit Schiller-Blog für die schillernde Blogger“. „Fast“, murmelte ich, „fast“.
Eigentlich war das hier nur als Scherz gedacht, sollte halt in ein paar Zeilen gebloggt sein, aber weil es doch 5 DIN A4 Seiten geworden sind gibt es das hier zum downloadherunterladen. Das hat Spass gemacht, die vielen Links, die Entdeckung der books.google.de, fast hätte ich weiter gemacht und ich überlege mir das tatsächlich. Das macht mir sehr viel mehr Freude, als bedeutendes zu schreiben. Also erstmal den Krimi, der geht in die gleiche Richtung und dann vielleicht sowas. Nein, nicht so hahnebüchend. Aber so etwas wie die Story um den Dalberg....vom Kurerzbischof zu Mainz zum Großherzog von Frankfurt, das hätte was.

