eBooks machen
04.03.2012 12:04:06
Ich habe vor allem für meine Vergesslichkeit aufgeschrieben, wie ich eBooks mit OpenOffice, Sigil und dem Kindel Previewer seit Neuestem erzeuge.
Wer will kann sich daran auch orientieren. Es dient als Ergänzung zu
Wolfgang Tischers Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [Kindle Edition]
[update] Neue Version mit "easy way - Erstellung einer css {Edition 22.12.11}
Das pdf gibt es hier zum freien downlaod. Alles ohne Gewähr und Support ;-)).
[update 04.03.2012] Ach ja, fast in den Iden des März, ein weiteres update, zur Rolle von OpenOffice / Libreoffice nur hier, nicht im pdf, weil mir dämmerte, dass dies wohl nicht so ganz überall vergegenwärtigt ist.
Natürlich hat OO, wie alle Textverarbeitungen Schwächen, gerade in der Berechnung eines Blocksatzes, ABER... wir produzieren mit einem eBook ja keine Druckvorstufe, keine pixelgenaue Datei, sonder ein ePub / mobi. Das heißt eine Datenbank in xml-Format mit CSS-Anweisungen, wie der Text dargestellt werden soll. Also die CSS Datei sagt der eReader-Software: bis zum nächsten div : "rücke Text in der ersten Zeile x-Pixel ein und stelle im Blocksatz dar, trenne die Silben nach korrekter deutscher Art". Der Text liegt also nicht formatiert vor, wie in einer pdf/Postscript-Datei verpixelt, sondern das berechnen wird der eingebauten oder emulierten Software überlassen, wie hier im Web dem Browser. Der Blocksatz UND die Silbentrennung (z.B.) wird also an die eReader-Software übertragen und die kann das eben mehr oder weniger gut, aber darauf hat der ePub-Macher keinerlei Einfluss. Das Geniale an dem XML-Export aus OO: Man kann das alles WYSIWYG in der Textverarbeitung einstellen und OpenOffice setzt das ganz ordentlich in eine CSS Datei um, wenn der Blocksatz im OO & exportiertem pdf auch bescheiden daher kommt, in der Lesesoftware sieht das dann vieeeel besser aus, in der Regel wenigstens. Wenn man also nicht für eine Druckmaschine arbeitet, sondern "nur" für die eReader, reicht OO vollkommen, noch wenigstens, bis die nächjste Generation an Geräten das viel besser machen wird, aber dann werden wir neue Wege finden, wir Indie-Autoren. 
Kuldua ausm Beidl
21.02.2012 15:03:49Zum internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar, mein kostenloses eBook "Kuldua ausm Baidl" in meiner Muttersprache "Vännemarisch" erneut nachhaltig empfohlen in Wort und Schrift! pdf // , ePub // .mobi für den kindle // Hörbuch als gezippte mp3s

Kuldua ausm Baidl
Faschd iwwawiegend lyrische Texte uf Vännemarisch
114 Titel, 120 Seiten,
ElektroBuch (pdf 343MB /ePub 308 KB/ mobi_kindle / Hörbuch 25 MB 2010 )
Im Print berichtet der Südhessen Morgen am 20.03.2010
Elektronischer Beutel mit Mundart prall gefüllt
Auf der eBook-Plattform "scribd" auch für SmartPhones, iPhones, iPads und andere eBook-Reader verfügbar(mobile anklicken)
Download pdf // Download ePub // Download Hörbuch (gezippte mp3) // Download mobi für den kindle
Rechtzeitig zum Unesco-Welttag der Poesie 2010 ist die Aktualisierung meines "Dialekt-Gedichtbandes" fertig geworden. Die Dialekt-Texte, die nicht in Lieder von Uhne Ferz aufgegangen sind. In Drei Ausführungen: Als pdf-Datei wie gewohnt, (Download pdf), als ePub-Datei für die neuen eReader auf dem Markt (Links siehe im Kopf der Seite) (Download ePub) und als Hörbuch. (Download Hörbuch)
Ich behaupte einmal ganz frech, dass dies das erste Hörbuch im Viernheimer Dialekt ist und auch das erste ePub. Dialekt ist nicht tot, nicht unmodern, sondern quicklebendig und auch in den allerneusten Medien präsent. Die literarische Variante von "global denken, lokal handeln" und was ist lokaler als ein Dialekt,
, globaler als das WWW? Übrigens ist das Gedicht, das den 3 Platz beim beim 55. Mundartdichter Wettbewerb in Bockenheim 2007 gewonnen hat auch im Band enthalten. Und wie schrieb die Rhein-Pfalz dazu? "etwas kryptisch, erfrischend frech" Dies war jetzt das, was auf Büchern Klappentext heißt, oder muss ich noch den 2 Platz beim Literatur-Twitter in Wien erwähnen? Eigentlich nicht, aber es ist halt so Sitte.
Die Zusammenfassung in einem Gedichtband dient meiner und der Leser Zusammenfassung, dem Ordnugsprinzip, sind die Texte doch im Blog eigentlich bereits vertreten und längst sind literarische Blogs als Genre auf dem Weg der Anerkennung auch in der Wissenschaft (siehe Link der Uni Frankfurt auf dieses Blog), aber dennoch ist eine Zusammenfassung in einem "Band" ab und zu sinnvoll, auch wenn dieses Blog in die virtuelle Ewigkeit eingegangen ist, siehe die Langzeitarchivierung durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach.
DMC, der Weihnachtsphobiker
16.12.2011 20:22:52Vor 5 Jahren am 16.12.06 las ich im Kunsthaus Viernheim. Bloglesung für "DMC" war angesagt. Aus diesem Anlass mein Weihnachtsgeschenk an meine Leser hier, nein ich schreib nicht Kunden, das überlasse ich den Bücherhändlern
, das Blog als eBook und ganz wehmütig denk ich an die kurpfalznotizen.de, die die Bloggings des DMC täglich aufnahmen...
Michael Bauer
DMC
Daniel M. Cornelius
Tagebuch eines Weihnachtsphobikers
56 Texte auf 93 Seiten
direkter kostenloser! Download von mikelbower.de
Download als pdf / Download als ePub / Download für den kindle
externer kostenloser Download
Auf Scribd.com ansehen und als pdf downloaden
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Ich stelle dieses Werk unter die Creative Commons Lizenz
Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung (Bearbeitung 3.0 Deutschland (CC BY-NC-ND 3.0))
Titelauswahl:
Weihnachts-Sex, awwa erotisch dezent, gell! / Bethlehem Family Food / Om et Gloria / Unterschichten Weihnacht / Geschenkecrossing / Pax, Pace, Peace, xmas / Weihnachts-Agency / Weihnachtsleitkultur II / Alternative Weihnachtsbäume...
Interessiert? Einfach 'reinlesen. Ein Weblog, das 2006 so fast tagtäglich auf kurpfalznotizen.de zu lesen war. Unter dem literarischen alter Ego „dmc“ beschrieb Michael Bauer einen Menschen mit Weihnachstallegie, einen Weihnachtsphobiker, der aus Liebe zu seiner Frau sich mit dem alljährlichen Weihnachtswahn zu arrangieren beginnt.
Pressetexte zur Bloglesung „DMC“ gibt es hier. Den Blog lass ich auch stehen, ist hier zu bewundern. Und das offizielle Einladungsflash für die Bloglesung sintesmal gibt es hier.
Der Anfang:
30.09.06
Daniel M. Cornelius (Nick: DMC)
*1957 in Mannheim, lebte daselbst, in Berlin, Mainz, Oberderdingen und nun in Viernheim. Das M. steht für Maria und er ist Redakteur für Lifestyle, Rätsel, Partnerschaft und Multimedia für DD (Deutsche Damen) beim fiktiven Wochenmagazin „Blau-weiß-Kurpfalz“, verheiratet seit 9 Jahren in dritter Ehe (kinderlos, auch vorher) mit Elfi (39), Mannheimer Urgestein, freiberufliche Wellness-Consultant (man hatte ja damals Lehramtskandidaten nicht eingestellt) in fast allen Bädern der Metropolregion, Farb- und Typ-Beraterin und vor allem erfolgreiche VHS-Professorin für „Gestaltung von Feiertagen im alljährlichen liebevollen Vollzug“.
Die Seminare „in praktischer Begleitung“ vor Weihnachten sind immer 3 Jahre im voraus belegt und bilden den Grundstein für den allgemeinen Wohlstand der Ehegesponse, denn das „Magazin“ zahlt schlecht und eher selten. Daniel liebt seine gegenwärtige Frau abgöttisch, so sehr, wie er Weihnachten hasst. Und wie jedes Jahr stöhnt er in seiner Muttersprache, wenn es denn sehr emotional wird: „Ach Gott, jetzt geht das wieda lous“, er neigt dazu die erlebten Dialekte mit der Standard-Sprache zu mischen und freut sich darauf zu bloggen, was er im „Magazin“ nicht schreiben darf….
Nur fürs Protokoll: Daniel und Cornel waren die Vornamen meiner beiden Großväter, die mir für diesen Text wohl den Hintern hätten versohlen lassen, via ihrem Schwieger- und leiblichen Sohn, aber ich mochte sie beide sehr ;-).
Meine freien ElektroBücher, auch freeBooks genannt
31.10.2011 09:19:13(zum Lesen mit dem (kostenlosen Acrobat Reader, den kostenlosen Adobe Digital Editions, dem kostenlosen Kindel für PC am Computer, einem PDA, einem Handy mit eBook-Funktion oder sonstigem Lesegerät, sogenannten eBook-Readern oder Pads)) Der downlaod der freien ElektroBücher (freeBooks) ist kostenlos, das Lesen der Büchlein ebenso, samt heimischen Ausdruck zu privaten Zwecken, sowie das nicht-kommerzielle Vorlesen (also wenn kein Geld an den Vorleser fließt). Die Dateien (pdf, epub, Hörbuch-zips) dürfen unter Angabe des Ursprungs so wie sind frei weitergegeben werden. "Intertextuelles" remixen sollte gekennzeichnet sein und ein Verweis auf diese Seiten im Text erfolgen, eine eMail wäre nett. Weitergehende Verwertungsrechte verbleiben beim Autor. Falls die Texte gefallen, so bitte ich um eine Spende zugunsten des Focus e.V. Viernheim, dessen Mitglied ich nicht bin und der nicht verantwortlich für meine Texte ist. Link zur Spendenseite.. Ich erwarte und will keine Rückmeldung über Spenden.
Die Weschnitz Teil 1 [update]
15.03.2011 17:03:44Manchmal ist es gut zu warten, Diese Geschichte kann ich jetzt neu schreiben, mit zweitem Teil....
und diesesmal ist Biblis abgeschaltet, mal sehen...
Die Weschnitz
..ein Nibelfluss, der ein Bach ist.
Überlegungen zu einem lyrischen Projekt
oder der Zug der Nibelungen
Teil 1
Abenteuer 1 An der Quelle
Abenteuer 2 Von der Mündung bis Lorsch
Zur Erklärung.....
Mir schwebt schon lange ein Projekt vor, das um die Nibelungen herum angesiedelt ist. Jenseits von Wagner und dem ganzen Nazidreck, der rund um die Nibelungen-Sagen, diesen Legendenkreis entstanden ist. Vor allem das Nibelungenlied hat es mir schon lange angetan. Ich lebe in der Region um Worms/Odenwald , die der Autor (die Autoren?) als literarischen Ort des Geschehens der ersten „Abenteuer“ festgelegt hat. Ich begreife die handelnden Figuren als Menschen..
(das war mir zu lang für das Blog und so gibt es das: ) weiter im PDF
Barbarossa, Texte für Kriegstauben und Friedensfalken
06.11.2010 14:20:4329 Titel, 34 Seiten
134kb, ElektroBuch (pdf) aus 2009

Dieses Elektrobuch hatte ich für die Lesung zur Finnisage der Ausstellung "Verletzte Seelen" von Bernd Gerstner im Kunstverein Heddesheim am 11.1.2009 zusammengestellt, die am 7.11.2010 im Domhof zu Ladenburg von Amnesty International Ladenburg-Schriesheim und dem Bündnis <<"Wir-gegen-Rechts" Ladenburg>> wieder gezeigt wird. Bernd Gerstner hat mich wiederum eingeladen zur Finissage am 5.12.2010 zu lesen. In diesem kleinen Bändchen habe ich eine Auswahl von Texten und Gedichten zusammengestellt, in denen ich mich mit dem Thema Krieg und Frieden auseinander setze, und neue Texte, direkt zu den Bildern von Bernd Gestner. Aber das Bändchen sollte doch auch hier bei den Elektrobücher zum download angeboten sein. Die Zeit passt.
Es war einmal ein kleiner Rasenmäher
24.06.2009 12:54:23
Es war einmal ein kleiner Rasenmäher
Beinahe-Märchen für nicht mehr ganz so kleine Leute 2005-2009
10 Titel, 22 Seiten
202kb, ElektroBuch (pdf) 2009
Download
In den frühen Neunzigern des letzten Jahrhunderts, das auch im letzten Jahrtausend lag, führte ich eine Tradition fort, die ich bereits in den Achzigern kultiviert hatte: Geschichten erzählen zur guten Nacht und die kleinen Menschen durften das Thema frei wählen.
Ich hätte sie aufschreiben sollen, aber zumeist war ich froh dieser Pflicht entledigt wieder dichten zu können oder das eigen Bett rief, ja das auch. Genau das.
Der SchillerCode
01.01.2009 00:03:00
Oder: Kein Dahlberg da?
(Ein nicht ganz ernstzunehmender Beitrag zum Schillerjahr 2009)
Rauschkauf oder Kaufrausch. Mannheim im Dezember des Herrn 2008. Die Planken und keine Krise in Sicht. Noch, denn dort stand Rosi. So heißt Roswitha seit 1972. Ihr Blick auf mein Notebook und ein Leuchten samt Glitzern kam in die Augen. „Gedichte? Schreiben? Darf ich zusehen?“. Nein, nein, nein, kein Rauschkauf, kein noch ein Secco? „Recherche“, bellte ich scharf „historischer Thriller.“ Wenigstens das Glitzern war weg. „Du? Historischer Thriller? In Mannheim?“ „Glaubst du, ich kann das nicht, hä?“ Das Leuchten war weg, dafür funkelte es.
„Du vielleicht, na ja, aber Mannheim? Jesu Nachkommen im Jungbusch?“ Sie gackerte und funkelte im rechten Auge. Eigentlich wollte ich ja nur nach gebrauchten Akkus für das Notebook suchen in den Quadraten. Jetzt aber war ich gefordert.
„Komm mit!“ Ich zog sie an den Händen, sehr zu ihrem Erstaunen, die Gassen entlang und zerrte sie ins Quadrat B3. „Siehst Du?“ Patina wucherte auf einem Sockel. „Schiller, ja und? Muss ich jetzt glocken?“ Ein Gelächter jagte über den Platz. „Ach so Schillerjahr 2009, mit Schiller-Blog für die schillernde Blogger“. „Fast“, murmelte ich, „fast“.
Eigentlich war das hier nur als Scherz gedacht, sollte halt in ein paar Zeilen gebloggt sein, aber weil es doch 5 DIN A4 Seiten geworden sind gibt es das hier zum downloadherunterladen. Das hat Spass gemacht, die vielen Links, die Entdeckung der books.google.de, fast hätte ich weiter gemacht und ich überlege mir das tatsächlich. Das macht mir sehr viel mehr Freude, als bedeutendes zu schreiben. Also erstmal den Krimi, der geht in die gleiche Richtung und dann vielleicht sowas. Nein, nicht so hahnebüchend. Aber so etwas wie die Story um den Dalberg....vom Kurerzbischof zu Mainz zum Großherzog von Frankfurt, das hätte was.
heidelbergensis
20.03.2006 22:52:18
heidelbergensis
beinahe lyrische texte 1979-1982
24 Titel, 27 Seiten
146 kb, ElektroBuch (pdf)
download
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Wegwerflyrik von a-z
19.03.2006 23:08:53
wegwerflyrik
von A-Z
1975-1979
26 Titel, 86 Seiten
146 kb, ElektroBuch,(pdf) 2008
Download
Gerade suchte ich was in meinem "alten Zeug", archiviert in solchen Papparchivkisten.
Pinups
19.03.2006 15:59:56
Pinup
Texte 1971-1972
10 Titel, 17 Seiten
176 kb, ElektroBuch, (pdf) 2008
download
Während meiner Bundeswehrzeit prangte dort, wo ansonsten zumeist leicht bekleidete Damen sich räkelten, Texte von mir. Weniger zu Zwecken des Agitprops, sondern eher als Ablenkung von den üblichen Spielchen des „Stubendurchgangs“.
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