Tags: weihnachtsebook
Dies ist das Archiv von eeMBee 2004 - 02/2012
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Dezemberliebe
01.11.2011 10:00:00Endlich ein Geschenk AUCH für Weihnachtshasser!
Erklärungen zu meinen eBooks hier
Michael Bauer
Dezemberliebe, Elektrobuch, 173 Texte, 2003-2011
unangeforderte Texte zur Weihnachtszeit
Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd, Worte des xmas, Bibliothek des weihnerlichen Grauens
Lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen
Entstanden 2003 - 2011 in diversen Weblogs, Tag für Tag, neu arrangiert.
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ePub kaufen bei XinXii
Klappentext
Ernst Jetpaniac, stellvertretender Markleiter von Fegidia Süd, Mannheim-Waldhof, ist auch der Weihnachtsmann seines „Marktes“. Bereits im Oktober packt in die Panik vor dem gehassten Job und er beginnt ein (fast) tägliches Weblog zu befüllen, Berichte aus einer absurden Welt der Weihnachtsmänner. Ferdl, Mehmet, Yasemin und zuletzt Judith, wandern durch den Kosmos aus Käsetheken-Romantik, Kommerz, Ablehnung, Ho-Ho-Geschrei, Derwisch-Weihnachtstänze der „Santas“.
Immer im Kampf mit der Konzernzentrale und dem „Godboss“ des lokalen Marktes und den eigenen Skrupeln und Befindlichkeiten, der inneren Ablehnung bis zum Selbstekel. Ernst stellt sich andauernd und verbal der weihnachtlichen Gretchenfrage: „Wie hältst Du es denn mit der weihnachtlichen Tradition der Kirchen als säkularer Weihnachtsmann?“ Ernst verzweifelt an seiner Rolle, hat er doch immer noch die christliche Grundidee samt Adventskonzept im Hinterkopf. Er ist innerlich dem Nikolaus seiner Kindergartenzeit näher, als dem amerikanischen Kunstprodukt. Immer auf der Suche nach seiner „Weihnachtsfrau“ findet er Judith, tanzt mit ihr in seinem Kostüm durch den Dezember, erfindet dabei eine Pseudo-Multi-Kulti-Religion für den Markt, bis hin zu einem grotesk-blasphemischen Finale, um entlassen zu werden und den Job des Weihnachtsmannes aufgeben zu können. Dazwischen gestreut „Die Worte des xmas, eine Bibliothek des weihnerlichen Grauens und lyrische Assoziationen zu verbrauchten Themen“ Lyrik und lyrische Prosa rund um die Weihnachtsleiden der Ernst Jetpaniac in anderer Sprache, von pseudo-religiös-kultisch über pflaumenzart zu harten Texten eines rheinisch-fast-orientalen Propheten wider den Weihnachtskapitalismus, den inneren wie den äußeren. Dezemberliebe, eine merkwürdig-liebevolle Reise durch Genres, für Weihnachtsleider, die halbreligiösen und allen anderen (Anders-) Gläubigen. Eine vergnügliche Lektüre nicht nur zur Weihnachtszeit.

DMC, der Weihnachtsphobiker
16.12.2011 20:22:52Vor 5 Jahren am 16.12.06 las ich im Kunsthaus Viernheim. Bloglesung für "DMC" war angesagt. Aus diesem Anlass mein Weihnachtsgeschenk an meine Leser hier, nein ich schreib nicht Kunden, das überlasse ich den Bücherhändlern
, das Blog als eBook und ganz wehmütig denk ich an die kurpfalznotizen.de, die die Bloggings des DMC täglich aufnahmen...
Michael Bauer
DMC
Daniel M. Cornelius
Tagebuch eines Weihnachtsphobikers
56 Texte auf 93 Seiten
direkter kostenloser! Download von mikelbower.de
Download als pdf / Download als ePub / Download für den kindle
externer kostenloser Download
Auf Scribd.com ansehen und als pdf downloaden
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Ich stelle dieses Werk unter die Creative Commons Lizenz
Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung (Bearbeitung 3.0 Deutschland (CC BY-NC-ND 3.0))
Titelauswahl:
Weihnachts-Sex, awwa erotisch dezent, gell! / Bethlehem Family Food / Om et Gloria / Unterschichten Weihnacht / Geschenkecrossing / Pax, Pace, Peace, xmas / Weihnachts-Agency / Weihnachtsleitkultur II / Alternative Weihnachtsbäume...
Interessiert? Einfach 'reinlesen. Ein Weblog, das 2006 so fast tagtäglich auf kurpfalznotizen.de zu lesen war. Unter dem literarischen alter Ego „dmc“ beschrieb Michael Bauer einen Menschen mit Weihnachstallegie, einen Weihnachtsphobiker, der aus Liebe zu seiner Frau sich mit dem alljährlichen Weihnachtswahn zu arrangieren beginnt.
Pressetexte zur Bloglesung „DMC“ gibt es hier. Den Blog lass ich auch stehen, ist hier zu bewundern. Und das offizielle Einladungsflash für die Bloglesung sintesmal gibt es hier.
Der Anfang:
30.09.06
Daniel M. Cornelius (Nick: DMC)
*1957 in Mannheim, lebte daselbst, in Berlin, Mainz, Oberderdingen und nun in Viernheim. Das M. steht für Maria und er ist Redakteur für Lifestyle, Rätsel, Partnerschaft und Multimedia für DD (Deutsche Damen) beim fiktiven Wochenmagazin „Blau-weiß-Kurpfalz“, verheiratet seit 9 Jahren in dritter Ehe (kinderlos, auch vorher) mit Elfi (39), Mannheimer Urgestein, freiberufliche Wellness-Consultant (man hatte ja damals Lehramtskandidaten nicht eingestellt) in fast allen Bädern der Metropolregion, Farb- und Typ-Beraterin und vor allem erfolgreiche VHS-Professorin für „Gestaltung von Feiertagen im alljährlichen liebevollen Vollzug“.
Die Seminare „in praktischer Begleitung“ vor Weihnachten sind immer 3 Jahre im voraus belegt und bilden den Grundstein für den allgemeinen Wohlstand der Ehegesponse, denn das „Magazin“ zahlt schlecht und eher selten. Daniel liebt seine gegenwärtige Frau abgöttisch, so sehr, wie er Weihnachten hasst. Und wie jedes Jahr stöhnt er in seiner Muttersprache, wenn es denn sehr emotional wird: „Ach Gott, jetzt geht das wieda lous“, er neigt dazu die erlebten Dialekte mit der Standard-Sprache zu mischen und freut sich darauf zu bloggen, was er im „Magazin“ nicht schreiben darf….
Nur fürs Protokoll: Daniel und Cornel waren die Vornamen meiner beiden Großväter, die mir für diesen Text wohl den Hintern hätten versohlen lassen, via ihrem Schwieger- und leiblichen Sohn, aber ich mochte sie beide sehr ;-).
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