« Kein Anfang kein EndeWein in Literatur und Film Teil 1 »

1 Kommentar

gefällt mir gut, Deine Weinlyrik. Und wenn man dann bei Thomas noch die künstlerischen Fotos dazu sieht und die Geschichte mit den erstaunten Touristen liest, dann finde ich diesen (ja bald schon als Ordnungswidrigkeit überall eingestuften) Akt von Zivilcourage, sich mit einem schönen Glas Wein in der Öffentlichkeit sehen zu lassen, besonders lobenswert:-). In Frankreich wird das Trinklied aus La Traviata übrigens jetzt schon auf der Opernbühne und im Fernsehen mit deutlich sichtbar leeren Gläsern und Flaschen aufgeführt - die Selbstzensur, die schon Sartre einer Zigarette und Tati seiner Pfeife auf Plaketen beraubt hatte, schlägt immer weitere Wellen... aber das ist noch ein anderes Thema.
24.07.09 @ 19:48

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