ein Script von

Was Mann so alles treibt......

Biblio-graphisches


Michael Bauer * 1952 in Viernheim, lebt dort und arbeitet nebenan in Weinheim
verheiratet, 3 Kinder
schreibt in Blogs
und mehr ;-) und das schon ziemlich lange

2010


Kuldua ausm Baidl

Faschd iwwawiegend lyrische Texte uf Vännemarisch

114 Titel, 120 Seiten,
ElektroBuch (pdf 343MB /ePub 308 KB/ Hörbuch 25 MB ) 2010

Im Print berichtet der Südhessen Morgen am 20.03.2010
Elektronischer Beutel mit Mundart prall gefüllt

Auf der eBook-Plattform "scribd" auch für SmartPhones, iPhones, iPads und andere eBook-Reader verfügbar(mobile anklicken)
(Download pdf) // Download ePub // Download Hörbuch

Rechtzeitig zum Unesco-Welttag der Poesie 2010 ist die Aktualisierung meines "Dialekt-Gedichtbandes" fertig geworden. Die Dialekt-Texte, die nicht in Lieder von Uhne Ferz aufgegangen sind. In Drei Ausführungen: Als pdf-Datei wie gewohnt, (Download pdf), als ePub-Datei für die neuen eReader auf dem Markt (Links siehe im Kopf der Seite) (Download ePub) und als Hörbuch. (Download Hörbuch)
Ich behaupte einmal ganz frech, dass dies das erste Hörbuch im Viernheimer Dialekt ist und auch das erste ePub. Dialekt ist nicht tot, nicht unmodern, sondern quicklebendig und auch in den allerneusten Medien präsent. Die literarische Variante von "global denken, lokal handeln" und was ist lokaler als ein Dialekt, ;D, globaler als das WWW? Übrigens ist das Gedicht, das den 3 Platz beim beim 55. Mundartdichter Wettbewerb in Bockenheim 2007 gewonnen hat auch im Band enthalten. Und wie schrieb die Rhein-Pfalz dazu? "etwas kryptisch, erfrischend frech" Dies war jetzt das, was auf Büchern Klappentext heißt, oder muss ich noch den 2 Platz beim Literatur-Twitter in Wien erwähnen? Eigentlich nicht, aber es ist halt so Sitte.
Die Zusammenfassung in einem Gedichtband dient meiner und der Leser Zusammenfassung, dem Ordnugsprinzip, sind die Texte doch im Blog eigentlich bereits vertreten und längst sind literarische Blogs als Genre auf dem Weg der Anerkennung auch in der Wissenschaft (siehe Link der Uni Frankfurt auf dieses Blog), aber dennoch ist eine Zusammenfassung in einem "Band" ab und zu sinnvoll, auch wenn dieses Blog in die virtuelle Ewigkeit eingegangen ist, siehe die Langzeitarchivierung durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach.

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2009

Twitter hat mich verzaubert..



Mit diesem Tweet wurde ich Zweiter unter Sieben beim Literatur-Twitter:

Aphorismen, Gedichte und Ein-Satz-Geschichten mit bis zu 140 Zeichen zum Thema Arbeitswelt

Laudatio:

„Die gegrillten Actien lassen vor meinem geistigen Auge das Bild von Nationalökomen im Gehrock und Backenbart, von Kuponschneidern als auch von Bettgehern entstehen. Sie erinnern mich aber auch daran, daß bereits zu dieser Zeit, die zyklische und krisenhafte Entwicklung unseres Wirtschaftssystems beschrieben wurde.“ Georg Schober

Ich bedanke mich bei der Jury und werde den gewonnen Button in Ehren verschranken und zukünftig NUR bei wichtigen Tweets ans Revers heften. ;D

Dieser Wettbewerb hat mir viel Freude bereitet, fast ist es unwesentlich, dass ich in der "Siegerliste" stehe. Es ging um ein vernachlässigtes Thema, jeder konnte mitlesen (lustig die Spanier, die das gleich #hashtag benutzen), alles war entspannt, nicht überlüteratürt und doch sehr gehaltvoll. Ein gelungenes Experiment des Duftenden Doppelpunkt
Twitter ist eben mehr! Und das Banale gehört mit dazu, gleichwertig mit der Twitteratur und der Nachrichten-Verbreitung.



und noch 1 Tweet in einem #twly-Buch

Inmitten der Küssnacht
Lyrische Texte zu Liebesdingen
74 Titel, 83 Seiten
190 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
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Das ElektroBuch zu Liebesdingen, alltagstauglich, nur wenig abgehoben, blendend (dich)


Ich hatte es ja angekündigt:
Dieses ElektroBuch zusammenzustellen war schwierig. Die Auswahl war groß, aber ich wollte mich beschränken. Das lyrische Ich sollte vor meinem Ich-Seelchen abgehoben sein.
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Es war einmal ein kleiner Rasenmäher
Beinahe-Märchen für nicht mehr ganz so kleine Leute 2005-2009
10 Titel, 22 Seiten
202kb, ElektroBuch (pdf) 2009
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In den frühen Neunzigern des letzten Jahrhunderts, das auch im letzten Jahrtausend lag, führte ich eine Tradition fort, die ich bereits in den Achzigern kultiviert hatte: Geschichten erzählen zur guten Nacht und die kleinen Menschen durften das Thema frei wählen.
Ich hätte sie aufschreiben sollen, aber zumeist war ich froh dieser Pflicht entledigt wieder dichten zu können oder das eigen Bett rief, ja das auch. Genau das.

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2008


Altersverwertung
Zumeist lyrische Texte zum Älter werden

39 Titel, 46 Seiten
149 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
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Dies ist NOCH kein fertiges ElektroBuch. Als ich hier las war man ganz begeistert von meinen Gedichten, die sich mit dem älter werden, auch dem Sex dabei und dem Tod beschäftigen. Und weil gerade alle Welt über Wolke 9 berichtet, der Film, der in Cannes den "Coup de Coeur" gewann und man über Sex im Alter spricht habe ich all das, was mit diesem Thema zu tun hat in einem ElektroBuch zusammen gefasst. Wollte ich die ganze Zeit schon machen. Und wenn was dazu kommt, werde ich eben immer mal das eBook erneuern.
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Inmitten der Küssnacht
Lyrische Texte zu Liebesdingen
74 Titel, 83 Seiten
190 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
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Das ElektroBuch zu Liebesdingen, alltagstauglich, nur wenig abgehoben, blendend (dich)


Ich hatte es ja angekündigt:
Dieses ElektroBuch zusammenzustellen war schwierig. Die Auswahl war groß, aber ich wollte mich beschränken. Das lyrische Ich sollte vor meinem Ich-Seelchen abgehoben sein.
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Begleitung der Mannheimer Sommermusik 2008 im Blog

2007

Verstärkt live Geblogge zu Aktionen siehe hier.












Feinstaub

lyrische Texte 2007

75 Texte, 81 Seiten
203 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 
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3. Platz beim Mundartdichter Wettstreit


so beschreibt Roland Happersberger in der Rheinpfalz vom 26.10.2007 mein Gedicht "Alsmol, äh Leit", das beim 55. Pfälzer Mundartdichter Wettstreit in Bockenheim dritter wurde. (Ich berichtete da, da und war kritisch da)
Die Rheinpfalz ist im Print eine recht ordentliche Zeitung Und die Bedeutung des Preises scheint links des Rheins durchaus hoch zu sein, widmet die Rheinpfalz doch dem Wettbewerb eine ganze Seite im überregionalen Teil, prominent postiert.
Ok, es hat keiner gefragt, ob man mein Gedicht abdrucken dürfe, von Honorar war auch keine Rede, aber das wollen wir nicht so eng sehen, schließlich scanne ich das Ganze ja auch einfach hier ein. :>

Ok, mein Dichterjahrgang war nur durchschnittlich. Pruuust. Und Herr Happersberger hätte wohl gerne andere Preisträger gehabt, mit kunstvollen Lautmalereien und emotionaler Intensität, so what, es scheint doch noch sehr barock zu wehen in der ehemaligen bayrischen Provinz. Aber kryptisch, erfrischend und frech beschreibt meine Werke sehr gut.

Dass der Wettbewerb im Jahr meiner Geburt, also vor 55 Jahren Nazi-Probleme hatte, wie ein Sonderpreis auch, nun, das ist 55 Jahre her. Und die Rheinpfalz verschweigt es aber nicht. Sehr gut!!!

Die Scans hab ich etwas versteckt, weil sie so groß sind..

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2006

„Michael Bauer Ach Du, säuselt das Kapital.“
ISBN: 3-939144-25-8 erscheint im Engelsdorfer Verlag, Leipzig als BaB.

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Rezension im Südhessen Morgen am 25.1.

Dichterportait am 4.3.2006 im Mannheimer Morgen Kultur regional.

Aktive Teilnahme (Lesung) bei der Aktion „1 Buch im Dreieck“ in der Stadtbibliothek Viernheim.

6.4. Lesung im Rahmen von „Heimspiel, „Klopfzeichen aus der Provinz“ Kunsthaus Viernheim.

am 16.12.2006

erste Bloglesung mit Texten zur Weihnachtszeit, die dort entstanden sind.






Weiße Socken
(milchstraßen.net)

lyrische Texte 2006

72 Titel, 76 Seiten
204 kb, ElektroBuch (pdf) 2008









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2005

Die Anthologie „Abserviert“ mit 4 Beiträgen entsteht im Netz auf Blog99.






Ladenhüter entsteht, eine begleitende Aktion zur Stärkung der Viernheimer Innenstadt, voll geflasht.


 
 
 
 
 
"Baumsteig"
lyrische Texte 2005

83 Texte, 87 Seiten
164 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
56 kb, ElektroBuch (ePub) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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2004


 
 
 
 
 
Nebelungen

lyrisches 2004

89 Titel, 95 Seiten
205 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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Start des „Weblog Lyrik“
einer Daueranthologie auf eigenem Server in Blogtechnik als Schwesterprojekt zum Webring Lyrik mit zur Zeit 28 mehr oder weniger aktiven Autoren. (eingestellt 2008)

2003


 
 
 
 
Zeitohr

Lyrik 2003

80 Titel, 85 Seiten
177 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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2002

Zweite Teilnahme bei „literatur digital“mit „digitur
und zusammen mit Monika Wegscheider und Gertraud Schubert: „Lyrologien
in kärntnerisch, oberbayrisch im Viernheimer und deutschem Standarddialekt, flashanimiert und zum grossen Teil entstanden in den Foren von Leselupe.de

Beginn des „Bloggens“ auf verschiedenen Metablogs (weblogs, Blogs)

Übernahme des Webring Lyrik auf eigenem Server und selbstprogrammierter Software auf http://lyreley.de (eingestellt 2008)

Um die Weihnachtszeit entsteht im Netz das „Weblog des Weihnachtsmannes von Fegidia Süd, Neckerau“ und korrespondierend dazu „Worte des xmas“.

 
 
 
 
leg mir eier aus puem dax

lyrisches 2002

80 Titel, 86 Seiten
178 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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2001

„ich träume im krautland“

Erster Lyrikband mit Susanne Mette (konzipiert und produziert via @Mails) isbn 3-935363-30-3 erschienen in der Edition Octupus bei Monsenstein und Vannerdat, Münster als BoD. Siehe hier



 
 
 
 
was bin ich?

Gedichte 2001

76 Titel, 81 Seiten
169 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

2000

Diese Website hier geht ans Netz. Ich fand DAS Medium zum publizieren.
Als Blog von Anfang an mit http://b2evolution.net/, allerdings erst seit 2004. Vorher war das händisches hmtl, bezw. über lange Zeiten hinweg reines Flash.






Mitglied im
Webring Lyrik

(Verzeichnis und Verbund von Homepages mit lyrischen Inhalten)
Für 3 Jahre bin ich Mitglied, Moderator, sonstiges, in diversen literarischen Foren und ähnlichem.

1999

Das Netz hat mich erreicht und ich die Welt des Netzes!!
Erste Website für Uhne Ferz
http://www.uhneferz.de





1994 -2000


verfügungen

lyrische texte 1994-2000

31 Titel, 35 Seiten
143 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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1994

Gründung der MundART-Truppe Uhne Ferz

Texte: Michael Bauer Musik: Rainer Emese weit über 100 Titel.......(bis auf 3 Ausnahmen alle in Viernheimer Dialekt)




1987

Singspiel“ „Gesülze im Mondschein“

mit Rainer Emese Aufgeführt mit dem „Förderkreis Forum Alte Apotheke“ im Hof der „Alten Apotheke“

Zur Pressebesprechung

1985

Singspiel „Die Kultureignungsprüfung“ (Text & Regie)

mit Rainer Emese. Aufgeführt mit dem „Förderkreis Forum Alte Apotheke“ im Hof der „Alten Apotheke“

Zur Pressebesprechung

1983-1994

jahrezeiten

lyrische texte 1983-1994

21 Titel, 24 Seiten
115 kb, ElektroBuch (pdf) 2008
 
 
 
 
 
 
 

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1983

Musical“ „Singe beim Babbln“ Ein Stück vom Träumen zum Träumen

(Ich bin der König der Nacht)

mit Rainer Emese und Gerhard Winkenbach. (Text, Hauptrolle, Produktion & Regie) Aufgeführt mit Amateuren im Apostelpfarrgarten während des Innenstadtfestes und nochmals im Bürgerhaus.
Zur Pressebesprechung


1979-1982


heidelbergensis

beinahe lyrische texte 1979-1982

24 Titel, 27 Seiten
146 kb, ElektroBuch (pdf)
 
 
 
 
 
 
 

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1975-1979

wegwerflyrik

von A-Z
1975-1979

26 Titel, 86 Seiten
146 kb, ElektroBuch,(pdf) 2008
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Gerade suchte ich was in meinem "alten Zeug", archiviert in solchen Papparchivkisten.

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1971 - 1972

Pinups

Pinup

Texte 1971-1972

10 Titel, 17 Seiten
176 kb, ElektroBuch, (pdf) 2008
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Während meiner Bundeswehrzeit prangte dort, wo ansonsten zumeist leicht bekleidete Damen sich räkelten, Texte von mir. Weniger zu Zwecken des Agitprops, sondern eher als Ablenkung von den üblichen Spielchen des „Stubendurchgangs“.

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1970

Text, Regie & 1 Hauptrolle "Musical „Life“"

mit Rainer Schwenzfeier und Gerhard Winkenbach

im Ratskeller Viernheim im Rahmen der Jugendwoche der KJG's