eeMBee


Also wirklich

04.03.2012 18:52:50
Tags: agnostikergebet

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eBooks machen

04.03.2012 12:04:06

Ich habe vor allem für meine Vergesslichkeit aufgeschrieben, wie ich eBooks mit OpenOffice, Sigil und dem Kindel Previewer seit Neuestem erzeuge.
Wer will kann sich daran auch orientieren. Es dient als Ergänzung zu
Wolfgang Tischers Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen [Kindle Edition]
[update] Neue Version mit "easy way - Erstellung einer css {Edition 22.12.11}
Das pdf gibt es hier zum freien downlaod. Alles ohne Gewähr und Support ;-)).

[update 04.03.2012] Ach ja, fast in den Iden des März, ein weiteres update, zur Rolle von OpenOffice / Libreoffice nur hier, nicht im pdf, weil mir dämmerte, dass dies wohl nicht so ganz überall vergegenwärtigt ist.
Natürlich hat OO, wie alle Textverarbeitungen Schwächen, gerade in der Berechnung eines Blocksatzes, ABER... wir produzieren mit einem eBook ja keine Druckvorstufe, keine pixelgenaue Datei, sonder ein ePub / mobi. Das heißt eine Datenbank in xml-Format mit CSS-Anweisungen, wie der Text dargestellt werden soll. Also die CSS Datei sagt der eReader-Software: bis zum nächsten div : "rücke Text in der ersten Zeile x-Pixel ein und stelle im Blocksatz dar, trenne die Silben nach korrekter deutscher Art". Der Text liegt also nicht formatiert vor, wie in einer pdf/Postscript-Datei verpixelt, sondern das berechnen wird der eingebauten oder emulierten Software überlassen, wie hier im Web dem Browser. Der Blocksatz UND die Silbentrennung (z.B.) wird also an die eReader-Software übertragen und die kann das eben mehr oder weniger gut, aber darauf hat der ePub-Macher keinerlei Einfluss. Das Geniale an dem XML-Export aus OO: Man kann das alles WYSIWYG in der Textverarbeitung einstellen und OpenOffice setzt das ganz ordentlich in eine CSS Datei um, wenn der Blocksatz im OO & exportiertem pdf auch bescheiden daher kommt, in der Lesesoftware sieht das dann vieeeel besser aus, in der Regel wenigstens. Wenn man also nicht für eine Druckmaschine arbeitet, sondern "nur" für die eReader, reicht OO vollkommen, noch wenigstens, bis die nächjste Generation an Geräten das viel besser machen wird, aber dann werden wir neue Wege finden, wir Indie-Autoren. :))

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Die Freiheit grölt

03.03.2012 21:46:48

Drinnen im Saal
grölen sie Freiheit
streicheln die Demokratie
und wenn ich dämlicher
Bildzeitungskonsument
mittun will beim bürgern
rümpft ihr ach doch nicht
die Nasen und lasst mich nicht

Ach die Bundesversammlung
meint sich nicht

Und mein Hirn nickt
versteckt sich im Bauch
und …..

Ihr beteiligten Bürger und Springer
ihr könnt #ratet mal

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$A$5 Der Tod spielt OO Calc

28.02.2012 20:01:56

In Zeile $A$5 der Tag
meines Todes als
Möglichkeit variabel
zur Berechnung meiner
Rente als Rendite
Restlaufzeit grinst
meine Zynik und
wählt Strawinski
auf Simfy ich tanze
bis meine Athritis
blüht und hüpfe
=month($A$5)*Rente_pro_monat
Samstags ist Buchmesse
oder so

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mauernlos

26.02.2012 18:44:08
Im Neumond verschluckt
die Zeit aus Fliederblüten
gekeltert befruchtet von
Riesemoluskeln aus Wolken
Gratin Ich misse sie
um Momentschaum
zu fauchen in die
Sekundenzeiger
geklebt in der
Scheinbar der alten
Stadt mauernlos

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Funzeln, so weit

25.02.2012 21:47:29

Wein schwebt Funken
in abgebrannten Feuer
Ein Stern bückt
funzelnde Asteroiden
Ich flamme auf
Kerzen die Nacht

Lachen aus Salz
geboren gekreist
singt grauen
Haaren das Lied
des Windes aus
Nord Nord Süd

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Laut schreien

23.02.2012 22:29:14

Denkminuten
kreischen singen
tanzen
Denken malen
jetzt

Euer
Schweigen
graut

Tags: politlyrik

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Die großen Worte

22.02.2012 17:35:25

Demokratie, Dialog, Freiheit, Respekt, Würde, Verantwortung.
Diese großen Worte.
Ein Präsident von allen für Alle und die Linkspartei saß gestern nicht mit am Tisch.
Nein, ich mag die Linken nicht, sehe sie sehr kritisch als Nachfolgeorganisation der unsäglichen SED, aber sie saß nicht mit am Tisch.
Die Spaltung geht weiter und Claudia Roth und Cem Özedmir sitzen fröhlich mit in der Runde, stolz darauf in der Mitte angekommen zu sein, nicht am Katzentisch sitzen zu müssen und sprechen große Worte.
Sie sind endlich Teil der Politikerklasse, diesem Gemenge in Berlin aus Herrschenden und deren Hofberichterstattern, die sich als Einheit fühlen und diese Hunderschaften als Volk ansehen. Alle. Sie haben den Draht verloren nach unten und lobpreisen einen Mann als Bundespräsidenten, der keinerlei grüne Poltik vertritt.
Ein honoriger, kluger Mann, gewiss, ein Pfarrer, aber keiner der eine besondere Nähe zu grünen Positionen hat, wenigstens sind mir keine bekannt. Alles nur, um in der Mitte zu sein, dabei zu sein, bald auch wieder herrschen zu können.
Diese großen Worte die dem Menschen Gauk da untergejubelt werden, ihn fast zum Heiligen stilisieren. Worte, die sich wahrscheinlich in Sonntagsreden auflösen werden, die nur dieser Klasse etwas bedeuten und dort brav bejubelt und sich gegenseitig vorgegaukelt werden, große Worte ohne wirkliche, konkrete Bedeutung, die außerhalb dieser Klasse nicht wirklich zur Kenntnis genommen werden, vielleicht bei den Lesern der Zeit oder des Spiegel, vielleicht und genauso schnell wieder vergessen.
Die Mitte eben, die sich da einen Präsidenten erkürt, dessen Kandidatur vorher der Presse durchgestochen wurde, so nennt man das dorten wohl, wie ich jetzt las, damit diese oder jene doch zustimmen mussten und das wiederum zurückgestochen wurde, in Telefonkonferenzen und Küchenkabinetten, bestimmt mit kleinen Worten und dann für die Galerie die großen Worte, die keiner wirklich alleine füllen kann, mit Taten, ein Bundespräsident schon gar nicht. Kann sich einer an die berühmte Weizäcker-Rede erinnern? Was da genau gesagt wurde? Eben, klar könnt ihr googlen.
Die großen Worte der politischen Klasse für die Kulisse, aus der Mitte für die Mitte, mit dabei Claudia Roth und Cem Özdemir. Die Vorsitzenden von Bündnis 90 / Die Grünen, deren Mitglied ich wohl bald nicht mehr sein werde.
Die Mitte braucht mich nicht, ich gehöre nicht dazu, aber Claudia & Cem und dem Rest gönne ich es, doch.
Was Herrn Gauck betrifft: Wahrscheinlich werde ich seine Reden weder hören, noch lesen. Sie werden Mitte sein. Berlin halt, dort drüben irgendwo, wo die Rößlers und die Seehofers hausen, die Özemirs und Rohths, die Merkels und die Gaucks. Es hat sehr wenig mit mir zu tun.
Es war übrigens der Fastnacht-Sonntag, den die Kanzelerin mit ihren Getreuen wählte um der Galerie die großen Worte mitzuteilen, in den Rosenmontag hinein.

Doch, ich mag Narren. Und Narr ist für mich ein postives Wort. Doch. Ganz leise singt Rio Reiser "König von Deutschland"

update: Ein großartiger Gastbeitrag auf SpOn von Helmut Däuble "Wir brauchen keinen Großprediger!" HA!

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Kuldua ausm Beidl

21.02.2012 15:03:49

Zum internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar, mein kostenloses eBook "Kuldua ausm Baidl" in meiner Muttersprache "Vännemarisch" erneut nachhaltig empfohlen in Wort und Schrift! pdf // , ePub // .mobi für den kindle // Hörbuch als gezippte mp3s

Kuldua ausm Baidl

Faschd iwwawiegend lyrische Texte uf Vännemarisch

114 Titel, 120 Seiten,
ElektroBuch (pdf 343MB /ePub 308 KB/ mobi_kindle / Hörbuch 25 MB 2010 )

Im Print berichtet der Südhessen Morgen am 20.03.2010
Elektronischer Beutel mit Mundart prall gefüllt

Auf der eBook-Plattform "scribd" auch für SmartPhones, iPhones, iPads und andere eBook-Reader verfügbar(mobile anklicken)
Download pdf // Download ePub // Download Hörbuch (gezippte mp3) // Download mobi für den kindle

Rechtzeitig zum Unesco-Welttag der Poesie 2010 ist die Aktualisierung meines "Dialekt-Gedichtbandes" fertig geworden. Die Dialekt-Texte, die nicht in Lieder von Uhne Ferz aufgegangen sind. In Drei Ausführungen: Als pdf-Datei wie gewohnt, (Download pdf), als ePub-Datei für die neuen eReader auf dem Markt (Links siehe im Kopf der Seite) (Download ePub) und als Hörbuch. (Download Hörbuch)
Ich behaupte einmal ganz frech, dass dies das erste Hörbuch im Viernheimer Dialekt ist und auch das erste ePub. Dialekt ist nicht tot, nicht unmodern, sondern quicklebendig und auch in den allerneusten Medien präsent. Die literarische Variante von "global denken, lokal handeln" und was ist lokaler als ein Dialekt, ;D, globaler als das WWW? Übrigens ist das Gedicht, das den 3 Platz beim beim 55. Mundartdichter Wettbewerb in Bockenheim 2007 gewonnen hat auch im Band enthalten. Und wie schrieb die Rhein-Pfalz dazu? "etwas kryptisch, erfrischend frech" Dies war jetzt das, was auf Büchern Klappentext heißt, oder muss ich noch den 2 Platz beim Literatur-Twitter in Wien erwähnen? Eigentlich nicht, aber es ist halt so Sitte.
Die Zusammenfassung in einem Gedichtband dient meiner und der Leser Zusammenfassung, dem Ordnugsprinzip, sind die Texte doch im Blog eigentlich bereits vertreten und längst sind literarische Blogs als Genre auf dem Weg der Anerkennung auch in der Wissenschaft (siehe Link der Uni Frankfurt auf dieses Blog), aber dennoch ist eine Zusammenfassung in einem "Band" ab und zu sinnvoll, auch wenn dieses Blog in die virtuelle Ewigkeit eingegangen ist, siehe die Langzeitarchivierung durch das Deutsche Literaturarchiv Marbach.

weiterlesen..

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Präsidenterles, Würde würde noch ein Mal.

17.02.2012 11:02:58

Aus gegebenem Anlass hochgezogen vom 17.6.2010..

Ich habe noch nie begriffen, zu was wir einen Bundespräsidenten brauchen. Er ist ein Unterschriftsleister, wenn man das Grundgesetz so durchliest, er ernennt, ach lassen wird das. So eine Art ungeadelter König-Kaiser, er darf auch begnadigen. Aber wozu das alles? Das könnte man auch anders gestalten. Ich weiß nicht, was Herrn Köhler umgetrieben hat, vorzeitig den Beddel hinzuwerfen, es ist mir auch reichlich egal, wie er mir die ganzen letzten Jahre herzlich egal war. Ich kenne ihn ja nicht. Weihnachts- Neujahrs- und sonstige Ansprachen sind auch alle Schall und Rauch und ohne Belang, da ein Präsident politisch ja nichts bewegen kann, er hat immer gut labern. Und damit meine ich auch diese berühmte Weizäcker-Rede. Schall und Rauch.
Und dann faseln sie alle von Würde des Amtes. Welche Würde und weswegen? Allergnädigste Majestät? Würde. Im Grundgesetz gibt es zu Recht die Menschenwürde, sonst aber keine. Irgendwie kommt mir dieser ganze Politzirkus aus Akteuren und den Hofberichterstattern (andere kann ich immer weniger in den Gazetten erkennen) völlig abgehoben vor. Eine Schreibe und ein Getöne für die Öffentlichkeit und was sich wirklich abspielt wird schön im Hintergrund gehalten, sonst ist ja die Demokratie in Gefahr, wenn wir alle wirklich etwas wüssten. Auch so eine Scharlatanerie, das mit der Gefahr für die Demokratie, eine Leerhülse, hingeworfen vor die Staatsfeinde, wer auch immer das ist, damit sie ausrutschen mögen, sowas in der Art. Und die Grünen mitten drin mit dabei, bei diesem dämlichen Spielchen, scheinbar in den Ämtern so abgehoben geworden, wie der Rest auch. Dosenpfand Trittin und Opferverbraucherin Künast heulen wohl innerlich immer noch ihren Ministerpfosten hinterher. Und in den Landtagen freut man sich auch einmal berlinisch mitzumischen.
Ihren Höhepunkt finden diese Feierlichkeiten an Hohlwörtern, Hülsen und aufgeschwemmten Majestätsbefindlichkeiten, wenn ein Mensch zum Bundespräsidenten verklärt werden soll. Da wird im Vorfeld getrickst und getrackts und gewürdet, schon immer, seit Adenauer, da werden die Spielchen der Macht und der hohen Koalitionsbeschreckung kokett in die Hofberichterstattung mit eingebunden, unbescholtene Bürgermeister und andere als Wahlvolk in den Bund versammelt und dann wird ein BP gewählt, der uns allen danach wieder zu Recht vollkommen egal ist. In aller Regel müssen wir uns überlegen, wer das denn gerade ist.
Würde nennt man sowas.
Man könnte schallend lachen, wenn man nicht weinen müsste. Die Ehrenurkunden für die Bundesjugendspiele konnten nicht ausgehändigt werden, weil der Bundespräsident nicht im Amt war. Könnte es ein besseren Anschauungsunterricht für die schülernde Sportjugend geben, welche Possen da in Berlin ausgetragen werden? Immer, scheinbar?

Sagte ich schon, dass mir persönlich herzlich egal ist, wer denn die nächsten Jahre die Ehrenurkunden unterschreiben darf? Doch, ich hatte auch welche, von Lübke und Heinemann unterschrieben. Jedes Jahr hatte ich sowas und lachte damals schon über die Unterschrift, schön aufgdruckt... Ehre, Würde, Urkunde...
Ob ich jetzt auch so ein Staatsfeind bin? Würdeloser?

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Bedeutendes

12.02.2012 20:54:51
Die Bedeutung simuliert
sich in den Ruinen der
Burgen rittert weiter
zu den Philosophen
die den Leib des Herrn
etcetera und das Abendland
in den Salons genau da
verteidigen jawoll Herr, äh
und dann küsstest Du
mich als ob und ich
suchte ein Bier

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Eis bis'n Delta

10.02.2012 23:05:15

Dort dort
hinten lauern
die Schmeissfliegen
und Schnaken und und
Eintags auf dem
Heimweg in das Delta
und nein ich friere
nicht so wie damals
im Sommer als Du
sag nicht
Schlittschuhe
hüben und drüben
dem Delta entgegen
und Händchen halten
ich ziehe doch deswegen
keine Handschuhe aus

ganz dahinten im Eis
wir fließen
ich neine ich
unter dem Eis
ach der Schnee war
geschoben

sag nicht Vanille zu
mir

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Rolling

08.02.2012 23:33:18

Draußen tobt wie immer
der Krieg der Bleche
drei Autobahnen
kreuzen Neue
röhren böffen blaffen
die Bücher aus dem
Internet oder für die
Buchhandlung um die
Ecke oder im Hauptbahnhof
samt der Butter auf den
Fischen von den Kartoffeln
reden wir nicht und den
gefrorenen Himbeeren
es stört auch nicht länger
den Schlaf nur der
Wind steht verkehrt herum
diese Nacht und ich höre es
wie die Bahn und das ICE

warte nur balde
rieseln Kondensstreifen
aus den Löchern der
Malle di Jorka

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Bekenntnis

07.02.2012 23:37:57

(Bekenner schreiben Kenntnisse)

Wörter kreischen
dusmo Portmonee
Zungen knuspern
Lippen kennen
Herzen schlagen
Linien kuppen
Hände ringen
deine meine
Küsse schmalzen
es gibt keine
Himmel

aber Betten
ach was
Erbsen

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Enttwitterung

06.02.2012 09:34:12

[Nur fürs Protokoll]

Gestern abend, nach einem grandiosen Release-Konzert des Lehmler-Quintetts, auf die Straßenbahn wartend, twitterte ich, anstatt in meine Kladde zu schreiben, all die Gedanken zu Papier zu bringen. Statt dessen starrte ich in meinen timeline, wo die Menschen fern sahen. Das ist ihr gutes Recht, nur nicht mein Ding. Es war mein Fehler. Also entschloss ich mich zum ursprünglich gewählten Termin nochmals Twitter auszusetzen. Ich habe dieses Mal meinen Account @kurzdielyrik ausgesetzt. Es bleiben mir nun 30 Tage Zeit ihn wieder zu aktivieren.
Ob ich wieder @kurzdielyrik sein will weiß ich noch nicht, oder einen anderen Account aufbaue oder gar auf Twitter verzichte. Wer weiß? Ein Monat der Entscheidungen steht vor mir und Twitter würde dabei stören.......

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